Amazon FBA 2023: Mein Ausblick, Chancen und klare Schritte für Händler

Inhaltsverzeichnis

Die letzten Monate haben gezeigt, wie stark sich Amazon verändert. 2023 wird hart umkämpft, aber für kluge Händler auch enorm profitabel. In diesem Ausblick teile ich, worauf ich mich fokussiere: Branding, bessere Listings, Social-Media-Traffic, hochpreisige Produkte, smarte Nutzung neuer Amazon-Tools und der Einstieg in internationale Märkte. Wenn du startest oder bereits verkaufst, findest du hier konkrete Ansatzpunkte, um nächstes Jahr nicht nur mitzuschwimmen, sondern zu gewinnen.

Der große Trend: Warum alte Amazon-Händler aussterben werden

Der Markt dreht sich weiter. Viele der sogenannten normalen Händler, die 2014 bis 2017 angefangen haben, geraten unter Druck. Sie sind oft groß, machen hohe Umsätze, haben tausende SKUs, aber sie haben ein Problem: die Zeit der einfachen Listings ist vorbei.

Die Geschichte der Händler aus 2014 bis 2017

  • Verkauften tausende Produkte ohne echtes Branding.
  • Erreichten hohe Umsätze mit simplen Listings und halbwegs guten Bildern.
  • Beispiele: Händler in Deutschland mit 50 bis 100 Millionen Euro Umsatz.

Damals reichten ein paar solide Fotos und ein Grundlisting. Heute nicht mehr.

Warum sie jetzt Probleme haben

  • Massive Produktpaletten ohne Fokus auf einzelne Gewinner.
  • Fehlendes Marketing, keine klare Zielgruppe, kein relevanter USP.
  • Trend nach unten, weil Bewertungsvorteile schrumpfen und die Konkurrenz professioneller wird.
  • Günstige Einkaufspreise und alte Bewertungen helfen noch, aber sie gleichen nicht mehr alles aus.
  • Kunden vergleichen mehr, erwarten mehr und kaufen gezielt bessere Marken.

Das Ergebnis: In unzähligen Nischen werden Marktanteile frei. Für uns ist das eine Chance, wenn wir uns auf wenige starke Produkte, saubere Listings und echtes Markenbild konzentrieren.

Die wachsende Wichtigkeit von Branding und Marketing

Branding bedeutet für mich, dass Kunden nicht nur dein Produkt kaufen, sondern deine Marke wollen. Dazu gehört ein klares Nutzenversprechen, ein wiedererkennbares Design, Storytelling und die Fähigkeit, Folgekäufe zu erzeugen.

Wer heute gewinnt, hat nicht nur ein gutes Produkt, sondern eine gute Bühne. Produktvideos, hochwertige Bilder mit Models, echtes Zielgruppenverständnis, passender Ton im Copywriting und die Fähigkeit, Vertrauen in Sekunden aufzubauen.

Ich empfehle allen, die systematisch eine Marke aufbauen wollen, sich Strategien und Prozesse anzueignen. Eine gute Anlaufstelle für Grundsätze, Cases und Weiterbildung ist der Blog auf ecommerce.de.

Warum Marketing jetzt entscheidet

  • Mehr Produkte mit guten Bewertungen, das heißt du musst dich sichtbar differenzieren.
  • Bessere Lieferantenverhandlungen sind Standard, reine Preisvorteile tragen weniger.
  • Produktvideos, Lifestylebilder und starke A+ Content Elemente heben die Conversion.

2017 konntest du ohne das alles gewinnen, heute nicht.

Der finanzielle Vorteil für kleine Händler

Große Firmen bräuchten Millionen, um 1000 bis 2000 Listings komplett zu modernisieren. Das machen die nicht schnell. Du sparst dir diesen Ballast, wenn du dich auf wenige, starke Produkte fokussierst, jedes davon messerscharf optimierst und systematisch Launches planst. Genau dort holst du dir in 2023 Marktanteile.

Amazon revolutioniert sich schneller als je zuvor

Amazon gibt uns immer mehr Werkzeuge. Wer diese Tools früh nutzt, wird belohnt. Ich sehe oft, dass allein bessere Nutzung von Features die Conversion so stark hebt, dass wir mit weniger Werbedruck profitabel bleiben.

Neue Tools von Amazon für Händler

Video-Anzeigen und Premium A+ Content

Video-Ads und Videos im Listing sind kein Nice-to-have mehr. Sie erklären, bauen Vertrauen auf und heben dich vom Vergleichsbrei ab.

Vorteile auf einen Blick:

  • Höhere Conversion, da Funktionen und Mehrwert klarer rüberkommen.
  • Mehr Verweildauer, was Amazon positiv wertet.
  • Bessere Sichtbarkeit auch ohne extremes Werbebudget.

Eigene Amazon Stores

Dein Amazon Store ist wie ein Onlineshop in Amazon. Käufer sehen nur deine Welt, keine Konkurrenz-Anzeigen.

Deine Produkte, deine Struktur, dein Look. So präsentierst du eine Marke, nicht nur ein Listing.

Die Weiterentwicklung der Werbekonsole

Amazon rollt ständig neue Anzeigenformate, Targeting-Optionen und Auswertungen aus. Ich habe es oft erlebt: Wer neue Features früh adaptiert, wird in Rankings und Sichtbarkeit angeschoben.

So gehe ich vor:

  1. Regelmäßig Updates prüfen und Tests aufsetzen.
  2. Neue Placements schnell mit kleinen Budgets testen und learnings skalieren.

Wenn du deinen nächsten Skalierungsschritt planst, findest du tiefergehende Strategien auf FBA skalieren. Die Kombination aus starken Creatives, sauberer Kampagnenstruktur und Conversion-Optimierung zahlt sich aus.

Netzwerken und Wissen erweitern: Dein Schlüssel zum Erfolg

Viele Händler halten Informationen zurück, aus Angst vor Kopien. Das bremst. Der Markt belohnt Tempo, Austausch und Umsetzung.

Kein Austausch ist Bullshit, du wirst sowieso kopiert. Entscheidend ist, wer schneller bessere Entscheidungen trifft und sauberer operiert.

So verbinde ich mich sinnvoll

Communities und andere Händler finden

  • Tritt aktiven Gruppen bei und beteilige dich regelmäßig.
  • Suche den Kontakt zu Händlern in ähnlicher Größe und Kategorie.
  • Teile Erfahrungen, sprecht über Tools, Hersteller und Prozesse.

Trainings und Coachings buchen

Du brauchst einen Informationsvorsprung. Strukturen, Vorlagen, Kontakte. Genau das spart Monate.

Wenn du starten oder skalieren willst, buche dir ein kostenloses Erstgespräch über FBA Unstoppable. So klärst du, welche Schritte in deinem Fall sinnvoll sind und wie du sie richtig umsetzt.

Erfolgreiche Produkte: Von klein zu hochpreisig

Die Produkttrends haben sich verschoben. Klein und leicht funktioniert noch, aber die größten Chancen liegen inzwischen woanders.

Der Wandel der Produkttrends

  • Früher: Kleine, leichte Items für 10 bis 25 Euro, etwa Knoblauchpressen oder einfache Haustierprodukte.
  • Dann: Value-Produkte für 30 bis 70 Euro, darunter Grills, Babywiegen oder Pets-Artikel mit Features.
  • Heute: Hochpreisige Produkte über 70 Euro, mit echten USPs, höherem Vertrauen und starken Margen.

Die größte Opportunity: Hochpreisige Produkte

Käufer sind bereit, mehr Geld online auszugeben. Das Vertrauen in E-Commerce ist gestiegen. Hochwertige Produkte in der Range 200 bis 500 Euro laufen, wenn Qualität, Nutzen und Darstellung stimmen.

Beispiele und Profite

  • Kinderwagen: Einkauf um 80 Euro, Verkauf bei 350 Euro, rund 80 Euro Gewinn pro Stück nach Gebühren.
    Ein Verkauf kann dein eingesetztes Warenkapital faktisch verdoppeln.
  • Heizgeräte: In Phasen mit hoher Nachfrage waren Elektroheizungen im Bereich 200 bis 300 Euro extrem gefragt. Nicht jede Welle ist planbar, aber sie zeigt, wie stark Käufer heute in diesem Preisbereich agieren.

Warum komplexere Produkte lohnen

  • Gleiches Sourcing-Setup, nur bessere Margen.
  • Weniger Wettbewerber, da mehr Entwicklungsaufwand.
  • Höhere Differenzierungsmöglichkeiten, stärkere Kundenbindung.

Mein Tipp: Prüfe, welche Produkte in deinem Portfolio auf 100 bis 400 Euro erweitert werden können. Denke an Sets, Bundles, bessere Materialien, modulare Systeme oder Premiumlinien.

Amazon-Wachstum schafft neue Nischen

Auch mit wirtschaftlichen Unsicherheiten wächst Amazon in Deutschland. Das Preisbewusstsein steigt, Kunden vergleichen stärker, also profitiert der Marktplatz.

Warum das relevant ist

Amazon wächst, weil Kunden sparen und vergleichen wollen. Wer mit einem klaren Angebot und echtem Mehrwert auftritt, hat die Nase vorn. Der Kuchen wird größer, besonders in Kategorien, die früher zu klein waren.

Für einen Überblick zur Lage und warum ein neues Fulfillment-Setup sinnvoll sein kann, lohnt sich der Artikel zu FBA-Strategien 2023 bei Warehousing1.

Tiefe Positionierung in Nischen

Früher waren breit definierte Produkte sinnvoll. Heute lohnt sich Spezialisierung, weil die Nachfrage in die Tiefe gewachsen ist.

Beispiel: Zelte spitz positionieren

  1. Recycelte Materialien für Käufer mit starkem Umweltfokus.
  2. Ultraleichte Trekkingzelte für Bergsteiger, die Gewicht sparen müssen.

Vor ein paar Jahren wären diese Segmente zu klein gewesen. Heute kann daraus ein stabiler Umsatzstrom werden, weil die Such- und Kaufintention präziser ist.

Blick in die USA

In den USA ist Amazon viel größer. Dort sind sogar flache Nischen profitabel, weil die Tiefe des Marktes es hergibt. Genau diesen Effekt sehe ich zunehmend in Deutschland. Wer Nischen systematisch findet, spart viel Budget und Launchtime. Für die Nischenrecherche ist ein Toolset wie Helium 10 hilfreich, sichere dir den Einstieg über die Seite mit Gutscheincode BYL10: Helium 10 sichern.

Social Media: Traffic jenseits von Amazon

Ich verlasse mich nicht nur auf Amazon-Traffic. Externe Sichtbarkeit wird zum Hebel, der Listings mitzieht und KURs verbessert.

Baue nicht nur auf Amazon, baue dir Traffic auf. Das ist lukrativer und schützt dich, wenn Sponsored-Klickpreise steigen.

Plattformen und Strategien

YouTube und Influencer

  • Produziere Videos zu Suchanfragen wie: Bestes 2‑Personen-Zelt, Test, Vergleich, Erfahrungsbericht.
  • Kooperiere mit kleinen Influencern. Oft reicht ein kostenloses Produkt für ein gutes Video.
  • Biete klare Skriptideen und Vorteile an, damit die Creator schnell liefern.

Schon 50 bis 70 Views pro Tag können 1 bis 2 Extra-Verkäufe bringen, dauerhaft und kostenlos.

TikTok, Instagram und Webseiten

  • Passe die Plattform an deine Zielgruppe an. Babyprodukte funktionieren anders als Outdoor.
  • Schreibe Review-Seiten an und biete Bilder, Testdaten und ein Demoprodukt an.
  • Pflege einen simplen Redaktionsplan für 8 Wochen und zieh ihn durch.

Wenn du Unterstützung beim Videoproduktion-Setup brauchst, sichere dir Trainings und Tools über FBA Unstoppable. Das spart Zeit, Geld und Nerven.

Amazon Global Services: Einfacher ins Ausland

International zu skalieren war lange ein steuerliches Brett. Amazon startet nach und nach Services, die vieles vereinfachen.

Amazon Global Logistics

Amazon kann Ware direkt beim Hersteller abholen und in die Fulfillment-Center bringen. Das reduziert Aufwand und Kosten.

Teilweise zahlst du nur einen Bruchteil im Vergleich zu klassischen Speditionen. Gleichzeitig läuft alles aus einem System heraus, was Planung und Zustandskontrolle vereinfacht.

Steuer- und Export-Verbesserungen

Amazon baut Modelle, die Registrierungen und Abwicklungen für Händler vereinfachen. Ziel ist, dass du von deinem Schreibtisch aus in Europa und in den USA verkaufen kannst, ohne in jedem Land einzeln durch Registrierungsprozesse zu müssen.

  • Verkauf in der EU und den USA mit zentraler Steuer- und Logistikunterstützung.
  • Ein gutes Produkt erreichst du so nicht nur bei 80 Millionen in Deutschland, sondern bei hunderten Millionen potenzieller Käufer weltweit.
  • Teste neue Länder mit einem deiner Top-Produkte, dann skaliere.

Skalieren vom Schreibtisch aus ist kein Traum mehr, sondern ein Prozess. Wer internationale Strategie und Markenaufbau verbinden will, findet Impulse im Buch auf ecommerce.de/buch.

Prognose: Veränderungen im Bewertungssystem

Bewertungen sind mächtig. Sie entscheiden oft über Vertrauen. Gleichzeitig bevorzugen sie alte Listings mit riesiger Bewertungszahl. Das behindert spannende neue Produkte.

Das Grundproblem: Alte Produkte profitieren dauerhaft von tausenden Bewertungen. Neue, bessere Versionen kämpfen gegen einen historischen Vorteil.

Was sich schon sichtbar ändert

Bei Rezensionen zeigt Amazon oben eine Spitzenrezension, also die aus Sicht der Plattform interessanteste. Das ist nicht immer die neueste, und negative Klassiker bleiben nicht mehr ewig oben. Rezensionen rotieren. Das ist ein Signal, wohin die Reise geht.

Mögliche nächste Schritte

Denkbar ist, dass künftig nur Bewertungen der letzten 12 bis 24 Monate zählen oder stärker gewichtet werden. Das würde den Marktplatz modernisieren, Produkterneuerung belohnen und neuen, besseren Angeboten schneller Sichtbarkeit geben.

Wer Produkte konsequent weiterentwickelt und frische Bewertungen sammelt, steigt auf. Ich rechne damit, dass Amazon diesen Weg weitergeht. Ob das 2023 oder 2024 voll greift, bleibt offen. Es passt aber zur Logik einer Plattform, die Relevanz zuerst denkt.

Praktische Produktstrategie: So entscheide ich 2023

Ich setze auf eine Kombination, die in der Praxis funktioniert und kalkulierbar ist.

  • Fokus auf 3 bis 8 Produkte mit echtem USP und Premium-Auftritt.
  • Preispunkte zwischen 70 und 400 Euro, je nach Kategorie und Marge.
  • Saubere Listings mit Videos, Premium A+ und klarer Nutzenkommunikation.
  • Frühzeitige Nutzung neuer Werbeformate im kleinen Budgetrahmen.
  • Externer Traffic via YouTube, Instagram oder Review-Seiten, passend zur Zielgruppe.
  • Nachweisbar gute Qualität, damit Bewertungen organisch kommen und halten.
  • Schrittweise Expansion in 1 bis 2 Auslandsmärkte, wenn Produkt-Market-Fit steht.

Für aktuelle Gebühren und Kostenfaktoren plane ich konservativ. Eine Übersicht zu typischen Kosten ist hilfreich, etwa diese Zusammenstellung zu FBA-Kosten und Gebührenänderungen: Amazon FBA-Kosten und Gebührenänderungen.

Operative Hebel: Kleine Stellschrauben, große Wirkung

Ich sehe oft, dass die Basics den Unterschied machen. Ein paar Beispiele aus meinem Alltag:

  • Produktbilder: 7 bis 9 Bilder, davon 2 bis 3 echte Use-Case-Fotos, 1 Vergleichsgrafik, 1 USP-Grafik, 1 Größenvergleich.
  • Videos: 30 bis 60 Sekunden, Hook in den ersten 3 Sekunden, klare Struktur, Untertitel.
  • Titel und Bullet Points: Nutzen zuerst, Keywords natürlich einbauen, keine Worthülsen.
  • A+ Content: 1 Story-Modul, 2 Vergleichsmodule, 1 Material- oder Technikmodul, 1 FAQ-Block.
  • Pricing: Mit psychologisch passenden Stufen testen, Bundles anbieten, saisonale Anpassungen einplanen.
  • Reviews: Follow-up freundlich und serviceorientiert, nicht aufdringlich, echte Problemlösung anbieten.

Skalierung: System statt Zufall

Wenn ein Produkt läuft, skaliere ich nicht blind, sondern mit System.

  • Varianten: Farbe, Größe, Bundle, Accessoires, aber nur mit klarer Nachfrage.
  • Cross-Sell: Verwandte Produkte im Store und in den Modulen prominent platzieren.
  • PPC: Gewinner-Keywords skalieren, Geldfresser konsequent kappen, Auto-Kampagnen als Keyword-Quelle nutzen.
  • Inventory: Enges Monitoring, rechtzeitig nachordern, Cashflow im Blick behalten.

Für strukturierte Skalierungsschritte und Hebel in Kampagnen, Content und Sortiment habe ich bewährte Playbooks. Wer dafür Abkürzungen sucht, findet Strategien auf FBA skalieren.

Positiver Ausblick: Warum 2023 dein Jahr werden kann

Ich bin trotz Krisenstimmung optimistisch. Amazon hat mir die Chance gegeben, ein Unternehmen aufzubauen, Arbeitsplätze zu schaffen und vielen Menschen zu helfen. Deshalb investiere ich weiter, zum Beispiel in größere Büroräume und einen eigenen Seminarraum, um mit Kunden noch intensiver vor Ort zu arbeiten. Praxisworkshops helfen, Wissen nicht nur zu hören, sondern umzusetzen.

Die Marktlage? Mehr Pluspunkte als Minuspunkte. Amazon wächst, Tools werden besser, Nischen werden tiefer, und Käufer sind qualitäts- und markenaffiner. Wer Branding ernst nimmt, Social Media klug nutzt, Listings modernisiert und bereit ist, in Content zu investieren, kann 2023 gewinnen.

Wenn du starten willst oder die nächste Stufe suchst, hol dir ein strukturiertes Fundament und einen klaren Plan über FBA Unstoppable. Für Impulse zum internationalen Ausbau lohnt sich außerdem ein Blick ins Buch auf Ecommerce.de Buch. Rechtliches findest du im Impressum von FBA Unstoppable.

Fazit

2023 belohnt klare Marken, starke Listings und smarte Prozesse. Wir sehen Chancen bei hochpreisigen Produkten, in spitz positionierten Nischen, mit externem Traffic und durch den Einsatz neuer Amazon-Features. Mein Rat: Weniger Streuung, mehr Tiefe, mehr Mut zum Content. Wer heute Fokus und Qualität liefert, profitiert morgen überproportional.

Womit startest du in den nächsten 30 Tagen, um dein Listing sichtbar besser zu machen? Entscheide dich für einen Hebel und setz ihn um. Ich freue mich auf den Austausch und bin gespannt, welche Produkte du groß machst.

 

Über den Verfasser

Nicklas Spelmeyer

eCommerce.de Consulting GmbH

Aus einem WG Zimmer heraus begann Nicklas vor über 4 Jahren selbst damit eigene Produkte über das Internet zu verkaufen. Dabei entwickelte er eigene Strategien, dachte E-Commerce neu und erreichte in Monaten, was andere in Jahren nicht erreichen konnten.

Angetrieben davon sein Wissen mit anderen zu teilen und Menschen dabei zu helfen sich etwas Eigenes aufzubauen gründete er die eCommerce.de Consulting GmbH und betreut bis Dato über 1000 Unternehmer und Selbstständige.

Bücher von Nicklas Spelmeyer:

Deine Chance
Ecommerce

Wie du dich im boomenden Onlinehandel selbstständig machst und in 6-12 Monaten dein eigenes Unternehmen aufbaust, das dich finanziell unabhängig macht.

MArgen-Strategien
für Amazon Seller

Die 52 Fehler, die du vermeiden musst, um mit Amazon auf 7- bis 8-stellige Umsätze zu wachsen und deine Gewinne zu Maximieren.