Diese Produkte bringen 2024 die höchsten Margen auf Amazon (mit konkreten Beispielen)

Inhaltsverzeichnis

Viele starten voller Motivation im E‑Commerce, arbeiten hart, sehen vielleicht sogar ansehnliche Umsätze, doch unterm Strich bleibt wenig übrig. Viele Menschen starten im E‑Commerce, erzielen Umsätze, landen aber bei niedrigen Gewinnen oder sogar Verlusten. Der Grund liegt fast immer in der Produktauswahl. Zu oft landen Einsteiger in überfüllten Nischen mit Preiskämpfen, austauschbaren Angeboten und zu dünnen Margen. In diesem Beitrag zeige ich, welche Produktmerkmale 2024 wirklich hohe Margen auf Amazon bringen und wie ich persönlich an die Auswahl herangehe. Du bekommst fünf klare Kriterien, Praxisbeispiele und Strategien, die im letzten Jahr allein Hunderte erfolgreiche Listings möglich gemacht haben.

Warum viele Amazon-Verkäufer scheitern

Die meisten Fehler passieren ganz am Anfang. Die Produktsuche folgt oft Standardmustern, die seit Jahren frei im Netz kursieren. Dadurch greifen viele zu offensichtlichen Ideen, die in der Theorie leicht wirken, in der Praxis aber kaum Gewinn abwerfen.

Was dabei häufig schiefgeht:

  • Es werden Produkte gewählt, die jeder auf Anhieb findet und versteht, also direkt extreme Konkurrenz anziehen.
  • Es wird auf reine Umsatzsignale der Tools geschaut, nicht auf Margenpotenzial und Zahlungsbereitschaft der Zielgruppe.
  • Die Preisspannen in der Nische sind zu eng, Preissteigerungen sind kaum durchsetzbar.
  • Es gibt nur eine Trafficquelle, meist ein einziges Hauptkeyword auf Amazon, das alle befeuern.

Wir haben in den letzten zwei Jahren die meisten erfolgreichen Starter auf Amazon begleitet, direkt in 1:1‑Arbeit. Das gibt uns einen selten klaren Blick auf die Muster hinter profitablen Produkten.

Anzeichen für schlechte Produktideen

Viele scheinbar attraktiven Nischen haben von Haus aus kaum Gewinnpotenzial. Besonders riskant sind die klassischen, schnell gefundenen Ideen. Shiny products sehen gut aus, sind aber ein Magnet für neue Händler und Preisdruck.

Typische Beispiele:

  • Kreditkartenhalter
  • Brotdosen
  • Rucksäcke
  • Standardwerkzeug wie Zangen oder Heckenscheren

Unsere Marktperspektive

Wir arbeiten seit Jahren direkt an der Seite aktiver Seller. Daraus stammen super tiefe Einblicke in die Produktmerkmale, die verlässlich funktionieren. Keine Theorien aus einem einzelnen Glückstreffer, sondern Muster, die dutzendfach wiederholt profitabel waren.

Die fünf wichtigsten Tipps für Hochmargen-Produkte 2024

Bevor wir eintauchen, ein Überblick. Diese fünf Punkte entscheiden für mich, ob ein Produkt 2024 wirklich starkes Margenpotenzial hat:

  1. Unsexy Produkte statt offensichtlicher “Shiny Produkte”
  2. Zielgruppen mit hoher Zahlungsbereitschaft
  3. Finger weg von Online- und Retail-Arbitrage
  4. Hohe Preiselastizität in der Nische ausnutzen
  5. Beratungsintensive Produkte mit mehreren Trafficquellen wählen

Viele dieser Punkte widersprechen beliebten YouTube-Strategien. Genau sie haben jedoch im letzten Jahr zu Hunderten profitablen Produkten geführt.

Tipp 1 kurz erklärt: Unsexy schlägt shiny

Gemeint sind Alltagsprodukte mit hoher Nachfrage, die sich nicht “cool” anhören. Weniger sichtbarer Hype, aber viel Volumen pro Händler.

Tipp 1: Unsexy Produkte wählen, um Konkurrenz zu umgehen

Unsexy Produkte sind Dinge, die jeder braucht, über die aber kaum jemand sprechen möchte. Sie wirken unspektakulär, sind aber genau deshalb spannend: weniger Konkurrenz, klare Nachfragesignale, höhere Marktanteile pro Anbieter.

Das Grundprinzip lautet: hohe Nachfrage, wenig Hype, dadurch mehr Umsatz pro Verkäufer. Während shiny Produkte massenhaft neue Händler anziehen, sind unsexy Produkte ruhiger. So lässt sich der Kuchen mit weniger Mitessern teilen.

Was sind unsexy Produkte?

Typische Kandidaten:

  • Reinigungsartikel wie Sets aus Putztüchern oder Zubehör, das man wirklich nutzt
  • Große Gartengeräte, die nicht trendy sind, aber gebraucht werden
  • Elektronik abseits der Pop-Themen, die funktional wichtig ist, jedoch nicht ständig auf Social Media gezeigt wird

Nicht das neue Barbecue-Set, sondern ein Putzlappenset. Das Bild ist klar: nicht sexy, aber stabil nachgefragt.

Warum unsexy besser ist

  • Große Nachfrage in stillen Nischen
  • Viele Haushalte brauchen es regelmäßig
  • Weniger Konkurrenz, dadurch mehr Volumen pro Händler möglich
  • Leichter, sich über Qualität und Lieferfähigkeit zu differenzieren

Wo Einsteiger-Strategien in die Irre führen

Standard-Tools werfen immer wieder die gleichen Ideen aus. “Einfach anfangen” endet dann bei Brotdosen, Kreditkarten-Etuis oder Heckenscheren. Genau hier ist der Wettbewerb dicht und die Marge dünn.

Was die letzten Jahre gezeigt haben

Gerade die Bereiche zwischen 10 und 40 Euro sind seit 3 bis 4 Jahren überfüllt. Dort ist es sehr schwer, dauerhaft vernünftige Margen zu halten. Shiny Produkte klingen spannend, killen aber oft die Marge.

Mein erstes Produkt als Beispiel

Ich habe 2017 mit einem Kaltraucherzeuger begonnen. Das ist im Kern ein Drahtgestell, mit dem man zu Hause Fleisch, Käse oder Fisch räuchern kann. Damals gab es genau einen Mitbewerber. Das Marktvolumen lag bei etwa 150.000 Euro pro Jahr und fiel praktisch komplett auf einen Händler. Ich konnte direkt sehr gute Resultate erzielen, weil die Nachfrage da war und die Konkurrenz gering.

Heutige Chancen in unsexy Nischen

Heute findest du selten Märkte mit nur einem Verkäufer, aber du findest Nischen mit 500.000 bis 1.000.000 Euro Volumen oder mehr und dennoch moderater Konkurrenz. Genau dort lohnt es sich, Produkte mit Qualität und klarem Mehrwert zu platzieren.

Tipp 2: Zielgruppen mit hoher Zahlungsbereitschaft anvisieren

Viele schauen nur auf Umsatz und Wettbewerb. Ich schaue zuerst auf die Menschen dahinter. Wer kauft das Produkt? Wie wichtig ist ihnen das Ergebnis? Und sind sie bereit, für echte Qualität spürbar mehr zu zahlen?

Wenn die Zielgruppe grundsätzlich liquide ist, fällt der Preiskampf weg. Qualität, Funktion und Nutzen stehen vor dem nackten Preis. Das macht deinen Alltag “hinter den Kulissen” viel angenehmer, weil du nicht jeden Cent nach unten korrigieren musst.

Verstehe deine Käufer

Frag dich: Wer sind die Kunden? Wie nutzen sie das Produkt? Sind sie eher preisbewusst oder bereit, für bessere Ergebnisse zu investieren? Eine solvente Zielgruppe kauft seltener den billigsten Artikel, sondern das Produkt, mit dem sie ihr Ziel sicher erreicht.

In vielen Nischen gibt es beide Lager

In fast jeder Kategorie findest du Käufer, die sparen möchten, und Käufer, die Premium suchen. Dein Ziel ist es, dich bewusst dort zu positionieren, wo Menschen mehr Wert in Qualität sehen.

Beispiel aus meinem Alltag: Saftpressen

Ich liebe es, morgens frischen Saft zu pressen. Sellerie, Apfel, Karotte, alles rein in die Saftpresse. Wer sich eine Saftpresse holt, ist meist gesundheitsbewusst. Diese Käufer investieren in bessere Geräte und wählen nicht den billigsten Weg. Sie kaufen keine Cola als Ersatz, sondern wollen frische, nährstoffreiche Säfte.

Für solche Kunden sind Qualität und Funktion wichtiger als 20 Euro Preisunterschied. Das gilt in vielen Produktkategorien, nicht nur in der Küche.

Vorteile einer liquiden Zielgruppe

Du entgehst dem täglichen Preiskampf. Stattdessen überzeugst du über Features, Verarbeitung, Haptik, Haltbarkeit, Garantie, Verpackung und Service. Der Preis ist nicht der Hauptgrund für den Kauf, sondern das Ergebnis, das dein Produkt liefert.

Hinweise auf zahlungskräftige Kunden

  • Fokus auf Gesundheit, Fitness oder professionelle Ergebnisse
  • Bereitschaft, in langlebige Ausstattung zu investieren
  • Hoher Anspruch an Haptik, Haltbarkeit und Service
  • Aktive Informationssuche, bevor gekauft wird

Tipp 3: Lass Arbitrage bleiben, baue eigene Produkte auf

Online- und Retail-Arbitrage wirkt verlockend, weil die Einstiegshürde klein ist. Günstig bei Händlern einkaufen, auf Amazon teurer verkaufen. Klingt einfach, skaliert aber selten und erdrückt Margen sehr schnell.

Was ist Online- oder Retail-Arbitrage?

Du kaufst Bestandsware im Großhandel oder nutzt Deals aus dem Einzelhandel, etwa Adidas-Sneaker oder ein günstiges PlayStation-Spiel bei MediaMarkt, und listest sie auf Amazon. Du erstellst keine eigene Marke und hast keinen USP.

Warum das schon seit 2019 auf dem absteigenden Ast ist

Alle sehen die gleichen Deals, Mengen sind begrenzt. Du hast kein Alleinstellungsmerkmal. Jeder kann auf das gleiche Listing. Das endet in einem Preiskrieg, der Margen auffrisst.

Der Konkurrenz-Albtraum auf einem Listing

Auf beliebten Listings konkurrieren schnell 50, 100 oder 200 Händler. Amazon vergibt die Buy Box zum besten Preis. Die Folge: Preise rutschen im Stundentakt. Was bleibt, ist kaum Gewinn. Für Einsteiger ist das ein hartes Pflaster.

Warum Anfänger dort praktisch keine Chance haben

Ohne Marktvorteil, Kapital oder Beziehungen gehst du im Preiskampf unter. Du kannst dich nicht abheben, die Kosten steigen, die Marge sinkt.

Warum das Thema trotzdem gehypt wird

Es ist leicht, Coachings dazu zu verkaufen. Man braucht wenig Startkapital, keine eigenen Fotos, keine Marke. Nur ist der Weg zu stabilen, skalierbaren Profiten extrem schmal. Und du wirst dieses Business nicht verkaufen können.

Der bessere Weg: eigene Marke, eigene Produkte

Wenn ich eine Saftpresse mit dem Hersteller entwickle, sichert mir das realen Vorsprung. Sie ist nicht 1:1 kopierbar, ich kann sie rechtlich schützen. So entsteht ein Asset, das sich später verkaufen lässt. Aus einem erfolgreichen FBA-Business können sechs- bis siebenstellige Exits werden. Das ist realistisch, wenn du systematisch vorgehst.

Was ich und unsere Kunden sehen

Eigene Produkte mit klarem Mehrwert, passender Positionierung und gezieltem Marketing sind die Grundlage. So entstehen Umsatz und Marge, die später Käufer überzeugen.

Tipp 4: Maximale Marge durch hohe Preiselastizität

Ein zentraler Hebel für Gewinn ist die Distanz zwischen deinem Einkaufspreis und deinem Verkaufspreis. Je größer diese Lücke, desto besser. Das gelingt vor allem in Nischen mit hoher Preiselastizität.

Was bedeutet Preiselastizität?

Es gibt günstige, mittelpreisige und teure Angebote in derselben Nische. Preiselastizität zeigt dir, dass Käufer bereit sind, für mehr Qualität, Funktion oder Marke spürbar mehr zu zahlen. Es ist für Kunden schwer, Preise exakt einzuordnen, weil die Wertunterschiede real sind.

So erkennst du elastische Nischen

Du siehst etwa bei Saftpressen Modelle für 50, 100 und 200 Euro. Oder bei Küchenmixern, Luftreinigern, Koffern und Pfannen ähnliche Spreizungen. Das ist ein gutes Zeichen. Es bedeutet, dass echte Differenzierung möglich ist und du Premiumpreise begründen kannst.

Schlechtes Beispiel: Zu enge Preisspannen

Eine Knoblauchpresse, die zwischen 9 und 12 Euro liegt, lässt sich kaum für 15 Euro verkaufen. Die Nische ist zu eng, der Vergleich zu direkt, der Wettbewerb voll mit Billigst-Anbietern. Du wirst als teuer wahrgenommen, ohne deinen Mehrwert zeigen zu können.

Gutes Beispiel: Saftpressen

Hier gibt es breite Preiszonen, die Käufer kennen. Du kannst dich mit Leistung, Saftausbeute, Lautstärke, Komfort, Reinigung, Garantie und Design klar abheben. Eine Premiumpositionierung ist möglich, ohne gegen die Wahrnehmung des Marktes zu schwimmen.

Alltag zeigt das Prinzip

Textilien sind berüchtigt elastisch. Zwei Shirts können ähnlich wirken, eins kostet 70, eins 100 Euro. Käufer schließen oft auf bessere Qualität, angenehmeren Stoff, längere Haltbarkeit. Höherer Preis wird mit besserer Qualität verbunden. Das passiert auch bei Küchenprodukten, Werkzeug, Sportequipment oder hochwertigen Accessoires.

Supplements als Paradefall

Kaum jemand, dem Qualität wichtig ist, sucht nur nach dem billigsten Supplement. Kunden sind bereit, mehr zu zahlen, wenn Produkt, Herkunft, Rohstoffe und Wirkung überzeugen. Genau das willst du dir in physischen Produktnischen zunutze machen.

Tipp 5: Beratungsintensive Produkte sind ein Vorteil

Viele raten davon ab, weil die Kaufentscheidung länger dauert. Ich sehe das anders. Beratungsintensive Produkte verteilen den Traffic auf mehrere Quellen. Das gibt dir Chancen, Kunden schon vor Amazon abzuholen und Werbekosten niedrig zu halten.

Was macht Produkte beratungsintensiv?

Käufer recherchieren, bevor sie kaufen. Sie suchen auf Google, schauen YouTube-Videos, lesen Vergleichsseiten. Erst dann gehen sie zu Amazon und treffen eine Entscheidung.

Meine eigenen Recherchegewohnheiten

Früher habe ich gern PCs gebaut. Vor einer Entscheidung habe ich mir Tests zu Grafikkarten und CPUs angeschaut. Genau so gehen viele bei Küchengeräten, Werkzeug oder Gartenprodukten vor.

Geeignete Produktbeispiele

  • Saftpressen und andere Küchengeräte
  • Koffer und Koffersets
  • Hochwertige Pfannen und Topfsets
  • Rasenmäher, Teichpumpen und weiteres Garten-Equipment
  • Viele Elektrogeräte, die man nicht spontan kauft

Warum sich das auszahlt

Bei einer Knoblauchpresse findet der gesamte Traffic praktisch nur auf Amazon statt. Alle rennen auf ein Hauptkeyword. Der Kampf ist eng. Bei einer Saftpresse verteilt sich die Aufmerksamkeit. Mehrere Trafficquellen entstehen parallel: ein Teil sucht direkt auf Amazon, ein weiterer Teil auf YouTube, andere auf Google. Du kannst Kunden schon dort gewinnen, wo sie recherchieren, und kommst später mit höherer Kaufbereitschaft auf Amazon an.

Kontrast: Knoblauchpresse vs. Saftpresse

  • Knoblauchpresse: ein Keyword, ein Schlachtfeld, hohe Werbekosten, niedrige Differenzierung.
  • Saftpresse: Vergleichsvideos, Tests, Guides, Long-Tail-Keywords. Du kannst dir Nachfrage sichern, ohne jedes Mal dafür zu zahlen.

Ein einfacher Marketinghebel: YouTube-Vergleichsvideos

Wir produzieren simple Vergleichsvideos, oft in wenigen Minuten, ohne selbst vor der Kamera zu stehen. Solche Videos können 100.000 oder 200.000 Aufrufe erzeugen. Daraus entstehen tausende Verkäufe, ganz ohne Anzeigenbudget. Der Effekt auf Marge und Planbarkeit ist enorm.

Ein Zahlenbeispiel

Angenommen, du verkaufst eine Saftpresse für 100 Euro. Du erzielst 500 Verkäufe aus organischem Traffic. Das sind 50.000 Euro Umsatz ohne Werbekosten. Bei 30 bis 40 Prozent Marge bleibt ein gesunder Gewinn.

Welche Marktgröße ist ideal?

In Nischen mit etwa 200.000 bis 2.000.000 Euro Jahresvolumen gibt es oft wenig hochwertigen Content, obwohl die Nachfrage klar da ist. Genau hier ist der Hebel besonders stark.

Werbekosten niedrig halten

Anzeigen sind in den letzten zwei Jahren stark gestiegen. Das ist der Margenkiller schlechthin. Content, der dir Nachfrage zuführt, senkt diesen Druck und hält deine Gewinne stabil.

Warum diese fünf Tipps wirklich funktionieren

Diese Prinzipien sind nicht theoretisch. Sie haben in kurzer Zeit Dutzende und Dutzende Produkte profitabel nach oben gebracht. Der rote Faden:

  • Unsexy Produkte vermeiden Preiskriege in überfüllten Nischen.
  • Liquide Zielgruppen kaufen Qualität statt Discount.
  • Eigene Marken schaffen Schutz und echten Unternehmenswert.
  • Hohe Preiselastizität erlaubt eine große Spanne zwischen Einkauf und Verkauf.
  • Beratungsintensive Produkte eröffnen mehrere Trafficpfade und reduzieren Werbekosten.

Der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit

Mit einem soliden Fundament kannst du in 6 bis 12 Monaten ein E‑Commerce‑Business aufbauen, das dich trägt. Es braucht Fokus, klare Kriterien und konsequente Umsetzung.

Das größte Amazon FBA Event für Einsteiger: 3. und 4. Februar 2024, Köln

Wenn du das alles als System aufbauen willst, komm zu unserem Event in der Motorworld Köln. Zwei Tage, fokussiert, praxisnah, mit mir auf der Bühne und vielen Beispielen aus echten Accounts. Sichere dir dein Ticket ab 49 Euro über die Seite Ticket für die FBA SellerCON in Köln sichern.

Was du mitnimmst

  • Eine klare Methode, wie du Produkte nicht nur suchst, sondern wirklich findest
  • Wege zu zuverlässigen Herstellern und Entwicklung von Produktvorteilen
  • Marketing, das ohne große Werbebudgets Kunden gewinnt, etwa mit einfachen YouTube-Videos

Gäste und Themen

  • Tobi zeigt, wie du mit PPC sparsam umgehst und Budget in echten Profit verwandelst, statt nur Klicks zu kaufen
  • Glukover von der Agentur Stackvy präsentiert Case Studies zu Bildern, Content und Conversion, damit Kunden dein Produkt systematisch bevorzugen

Dein Vorteil

Selbst mit 10 bis 20 Wettbewerbern kannst du so auftreten, dass dein Angebot zur ersten Wahl wird. Das Ergebnis sind mehr Sales und stabilere Margen.

Zusätzliche Ressourcen für Amazon Seller

Wenn du direkt loslegen willst, hier sind Ressourcen, die dich gezielt voranbringen. Alle sind praxisbezogen und greifen die Strategien aus diesem Beitrag auf.

Tools und letzter Tipp

Für die Recherche und Optimierung nutze ich gern Helium 10. Sichere dir das Tool über Helium 10 aktivieren und verwende die Codes BYL10 oder BYL6M20 für einen Rabatt. Das Tool ersetzt kein Denken, doch es beschleunigt deine Arbeit spürbar.

Für rechtliche Informationen findest du alles gesammelt im Impressum von ecommerce.de.

Fazit

Hohe Margen 2024 sind kein Zufall. Sie entstehen, wenn du Produkte mit echtem Mehrwert wählst, deine Zielgruppe verstehst, Preisspannen klug nutzt und Trafficquellen vor Amazon aktivierst. Unsexy Produkt, liquide Zielgruppe, eigene Marke, elastische Preiszonen, beratungsintensiver Markt, genau diese Kombination bringt dich weg vom Preiskampf. Wenn du das zu einem System verbinden willst, sehen wir uns in Köln. Danke fürs Lesen und viel Erfolg bei deinem nächsten Produktstart!

 

Über den Verfasser

Nicklas Spelmeyer

eCommerce.de Consulting GmbH

Aus einem WG Zimmer heraus begann Nicklas vor über 4 Jahren selbst damit eigene Produkte über das Internet zu verkaufen. Dabei entwickelte er eigene Strategien, dachte E-Commerce neu und erreichte in Monaten, was andere in Jahren nicht erreichen konnten.

Angetrieben davon sein Wissen mit anderen zu teilen und Menschen dabei zu helfen sich etwas Eigenes aufzubauen gründete er die eCommerce.de Consulting GmbH und betreut bis Dato über 1000 Unternehmer und Selbstständige.

Bücher von Nicklas Spelmeyer:

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