Ein starkes Amazon Listing entscheidet, ob Kundinnen und Kunden klicken, bleiben und kaufen. Genau darum geht es hier: Wie ich Listings schreibe, die sowohl den Algorithmus als auch echte Menschen überzeugen. Mit den Insights von zwei Profis zeige ich, worauf es ankommt, welche Fehler teuer werden und wie du Schritt für Schritt deine Conversion erhöhst, ohne dein Budget zu verbrennen.
Wer sind Luca und Nico von AMZFORYOU?
Ich habe mit zwei echten Spezialisten gesprochen: Luca und Nico von AMZFORYOU. Die beiden fokussieren sich ausschließlich auf Listings, nichts anderes. Sie liefern Titel, Bullet Points, Beschreibungen, Backend-Suchbegriffe und optional A+ Content, alles conversion-optimiert. Das ist ihr Tagesgeschäft, mit klaren Prozessen, Tests an ihren eigenen Produkten und messbaren Ergebnissen.
Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist Enhanced Brand Content, also A+ Content, für registrierte Marken. Dort schöpfen sie die Layouts aus, fügen stimmige Bilder ein, zeigen Anwendungsfälle und setzen, wenn vorhanden, auch Videos ein. Dieses Zusammenspiel aus Bildern, Texten und Struktur hebt Produkte sichtbar ab.
AMZFORYOU hat ein Ziel: Verkäuferinnen und Verkäufer erfolgreicher machen, indem das Listing die richtigen Keywords, eine klare Botschaft und starke Visuals vereint. Kurz gesagt, kein Bauchgefühl, sondern strukturierte Arbeit mit Fokus auf conversion-optimiert, getestet an echten Listings.
Die Wichtigkeit guter Listings auf Amazon
Ein gutes Listing ist kein Nice-to-have, es zahlt täglich auf Umsatz und Marge ein. Drei direkte Effekte:
- Höhere Sichtbarkeit und bessere Rankings für relevante Suchanfragen
- Mehr Klicks durch relevante Titel und Bilder
- Mehr Vertrauen und Käufe durch klare Nutzenargumente
Listings entscheiden, ob du zu teuren Klickpreisen einkaufst oder effizient skaliert werben kannst. Dabei geht es um zwei Ebenen zugleich: Was versteht der Algorithmus als relevant und was überzeugt die Käuferin am Bildschirm. Der häufigste Fehler ist, die Beschreibung zu unterschätzen, gerade mobil. Sie steht vor den Bullet Points und wird viel schneller gesehen, als viele denken.
Die Bausteine im Überblick:
- Titel mit Top-Keywords
- Bullet Points mit Kundennutzen
- Bilder und Video
- Beschreibung oder A+ Content
- Backend-Suchbegriffe
Die 5 Top-Tipps von den Profis
Ich habe die 5 wichtigsten Hebel zusammengefasst, die sofort Wirkung zeigen:
- Titel mit Top-Keywords aus einer sauberen Recherche
- Wiederholung einiger Titel-Keywords in den Backend-Suchbegriffen
- A+ Content und Beschreibung als Conversion-Treiber
- Smarte Emojis in Bullet Points, richtig geplant
- Zeichenlimit clever nutzen, besonders in Bullets
Diese Tipps stammen aus echten Projekten und Tests. Wenn du sie umsetzt, verbesserst du nicht nur dein Ranking, sondern vor allem deine Margen, weil jeder gesparte Cent bei PPC direkt in deinem Gewinn landet.
Tipp 1: Keyword-Recherche und Titel-Optimierung
Warum Keywords im Titel so wichtig sind
Der Algorithmus bewertet Titel-Keywords als besonders relevant. Deshalb gehören die top relevanten Keywords in den Titel, nicht in die zweite Reihe. In der Praxis filtere ich aus der Recherche 20 bis 35 Top-Keywords heraus und priorisiere die stärksten. Der verbreitete Mythos, es sei egal, wo Keywords stehen, ist teuer. Der Titel ist dein stärkstes Signal.
Vorteile für PPC und Kosten
Gute Titel-Keywords senken die Klickpreise spürbar. Das Ergebnis siehst du schnell in deinen Kampagnen: niedrigere CPCs, bessere CTR, mehr ordentliche Platzierungen. Zwei Effekte schaffen Marge: Deine Anzeigen bieten auf relevantere Kombinationen und Amazon stuft dich höher ein. Jeder Cent zählt, vor allem in kompetitiven Nischen.
Praktische Umsetzung
So gehe ich vor:
- Recherche mit einem professionellen Tool wie Helium 10, danach Export in eine Tabelle
- Filtern auf Top-Relevanz und Suchvolumen
- Top-Keywords natürlich in den Titel integrieren, ohne Keyword-Suppe
Ein Titel darf Keywords tragen und trotzdem lesbar sein. Drehe an beiden Schrauben: Relevanz und Verständlichkeit.
Tipp 2: Keywords in Backend-Suchbegriffen wiederholen
Die überraschende Relevanz-Steigerung
Aus Tests an echten Produkten: Wenn ich 3 bis 4 Titel-Keywords zusätzlich in den backend search terms wiederhole, steigt die Relevanz. Der Algorithmus bewertet diese Kombination höher als einzelne Erwähnungen. Es geht nicht um Spam, sondern um bewusste Verstärkung.
Warum das funktioniert
Titel plus Backend senden ein starkes, konsistentes Signal. Die Wiederholung zeigt Amazon: Dieses Produkt passt genau zu diesen Suchanfragen. Ergebnis: bessere Indexierung und mehr Reichweite, ohne den Titel zu überladen.
Anwendungstipps
- Liste deine Top-Keywords, die im Titel fehlen oder dort keinen Platz finden
- Wiederhole 3 bis 4 davon bewusst im Backend
- Nutze das vor allem in engen Nischen, wo jedes Signal zählt
Wenn in Titel und Bullets der Platz eng wird, ist das Backend dein Verstärker. Sauber geplant, ohne Füllwörter.
Tipp 3: Die Macht der Beschreibung und A+ Content
Unterschätzte Rolle der Beschreibung
Viele fokussieren nur Titel und Bullets und übersehen description und EBC. Fehler, vor allem mobil, denn die Beschreibung steht dort vor den Bullets. Sie ist deine Chance, Vertrauen aufzubauen, Story zu liefern und Bilder wirken zu lassen.
Was ist EBC genau?
A+ Content (früher Enhanced Brand Content) ist für registrierte Marken freigeschaltet. Du bekommst gestaltbare Module, mehr Raum für Bilder, Anwendungsbeispiele und Texte. Praktisch: Du ergänzt die Standard-7-Bilder um mehrere A+ Visuals, die direkt unter der Bildgalerie erscheinen. Das ist sichtbar, strukturiert und kundennah.
Offiziell kannst du die Markenregistrierung hier prüfen und starten:
- Amazon Markenregistrierung: Programmüberblick und Vorteile
- Direkt zur Amazon Brand Registry Anmeldung
- Ratgeber für Markeninhaber auf Amazon
Vorteile für Conversion
Kundinnen und Kunden überfliegen Inhalte. Bilder und klare Headlines im A+ Content fangen den Blick ein. Anwendungsbilder zeigen Kontext und Nutzen besser als jeder Satz. Auch Stockfotos können helfen, wenn sie stilistisch passen. Ideal sind eigene Fotos, die Look-and-Feel deiner Marke transportieren.
A+ Content vs. Standard-Beschreibung
Keine eingetragene Marke? Dann nutze die normale Beschreibung klug. Mit einfachem HTML code holst du Struktur und Lesbarkeit in die Fläche. Arbeite mit kurzen Absätzen, Zwischenüberschriften und maximal ca. 2000 Zeichen. Erzähle deine Brand Story, ohne auszuschweifen. Klarer Mehrwert, keine Textwüste.
Tipp 4: Emojis und Symbole in Bullet Points einsetzen
Kontroverse Debatte
Über emojis im Listing wird gern gestritten. Manche finden sie kindisch, andere nutzen sie gezielt. Ich sehe klare Vorteile, wenn sie sinnvoll geplant sind, zum Beispiel als dezente farbliche Marker am Bullets-Anfang.
Wie Emojis das Auge lenken
Das Auge springt zuerst auf Bilder, dann auf auffällige Farben. Ein grüner Haken oder ein passendes Symbol zieht Blick und Aufmerksamkeit zu deinen Nutzenargumenten. Das kann die Conversion um 5 bis 10 Prozent steigern. Rechne das auf 100 Verkäufe pro Tag hoch und du siehst, welche Umsätze dadurch zusätzlich kommen.
Planung und Variation
Best Practices:
- Wähle 2 bis 5 dezente Emojis für das ganze Listing
- Achte auf Lesbarkeit auf Mobilgeräten
- Nutze Symbole, die zum Produkt passen, zum Beispiel Tasse, Haken, Stern
- Übertreibe nicht, das Design sollte ruhig und aufgeräumt bleiben
Manche Emojis sparen Zeichen und fallen dennoch auf. Der grüne Haken ist ein Klassiker, aber nicht der einzige Weg. Wichtig bleibt: Nutzen zuerst, Symbol nur als Einstieg.
Woher nehmen?
Wichtig ist, dass die Anzeige auf unterschiedlichen Geräten ordentlich wirkt. Ich teste mobil und am Desktop, ob Farben korrekt gerendert werden. Werkzeuge helfen bei Planung und Zeichenlängen, aber am Ende zählt der reale Eindruck im Frontend.
Tipp 5: Zeichen ausnutzen im Titel und in den Bullet Points
Titel-Länge abwägen
Ja, der Titel darf lang sein. Aber mobil schneidet Amazon zu lange Titel ab. Ich ziele meist auf 150 bis 168 Zeichen, um eine saubere Darstellung zu behalten. 200 characters max sind möglich, dennoch bleibt Lesbarkeit wichtiger. Nichts wirkt unprofessioneller als ein abgehackter Titel, der mitten im Wort endet.
Bullet Points voll ausnutzen
Bei Bullets nutze ich die 200 Zeichen konsequent aus. So bringe ich relevante Keywords, klare Nutzenargumente und gegebenenfalls Long-Tails unter. Kein Fülltext, sondern wertvolle Information und Suchrelevanz. Die Kombination aus Länge, Klarheit und Indexierung zahlt sich aus.
Wann 200 im Titel sinnvoll sind
In sehr kompetitiven Nischen kann ein 200-Zeichen-Titel sinnvoll sein, zum Beispiel bei Produkten mit vielen relevanten Synonymen. Ich wäge immer ab: Wie viel Gewinn bringt die Keyword-Dichte, wie viel verliere ich durch mobile Trunkierung. Die Faustregel: Kürzer ist meist besser, wenn dein Traffic überwiegend mobil kommt.
Praktisches Beispiel: Eine Teekanne richtig optimieren
Das Ausgangslisting analysieren
Ich habe mir eine Glas-Teekanne angesehen und fand ein klassisches negatives Beispiel. Der Titel war zu kurz, die Bullets enthielten wenig Nutzen und die Bewertungen lagen bei 3,5 Sternen aus 26 Rezensionen. Der erste Bullet begann mit dem Produktnamen, nicht mit dem Kundenvorteil. Das bremst die Conversion. Zielwert bei Bewertungen: mindestens 4,5 Sterne. Alles darunter kostet Vertrauen und Klicks.
Unser optimiertes Listing
So habe ich es gelöst:
- Titel auf 168 Zeichen gebracht, inklusive 7 Top-Keywords
- Keywords natürlich integriert, keine lieblosen Aneinanderreihungen
- Lesbar und ansprechend formuliert, mit einem klaren Nutzenversprechen
Vergleich auf einen Blick:
| Element | Vorher | Nachher |
|---|---|---|
| Titellänge | Kurz, ohne klare Struktur | 168 Zeichen, klar, mit 7 Top-Keywords |
| Bullets | Produktmerkmale ohne Nutzen | Nutzen zuerst, Keywords sinnvoll eingebettet |
| Zeichen in Bullets | Teils ungenutzt | Je Bullet 180 bis 200 Zeichen |
| Bewertung | 3,5 Sterne (26 Reviews) | Ziel: ≥ 4,5 Sterne |
Bullet Points umgestalten
Ich stelle den Kundennutzen an den Anfang. Beispiele:
- Perfekte Temperatur: Doppelt verglastes Glas hält Tee länger warm
- Feines Edelstahlsieb: Ideal für losen Tee, leicht zu reinigen
- Sichere Handhabung: Hitzebeständiger Griff, tropffreier Ausguss
- Zeitloses Design: Minimalistisch, passend für Küche und Tisch
- Einfache Reinigung: Spülmaschinengeeignete Teile
Am Ende eines Bullets setze ich, wenn noch Platz ist, 1 bis 2 Long-Tail-Keywords. Zum Beispiel: teekanne mit edelstahl sieb. Kurz, passend, nicht störend.
Letzter Bullet: Vertrauen aufbauen
Der letzte Bullet ist oft mein Vertrauensanker. Ich nutze kein Garantie-Versprechen, sondern ein klares, freundliches Geld-zurück-Versprechen im Rahmen der Amazon-Richtlinien. Dieser kleine risk removal Effekt hilft gerade bei höherpreisigen Produkten. Es erinnert Kundinnen und Kunden daran, dass sie bei Amazon immer abgesichert sind.
Häufige Fehler vermeiden
Rechtschreibung und Lesbarkeit
Nichts zerstört readability so schnell wie Tippfehler oder holprige Sätze. Viele überfliegen nur, doch die, die lesen, merken es sofort. Ich prüfe Titel und Bullets laut gelesen. Klingen sie flüssig, sind sie meist auch schlüssig. Saubere Zeichensetzung ist kein Luxus, sie ist ein Conversion-Faktor.
Keyword-Stuffing meiden
Balance ist alles. Meine Do’s:
- Relevante Keywords natürlich einbauen
- Nutzen vor Merkmalen
- Wiederholungen begrenzen
Meine Don’ts:
- Aneinanderreihen ohne Sinn
- Gleiche Keywords mehrfach im Titel
- Füllsätze ohne Mehrwert
Platz ausnutzen, aber sinnvoll
Die letzten Wörter in Bullets überliest ein Großteil der Nutzer. Dort platziere ich nur Long-Tails, die nicht im Lesefluss stören. Studies show, dass die Mitte eines Satzes am stärksten wahrgenommen wird. Genau dort sitzen meine stärksten Nutzenargumente.
Beschreibung tiefer erkunden
Als Kunde scrollen
Ich scrolle regelmäßig wie ein echter Kunde. Unter der Galerie tauchen schnell Wettbewerbsboxen auf, die ablenken. Umso wichtiger, dass Beschreibung oder A+ Content dort überzeugen und nicht untergehen. Wer hier schwächelt, verliert Aufmerksamkeit.
HTML-Formatierung ohne A+ Content
Ohne Markenregistrierung nutze ich HTML-Formatierung, um Struktur zu schaffen: kurze Absätze, Zwischenüberschriften, kompakte Nutzenblöcke, maximal ca. 2000 Zeichen. Ich erzähle, was das Produkt besonders macht, wie es genutzt wird und für wen es gedacht ist. Keine Romane, klare Vorteile.
A+ Content: Ideen für Struktur und Bilder
Mit A+ Content zeige ich:
- Anwendungsbilder, die Alltagssituationen zeigen
- Detailfotos mit Zoom und kurzen Benefit-Overlays
- Vergleichselemente, die mein Produkt im Kontext zeigen
Eigene Fotos sind ideal. Wenn das Budget knapp ist, wähle ich hochwertige Stockmotive, die optisch zum Produkt passen. Wichtig ist konsistentes Design, ruhige Farben und klare Bildausschnitte, damit Text und Bild sich nicht stören.
Brand-Registrierung: Warum sie so viel ausmacht
Warum jetzt anmelden?
Die brand registry ist für mich ein klares Muss. Der Zugang zu A+ Content, mehr Bild- und Videofläche und bessere Schutzmechanismen für dein Listing sind es wert. Allein 4 bis 5 Prozent mehr Conversion durch A+ Content können die Investition sehr schnell amortisieren. Offizielle Infos:
- Amazon Markenregistrierung: Schutz und Tools
- Direkt zur Brand Registry Anmeldung
- Wachstum als Markeninhaber: Überblick
Vorteile langfristig
Mit A+ Content kannst du Emotionen, Anwendung und Differenzierung zeigen. Später ist auch Video möglich. Gute Produktvideos kosten, aber sie zahlen lange auf Vertrauen und Rücklaufquoten ein. Falls die amtliche Eintragung etwas dauert, ist das kein Grund zu warten. Starte den Verkauf und reiche die Markenregistrierung parallel nach.
Unterstützung bei der Anmeldung
In meinem Netzwerk wurde mir der Anwalt Michael Plüschke als unkomplizierte Option genannt. Online-Formular ausfüllen, klare Schritte, dann läuft der Schutz. Für mich zählt: einfache Abwicklung, schnelle Ergebnisse.
Titel: Keywords vs. Lesbarkeit
Füllwörter gezielt einsetzen
Ich nutze kurze, sinnvolle Verknüpfungen wie perfekt für, lässt sich leicht, ideal als. Das macht den Titel lesbar und wertig. Reine Keyword-Ketten wirken wie Copy-Paste und mindern Vertrauen. Viele Käufer sind sensibel für solche Details.
Länge abwägen
Habe ich noch 20 bis 30 Zeichen frei, setze ich dort eher sekundäre Keywords, nicht am Anfang. Der Einstieg bleibt kundenzentriert, sonst schneidet die Mobile-Ansicht genau den wichtigen Teil ab. SEO ist wichtig, aber die Kundin kauft, nicht der Bot.
Kundenperspektive bewahren
Ich schreibe Titel immer aus der Sicht des Kunden. Er sucht keine Keyword-Liste, sondern ein passendes Produkt. Customer view schlägt Keyword-Stuffing. Heute sind Käufer anspruchsvoller, und das ist gut so.
Bullet Points: Emojis im Detail
Farbe und Gerät
Auf einigen Smartphones werden farbige Emojis blasser dargestellt. Der green check kann grau wirken. Ich teste daher stets mobil auf iOS und Android. Wenn Farben schwächer sind, muss der Text umso klarer sein.
Variationen, die passen
Je nach Platz nutze ich bis zu fünf emojis, wenn die Zeichen es erlauben. Zwei Schritte haben sich bewährt:
- Länge und Zeichenbudget prüfen
- Symbole wählen, die zum Produkt passen
Beispiele: Tasse bei Küchenprodukten, Haken für Vorteile, Stern für Highlights.
Individuelle Abwägung
Entscheidend sind:
- Produktkategorie
- verfügbare Zeichen
- Keyword-Prioritäten
- Design-Ruhe im Listing
Ich ziehe immer Klarheit dem Effekt vor. Ein gutes Bullet bleibt lesbar, auch ohne Emoji.
Keyword-Priorität: Wo zuerst?
Rangfolge nach Erfahrung
Meine Reihenfolge bei der Platzierung:
- Titel
- Backend-Suchbegriffe
- Beschreibung
- Bilddateinamen im A+ Content
Bildnamen werden indexiert, aber nicht angezeigt. Das ist zusätzlicher Platz, der gern übersehen wird. Ich benenne Bilder sauber mit relevanten Keywords, natürlich ohne Spam.
Extra-Platz durch Varianten
Wenn das Produkt Varianten hat, lege ich sie als Parent-Child an. Im Parent-Listing kann ich zusätzliche Backend-Keywords unterbringen. Das bringt eine digitale Index-Erweiterung, die sonst verschenkt wäre. Varianten sind ein Hebel für mehr Sichtbarkeit, selbst wenn sie nur Farb- oder Größenunterschiede tragen.
Warum Backend an zweiter Stelle?
Wiederholung stärkt das Signal. Tests show, dass die Kombination aus Titel und Backend für die Relevanz oft entscheidend ist. Ich übertreibe nicht, setze aber gezielt 3 bis 4 Wiederholungen.
So arbeite ich nach dem Modell von Luca und Nico
Paket-Logik
Der Ansatz ist simpel: Es gibt zwei Leistungen, einmal Listing mit A+ Content und einmal ohne. Der Ablauf startet mit einer kurzen, unverbindlichen Anfrage und einem sauberen Briefing. Ich nutze außerdem Tools für die Recherche und Struktur, um Tempo und Qualität hochzuhalten. Wer Software-Unterstützung sucht, findet hier ein bewährtes Tool, inklusive Rabattcode: Helium 10 mit BYL10 testen.
Parallel dazu kannst du dir Unterstützung für dein FBA-Startfundament holen: Infos zum Coaching und Erfolgsstories.
Der Prozess Schritt für Schritt
- Anfrage senden und Produkt skizzieren
- Briefing ausfüllen, Alleinstellungsmerkmale benennen
- Keyword-Recherche, Struktur, Entwurf
- Finalisierung, Qualitätscheck, Übergabe innerhalb weniger Tage
Das Briefing hilft, den Ton und die Nutzenargumente treffend zu formulieren. Was macht das Produkt besser, einfacher, schöner? Genau das gehört nach vorn.
Lieferumfang
Im Ergebnispaket enthalten:
- Optimierter Titel, Bullet Points, Beschreibung
- Separates Keyword-Dokument mit Top-Keywords
- Liste mit relevanten allgemeinen Keywords
- Wettbewerbsübersicht mit den wichtigsten Listings als Referenz
- Bei A+ Content: Anleitung zur Anlage im Seller Central und Vorschläge für Module und Bildideen
Warum Listings von Profis schreiben lassen?
Wert der Expertise
Viele glauben, sie könnten das Listing schnell selbst schreiben. Der Unterschied liegt im Detail: Titel-Keywords, die nicht drin sind, kosten 5 bis 20 Prozent Sichtbarkeit. Das spürst du direkt bei PPC, weil du teurer einkaufst. Profis sehen Lücken, die andere übersehen. Sie holen dir die Prozente, die Umsatz bringen.
Testen und vergleichen
Ich empfehle, es einmal professionell machen zu lassen und die Zahlen ehrlich zu vergleichen. Typische DIY-Risiken: zu teure Klicks, schwächere CTR, verschenkter Platz, unklare Nutzenargumente. Ein sauberer Testlauf zeigt dir schnell, wo du stehst.
Langfristiger Profit
Das Ganze ist ein Investment mit klarem ROI. Ähnlich wie bei der Markenregistrierung: Erst zahlst du, dann macht es sich monatelang bezahlt. Bessere Rankings, mehr organischer Traffic, stärkere Conversion, geringere Anzeigenausgaben. Genau darum geht es.
Abschließende Gedanken
Gute Listings sind kein Zufall, sie sind System. Titel mit Top-Keywords, starke Bullets mit Nutzen, A+ Content für Bilder und Story, clevere Backend-Suchbegriffe und ein ansprechender, natürlicher Stil. Kleine Hebel wie Emojis oder Long-Tails am Bullet-Ende bringen messbare Vorteile. Wer das konsequent umsetzt, stärkt Marge und Wachstum.
Meine Einladung: Nimm dir ein Produkt und setze heute zwei dieser Tipps um. Überprüfe danach deine Zahlen und skaliere, was funktioniert. Lust auf Tool-Unterstützung für die Recherche? Nutze Helium 10 mit BYL10. Und wenn du deine Marke schützen und A+ Content freischalten willst, starte hier: Amazon Markenregistrierung starten.
Danke fürs Lesen. Welche der Tipps setzt du als erstes um? Entscheide dich für einen Hebel, bleib dran und hol dir Stück für Stück mehr Conversion und Sichtbarkeit.
Produkte und Listings




