Viele, die mit Amazon FBA anfangen wollen, stehen vor derselben Frage: Ist das heute noch sinnvoll oder verbrenne ich nur Zeit und Geld? Ich sehe täglich, wie Menschen mit dem Ziel starten, ein passives Einkommen aufzubauen, dann aber an schlechten Entscheidungen scheitern. Das muss nicht sein. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie ich die Lage einschätze, wo die Chancen liegen und wie du 2020 mit Fokus, Daten und einer klugen Positionierung vorgehst. Du bekommst klare Kriterien, echte Beispiele und meinen praktischen Ablauf, mit dem ich Produkte finde, die auch in stark umkämpften Märkten funktionieren.
Nach diesem Artikel kannst du entscheiden, ob FBA 2020 für dich passt, ob du vielleicht lieber Alternativen prüfen solltest und wie du objektiv an die Sache herangehst. Wichtig ist, dass du mit 100 Prozent Engagement startest. Halbherzig klappt es hier nicht.
Was dich erwartet:
- Die wichtigsten Wachstumszahlen und was sie für uns bedeuten
- Was an der Konkurrenz wirklich kritisch ist und wo sie überschätzt wird
- Eine praxisnahe Methode zur Produktfindung, inklusive Tool-Setup
- Ein Marktbeispiel Schritt für Schritt, inklusive Positionierungsideen
- Warum Innovation heute wichtiger ist als je zuvor
- Konkrete nächste Schritte mit Video- und Tool-Empfehlungen
Das Wachstum von Amazon: Rückenwind, der anhält
Die Entwicklung von Amazon ist nicht einfach nur stabil, sie wirkt seit Jahren wie eine exponentielle Kurve. Schon in älteren Zeitreihen mit quartalsweisen Umsätzen wird klar: Der Trend zeigt sauber nach oben, und zwar über lange Zeiträume. Wer E-Commerce nüchtern betrachtet, erkennt: Diese Plattform wächst, und sie wächst weiter.
Ein paar Highlights, die den Trend untermauern:
- Frühphase mit starkem Anstieg und kontinuierlicher Ausweitung des Sortiments
- Ausbau des Marktplatzes, der immer mehr Verkäufer anzieht
- Deutlich wachsende Kundenzahlen und steigende Kaufhäufigkeit
Ich brauche dafür keinen Marketingtitel. Das Wachstum geht in die richtige Richtung, und das seit Jahren. Im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen nimmt die Dynamik sogar zu.
Für die Zukunft des E-Commerce sehe ich weiteres Wachstum. Amazon bleibt die größte Plattform. In Deutschland liegen die drei nächstgrößten Plattformen zusammen deutlich unter der Größe von Amazon.de. Das zeigt, wie dominant Amazon im Markt ist. Als Einordnung helfen externe Zahlenreihen, etwa zu Umsatzentwicklung und Marktplatzanteilen. Ein Überblick über Studien und Kurven findest du in dieser Sammlung zu Amazon Studien und Statistiken.
Die Macht der Prime-Mitglieder
Prime ist ein massiver Hebel. Global sind es um die 150 Millionen Mitglieder. Diese Nutzer geben durchschnittlich rund 1400 Euro pro Jahr aus, und die Zahl wächst. In Deutschland sprechen wir von deutlich über 18 Millionen Prime-Kunden.
Warum ist das so wichtig?
- Diese Kunden haben Vertrauen, kaufen häufiger und schneller
- Produkte mit Prime-Versand konvertieren besser
- Mit jedem Jahr verstärkt sich die Bindung
Das Vertrauen der Kunden ist hier ein echter Wettbewerbsvorteil. Kann eine andere Plattform da kurzfristig mithalten? Schwer. Der Effekt ist langfristig.
Wenn du einen allgemeinen Blick auf das Kaufverhalten von Amazon-Kunden willst, hilft diese Übersicht zu Kunden des Online-Versandhändlers Amazon.
Die Realität der Verkäufer-Zahlen
Es gibt viele Verkäufer, das stimmt. Es sind weltweit etwa 2,7 Millionen aktive Seller auf den verschiedenen Marktplätzen. Das verteilt sich auf mehrere Länder, also USA, Deutschland, UK, Niederlande und weitere. In Deutschland selbst sind es grob um die 500.000 aktive Verkäufer.
Interessant ist der Unterschied zwischen registrierten und aktiven Verkäuferkonten. Registriert sind insgesamt um die 8 Millionen Accounts, aktiv sind aber deutlich weniger. Heißt im Klartext: Viele starten, viele hören auf. Grob 6 Millionen schaffen es nicht, dauerhaft aktiv zu verkaufen. Das ist krass, aber auch ein Hinweis darauf, wo die Hürden liegen.
Warum so viele aufgeben:
- Sie kopieren Bestseller statt ein konkretes Problem zu lösen
- Sie kennen ihre Zahlen nicht und kalkulieren schlecht
- Sie nutzen keine Daten, kennen die relevanten Keywords nicht
- Sie halten nicht durch und lassen den Prozess liegen
Trotzdem wächst der Marktplatz. Mehr Verkäufer, aber auch mehr Umsatz. Der Kuchen wird größer, und wir teilen ihn uns mit denen, die es ernst meinen. Für Daten zum Marktplatz findest du tiefergehende Auswertungen zu GMV und Verkäuferanteilen hier: Marktplatzinformationen, GMV-Daten & Top-Verkäufer.
Amazon selbst als Konkurrent: Ein Mythos hält sich hartnäckig
Viele glauben, sie müssten vor allem gegen Amazon selbst antreten. Die Sorge klingt logisch, denn Amazon hat Daten. In der Praxis zeigt sich aber etwas anderes: Amazon verkauft in einer Nische meist nur 1 bis 2 eigene Produkte. Der Anteil ist nicht höher als vor fünf Jahren. Es ist nicht so, dass Amazon plötzlich 20 bis 30 Produkte in jeder Nische stellt.
Was ich daraus ableite:
- Es gibt Raum für Drittanbieter
- Amazon lässt Third-Party-Verkäufer bewusst stark
- Der Wettbewerb gegen Amazon selbst ist seltener der entscheidende Engpass
Das macht mich zuversichtlich, denn es zeigt, dass es nicht um Krieg gegen Amazon geht. Es geht um Produktqualität, Positionierung, Brandaufbau und Datenarbeit.
Der Aufstieg der Drittanbieter
Schau dir die Entwicklung der Umsatzanteile an. Früher verkaufte Amazon fast alles selbst, heute stammt ein großer Teil der Umsätze von Drittanbietern. In älteren Charts lag der 3P-Anteil 2018 bei rund 58 Prozent. Die Richtung ist klar: Third-Party wächst.
Das hat Folgen:
- Mehr Umsatz für Seller
- Mehr Auswahl für Kunden
- Mehr Gebühreneinnahmen und weniger Risiko für Amazon
Amazon profitiert stark von uns, den Verkäufern. Deswegen macht es keinen Sinn, uns zu verdrängen. Sie wollen gute Anbieter, die stabile Umsätze liefern. Ich rechne nicht mit 100 Prozent Third-Party, aber der Trend bleibt positiv.
Praktische Herausforderungen beim Starten
Die erste harte Wahrheit: Einfache Produkte wie Rucksäcke sind für Einsteiger meist eine Wand. Auf den ersten Seiten findest du fast nur Angebote mit über 200 Bewertungen, oft tausende. Manche Produkte gehören Amazon, manche haben Top-Bilder, starke Marken und tiefe Einkaufspreise. Wenn du so etwas einfach kopierst, landest du hinten.
Was Anfänger häufig falsch machen:
- Sie wählen offensichtliche Massenmärkte, weil sie groß wirken
- Sie kopieren das Bestehende, statt sich zu positionieren
- Sie denken, bessere Bilder reichen aus
- Sie unterschätzen chinesische Anbieter mit starken Einkaufspreisen
Ist es trotzdem machbar? Ja, wenn du es richtig angehst. Es geht heute nicht mehr nur darum, ein Produkt zu finden. Es geht darum, eine Positionierung innerhalb einer Nische zu wählen, bei der Nachfrage vorhanden ist, das Angebot aber Lücken hat.
Erfolgsstrategien aus der Praxis
Ich arbeite mit Menschen, die am Anfang stehen. Wir gehen strukturiert vor, statt dem Bauchgefühl zu folgen. Wer das sauber umsetzt, kommt voran. Ich habe Strategien geteilt, mit denen ich selbst auf dem Marktplatz erfolgreich bin und die ich laufend weiterentwickle.
Ergebnisse sind möglich:
- Nach 3 Monaten 10.000 Euro Umsatz, bei solider Marge
- Erste Produkte mit 4.000 Euro Umsatz und 15 Prozent Marge
- Drei Produkte im Markt und zusammen 20.000 Euro Umsatz
Das ist nicht magisch. Das ist Arbeit, Fokus und die Bereitschaft, nicht das zu tun, was alle anderen machen. Bei 2,7 Millionen Sellern brauchst du einen Vorteil. Der entsteht durch Wissen, saubere Datenarbeit und klare Positionierung.
Die Basis ist immer eine Marktanalyse:
- Wie groß ist die Nachfrage, wie verteilen sich die Keywords
- Wie stark ist die Konkurrenz, was sind deren Schwächen
- Wo klafft eine Lücke zwischen Suche und Angebot
Große Nachfrage, aber wenig passendes Angebot, das ist die Chance. Beispiel Rucksack: Der Markt ist riesig. Du wirst nicht erfolgreich, wenn du denselben Rucksack wie alle anderen bringst. Du wirst erfolgreich, wenn du Funktionen, Material, Tragekomfort oder Lifestyle-Aspekte so kombinierst, dass du ein klares Versprechen gibst, das bisher fehlt.
Das Video dazu: „Das Produkt ist egal“
Ich habe in einem Video gezeigt, wie ich live über Keywords, Nachfrage und Wettbewerb eine klare Positionierung finde, statt ein Produkt blind zu kopieren. Der Kern ist simpel: Praktisches Beispiel live, etwa 20 Minuten, klarer Ablauf, kein Hokuspokus. Das Video ist kostenlos auf YouTube. Es zahlt auf dieselbe Botschaft ein: Positionierung in der Nische schlägt „Ich nehme das, was schon läuft“.
Wenn dich das Thema ernsthaft interessiert, sieh es dir als nächstes an. Es wird dir die Denkweise schärfen, die du für gute Produktentscheidungen brauchst.
Tool-Empfehlung: Helium 10 Black Box richtig einsetzen
Ich nutze Helium 10 für die Keyword-Recherche, Umsatzschätzungen und die strukturierten Produkt-Suchen. Damit kann ich den Markt analysieren, statt zu raten. Das Tool ist in der Vollversion in meinen Augen alternativlos. Für den Einstieg kannst du es testen. Wenn du Helium 10 ausprobieren willst, findest du hier den Zugang zu Helium 10 mit kostenlosem Test und Rabattcode BYL10.
Was viele falsch machen:
- Sie geben in den Filtern dasselbe ein wie alle anderen
- Sie kopieren die paar Standard-Parameter für „günstige“ Produkte
- Sie suchen nach Produkten statt nach Keywords
Wie ich suche:
- Ich starte mit Keywords, nicht mit Kategorien
- Ich setze ein Mindest-Suchvolumen, zum Beispiel 1.500 Suchen pro Monat
- Ich filtere den Zielpreis, zum Beispiel 25 bis 60 Euro
- Ich begrenze Reviews, zum Beispiel maximal 200
- Ich nutze das Broad Match Potential, mindestens 6
- Ich wähle 2 bis 4 Kategorien, um die Suche zu fokussieren
Warum Broad Match Potential wichtig ist: Eine Nische wie „Rucksack“ ist zu breit. Interessant wird es, wenn das Keyword viele Unterbegriffe hat, zum Beispiel Reiserucksack, Wanderrucksack, Daypack, Laptoprucksack, Kinder Rucksack. Je mehr sinnvolle Unterstrukturen, desto einfacher die Positionierung.
It’s not about cheap, it’s about fit. Wenn du Lifestyle- oder Qualitätsprodukte wählst, zählt der Produktnutzen mehr als 5 Euro Preisvorteil.
Praktisches Beispiel: Der Markt „Angelrute“
Ich zeige dir, wie ich ein Beispiel prüfe. Nehmen wir das Keyword „Angelrute“. In der Analyse taucht es mit rund 3300 Suchen pro Monat auf. Anfang März ist das schon ordentlich, im Sommer steigt das Interesse oft.
Erster Blick auf die Ergebnisse:
- Einige Listings haben wenig Bewertungen
- Sternebewertungen liegen teils bei 3 bis 4
- Qualität wirkt gemischt, Bilder oft schwach
- Es gibt Sets und Einzelruten, aber die Ausrichtung ist diffus
Positionierungsideen:
- Käufer suchen hier oft nur „Angelrute“, nicht zwangsläufig ein Set
- Viele Listings bündeln unnötiges Zubehör, das niemand aktiv gesucht hat
- Eine klare, hochwertige Einzelrute kann sinnvoller sein als ein volles Set
- Qualität in Material und Griff (zum Beispiel Korkgriff) kann ein klares Merkmal sein
Mir fällt in solchen Listings oft auf, was fehlt:
- Produktinfos wie Länge, Transportmaß, Gewicht, Aktion, Wurfgewicht
- Profi-Details zur Biegsamkeit und Ziel-Fischarten
- Emotionale Bilder am Wasser, die echte Nutzung zeigen
- Differenzierung der Varianten, etwa „Spinnrute 2,40 m, 10–30 g“
Weitere Keywords rund um das Hauptkeyword:
- Angelrute Set
- Angelrute Spinnrute
- Teleskop Angelrute
- Karpfenrute
- Ultraleicht Spinnrute
Über diese Keywords siehst du, wie du innerhalb des Marktes in eine Unter-Nische gehst. Genau dort liegt die Chance.
Zum Preisgefüge:
- In der Übersicht siehst du Angebote von 26 Euro und mehr
- Wer ernsthaft angelt, zahlt gerne 60, 80 oder 100 Euro, wenn die Qualität stimmt
- Das öffnet die Tür für eine höherwertige Option
Listing-Analyse eines Bestsellers:
- Nur drei Bilder, schwache Infodichte
- Kaum klare Daten zu Länge, Gewicht, Materialien
- Keine Vergleichsgrafiken, keine Anwendungsszenen
Fazit zur Chance:
- Der Markt ist nicht leer, aber viele Listings nutzen ihr Potenzial nicht
- Wer hier sauber positioniert, klare Specs liefert und hochwertige Bilder nutzt, kann sich absetzen
- Eine gute Einzelrute mit ehrlicher Qualität schlägt das verwässerte Set
Weitere Black-Box-Funde, die überraschen
Ich stoße in der Suche oft auf Produkte, die ich selbst nicht auf dem Schirm hatte. Ein Beispiel: Auto-Teppich. Klingt langweilig, kann aber spannend sein, wenn die Nachfrage stabil ist, die Konkurrenz schwächelt und du klare Nutzenargumente baust, etwa passgenauer Zuschnitt, rutschfeste Unterseite, bessere Schmutzaufnahme, einfacher Einbau.
Die Vorteile tiefer Recherche:
- Du findest Keywords, die nicht jeder jagt
- Du entdeckst Nischen in großen Märkten
- Du erkennst, wo Kunden suchen, das Angebot aber schwach ist
Worauf ich abzielt: Erster sein, wo ein Kundenbedürfnis nicht gut bedient wird. Damit kannst du auch gegen Produkte mit vielen Bewertungen gewinnen. Nicht, weil du sie kopierst, sondern weil du etwas bietest, das sie nicht haben.
Warum Innovation der Schlüssel ist
Wenn du nur das Produkt eines anderen kopierst, wirst du in 3 bis 4 Monaten frustriert sein. Meist hängen Preise fest, Werbung frisst die Marge, und bessere Bilder allein retten dich nicht. Spannend wird es, wenn du etwas baust, womit du dich selbst identifizieren kannst. Bist du Angler, Wanderer oder Fitnessfan, dann kennst du die echten Probleme. Genau da entsteht Innovation.
Der Markt ist groß genug. Allein in Deutschland gehen Milliarden durch E-Commerce. Es gibt so viele Produktgruppen, in denen kleine Verbesserungen große Wirkung haben. Dein Ziel ist nicht ein „bisschen anders“. Dein Ziel ist eine klare, messbare Verbesserung, die der Kunde sofort versteht.
Ich arbeite viel, weil ich es liebe. Da passt das Sprichwort: Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie arbeiten müssen. Innovation auf Amazon heißt, echte Probleme zu lösen. Das ist spannender, nachhaltiger und profitabler als jede Kopie.
Kompakte Faktenübersicht
| Thema | Zahl laut Videoaussage | Einordnung |
|---|---|---|
| Prime global | 150 Mio. Mitglieder | Starke Bindung, hohes jährliches Ausgabenniveau |
| Ausgaben Prime | ca. 1400 Euro pro Jahr | Sehr kaufstarke Zielgruppe |
| Prime Deutschland | über 18 Mio. | Vertrauen und Konversionsvorteil |
| Aktive Seller global | ca. 2,7 Mio. | Verteilt auf mehrere Marktplätze |
| Seller registriert gesamt | ca. 8 Mio. | Viele starten, viele hören auf |
| Aktive Seller Deutschland | ca. 500.000 | Kein Grund zur Panik, aber ernst zu nehmen |
| Third-Party-Anteil 2018 | ca. 58 Prozent | Drittanbieter treiben den Marktplatz |
Diese Zahlen helfen dir, den Markt realistisch einzuordnen. Für ergänzende Datensammlungen zu Verkäufern und GMV findest du hier einen Überblick: Marktplatzinformationen, GMV-Daten & Top-Verkäufer.
Ist Amazon FBA 2020 noch lohnenswert?
Kurz gesagt: Ja, mit Strategie. Die Plattform wächst, Third-Party ist stark und der Zugang zu kaufstarken Prime-Kunden ist ein Vorteil. Lohnenswert heißt aber nicht leicht. Du musst Geld und Zeit einsetzen, sauber testen und hartnäckig bleiben. Wenn du nicht 100 Prozent dabei bist, dann ist es besser, eine Alternative zu wählen.
Die schockierende Erkenntnis ist eigentlich simpel: Mehr Erfolg durch Innovation, nicht durch Kopie. Wer das lebt, hat auch in vollen Märkten Chancen.
Nächste Schritte, wenn du 2020 ernst machst
- Sieh dir das vertiefende YouTube-Video zur Positionierung an. Es ist kostenlos und zeigt dir den Ablauf live.
- Teste Helium 10 und arbeite mit klaren Kriterien, statt zu raten. Du kannst dir den Zugang über Helium 10 mit kostenlosem Test und Rabattcode BYL10 holen und die Einstellungen aus diesem Beitrag nachbauen.
- Wenn du Begleitung willst, lies dir die Infos zur Zusammenarbeit durch. Hier findest du Details, echte Ergebnisse und den Ablauf, wie wir gemeinsam zu deinem ersten erfolgreichen Produkt gehen: Programm für deinen FBA-Start mit Begleitung.
Für einen ergänzenden Blick auf Marktentwicklung und Studien lohnt sich diese Sammlung: Amazon: Statistik für Verkäufer.
Fazit
Amazon FBA ist keine Zauberei, aber es ist auch nicht tot. Halte dich an drei Punkte: Daten vor Bauchgefühl, Positionierung statt Kopie, und konsequente Umsetzung. Wer Innovation liefert, setzt sich durch, selbst gegen große Konkurrenz. Danke, dass du dabei warst. Teile deine Fragen in den Kommentaren, und sag mir, welche Nischen du spannend findest. Ich freue mich, wenn wir uns im nächsten Video wiedersehen und du bis dahin die ersten Schritte machst. Bleib dran und bleib fokussiert.
Grundlagen




