Amazon FBA Erfahrungen: Von 5.000 Euro Startkapital zu 100K Monatsumsatz

Inhaltsverzeichnis

Ich wollte seit Jahren gründen, mir etwas Eigenes aufbauen und nicht länger warten. Ein Buch über Amazon FBA war der Auslöser. Ich legte das Buch beiseite, schaute in den Spiegel und wusste: Das ist es. That book changed everything for me. Ein Jahr später schaue ich auf 100.000 Euro Monatsumsatz, einen Peak von 125.000 Euro und Gewinne von 22.000 bis 32.000 Euro pro Monat, alles mit nur zwei Produkten in einer Nische. In diesem Beitrag erzähle ich genau, was ich gemacht habe, woran ich fast gescheitert wäre und was wirklich den Unterschied gemacht hat.

Einstieg: So habe ich mit Amazon FBA angefangen

Erste Schritte und klare Entscheidung

Es begann simpel. Ich las ein FBA-Buch, verstand das Modell und habe direkt entschieden zu starten. Ich hatte den Wunsch nach Selbstständigkeit lange mit mir herumgetragen und brauchte nur den richtigen Hebel. Ich startete neben meiner Ausbildung und hielt alles so schlank wie möglich. Keine Ausreden, keine großen Pläne, nur Fokus und Umsetzung.

  • Wollte seit Jahren selbstständig werden
  • Start neben der Ausbildung
  • Schnelle Entscheidung, direkt losgelegt

Ich machte mir zu Beginn eine einzige klare Regel: Ich lasse mich von Zweifeln nicht bremsen. Zweifel kommen immer, aber sie dürfen nicht die Entscheidung treffen.

Die Vorbereitungsphase vor dem Launch

Ich nahm mir etwa ein halbes Jahr für die Vorbereitung. Recherche, Marktanalyse, Produktideen abgleichen, Grundlagen lernen, Anbieter sprechen. Es ging relativ schnell, weil ich mich auf wenige Hebel konzentriert habe: ein gutes Produkt in einem ausreichend großen Markt, solide Margen, saubere Listung, klare Unit Economics.

  1. Buch lesen, Basics verstehen
  2. Entscheidung treffen, nebenberuflich starten
  3. Grundlagen lernen und Märkte prüfen

Zur Orientierung halfen mir einfache Ressourcen für den Einstieg, zum Beispiel ein kompakter Überblick wie in diesem Leitfaden für Einsteiger: Amazon FBA Schritt-für-Schritt erklärt für Anfänger.

Der Launch: Halbes Jahr Vorbereitung, dann online

Nach sechs Monaten ging das erste Produkt live. Es war kein Zufallstreffer, sondern das Ergebnis einer nüchternen Marktanalyse. Dieses Produkt wurde die Basis für alles, was danach kam. first product success beschreibt es am besten. Ich konzentrierte mich auf saubere Bilder, klare Vorteile, starke Keywords und eine strukturierte PPC-Strategie. Die Resonanz war direkt da.

  • Reaktion im Team: „Geil!“
  • Meine Reaktion: Nachschub sichern, so schnell wie möglich

Produktwahl: Der größte Hebel

Warum die Produktwahl alles bestimmt

Ich halte die Auswahl für den wichtigsten Schritt überhaupt. Nicht „wichtig“, sondern sehr wichtig. Wenn der Markt zu klein ist oder die Konkurrenz zu stark, verbrennen sich viele die Finger. Ich habe mich für eine Nische entschieden und dort zwei Produkte aufgebaut, beide zusammen trugen die 100K. Der Kern: genug Nachfrage, klare Differenzierung, realistische Marge.

Fünf Produktideen, nur eine gewählt

Ich schaute mir fünf verschiedene Produkte ernsthaft an. Einige probierten Freunde von mir aus. Es zeigte sich schnell: Diese Märkte waren zu klein oder zu eng. Was wie eine coole Idee aussah, war in der Realität ein Kapazitätsgrab. Meine Wahl fiel auf den Markt, in dem ich mich sichtbar positionieren konnte.

  • Andere Produkte aus meiner Shortlist performten bei Bekannten schwach
  • Gründe: zu kleines Suchvolumen, zu enge Nachfrage

Der passende Marktfit

Mein Kriterium war schlicht: Wo kann ich mich durchsetzen? Wo gibt es Luft nach oben? Ich suchte Märkte mit genug Umsatz und moderater Konkurrenz. Data first. Die Tools sprachen eine klare Sprache. Das Marktvolumen lag laut Helium 10 grob bei 350.000 Euro. Ab da war der Weg klar, market breakthrough durch konsequente Umsetzung.

Tipp: Wenn du dich in Tools einarbeiten willst, schau dir Helium 10 an. Es ist ein Standard im FBA. Ich nutze es, um Marktgrößen, Wettbewerber und Keywords effizient zu prüfen. Du bekommst es hier mit Rabatt: Hol dir Helium 10 mit BYL10 oder BYL6M20.

Einkauf und Sourcing: 5.000 Euro Start, klassisch vom Hersteller

Erste Bestellung: 5.000 Euro

Ich startete konservativ mit 5.000 Euro für die erste Warenbestellung. classic over Alibaba trifft es gut. Ich ging direkt zum Hersteller, ohne Agenten, ohne Schnickschnack, dafür mit klarer Kommunikation und einer soliden Produktanforderung.

  • Direkt beim Hersteller beschafft
  • Keine komplexen Verhandlungen zu Beginn

Supplier-Beziehung: Der echte Vorteil

Ich habe keine wilden Preisverhandlungen geführt, sondern von Anfang an meine long-term binding klar gemacht. Verlässlichkeit, planbare Bestellungen, Feedback, saubere Kommunikation. Das zahlte sich aus. Wir machten einzelne Live-Calls, bauten Vertrauen auf und kamen schnell auf gute Konditionen.

  • Verlässliche Partnerschaft, faire Konditionen
  • Keine Hardball-Verhandlungen nötig

Persönliche Ebene mit der Ansprechpartnerin

Mit der zuständigen Kontaktperson verstand ich mich super. Das klingt nebensächlich, ist aber Gold wert. Sie fragte nach Urlaubsbildern, schickte mir selbst Fotos von Feiertagen, an Weihnachten auch Bilder ihrer Kinder. Das ist mehr als „Supplier“, das ist Beziehung auf Augenhöhe.

  • Austausch über Urlaube
  • Feiertagsgrüße, kleine Gesten, echte Verbindung

Kulturelle Brücken bauen

Es sind die kleinen Dinge. Junge Leute in China feiern westliche Feiertage, die Kollegin erzählte mir, dass ihre Kids nun auch Weihnachten feiern. Das schafft Nähe. European cultural export trifft die Stimmung. Und am Ende stärkt es das Geschäft, weil Menschen gerne für Menschen arbeiten, nicht nur für Bestellnummern.

Die frühen Hürden: Zweifel, Entscheidungen, weitergehen

Der Start ist mental schwer

Ich zweifelte zu Beginn, wie jeder. Erst wenn die ersten Sales reinkommen, legt sich das. Die Kunst ist, die Phase zu überstehen. pushing through doubts hat mir geholfen. Ich hielt mir vor Augen: Wenn es nicht klappt, lerne ich und starte ein zweites Produkt. Nicht grübeln, machen.

Die mentale Formel: Unbekannter Weg, klarer Kurs

Ein Business aufzubauen fühlt sich wie ein Weg an, den du noch nie gegangen bist. Die Richtung stimmt, aber dein Kopf fragt ständig, ob sie wirklich stimmt. Ich durchlief emotionale Zyklen und akzeptierte sie als Teil des Spiels.

  1. Zwei Tage euphorisch
  2. Zwei Tage zweifelnd
  3. Wiederholen, aber weitermachen

Lernen, auch wenn etwas nicht klappt

Ich hatte mir gesagt: Selbst wenn das Produkt floppt, nehme ich das Wissen mit. just do it ist abgenutzt, aber genau das habe ich getan. Nach dem Launch wurde es besser. Echte Grübelei kam später nur bei großen Investitionen auf. Vorher lag der Fokus auf Umsetzung.

Die Achterbahn gehört dazu

Euphorie, Sorge, Hoffnung, Druck. Das wiederholt sich. Ich setzte mir eine klare Regel: three-day rule. Keine endlosen Entscheidungsprozesse. Wenn ich nach drei Tagen keine neuen Informationen habe, entscheide ich mich und trage das Ergebnis. Ist das die richtige Richtung? Ja, wenn du sie gehst.

Von 5.000 Euro zu 125.000 Euro Peak-Monat

Der finanzielle Weg nach oben

Mein höchster Monat lag bei 125,000 revenue mit 32,000 profit. Die Profitspanne schwankte je nach Werbekosten, Versand und Verfügbarkeit. Realistisch lagen die Gewinne vorher bei 22.000 bis 32.000 Euro. Wachstum kam aus Tempo bei Nachschub, sauberem PPC und dem Fokus auf ein Produkt, das die Nachfrage wirklich trifft.

  • 22.000 bis 32.000 Euro Gewinn pro Monat
  • Peak-Umsatz: 125.000 Euro

Alles reinvestieren

Ich habe bis heute kein Geld herausgenommen, zero withdrawals. Jeder Euro ging zurück in Ware und Wachstum. Das beschleunigt das Flywheel enorm. Erst beweisen, dann gasgeben. Ohne Entnahmen baust du Bestände und Reichweite auf, was später erst die wirklich großen Monate ermöglicht.

Nach 20 Tagen ausverkauft

Ich ging mit meinem ersten Produkt live und war sold out in 20 days. Danach setzte ich alles daran, Nachschub zu bekommen. Ich bestellte, was ging, stellte um auf Luftfracht und baute Puffer auf, sobald der Cashflow es zuließ.

  • Sofortige Nachbestellung
  • Priorität: Nicht wieder out of stock gehen

Logistik und Skalierung: Cashflow ist König

Schneller Cashflow durch Luftfracht

Ich bestellte so lange per Luftfracht, bis ich genug Geld für Seecontainer hatte. Luftfracht ist teuer, räumt aber Cashflow-Hürden aus dem Weg. Wichtig ist, dass der Artikel dafür geeignet ist und die Marge es hergibt. Für kleine, teurere Produkte ist das ein Segen. Für sperrige Ware eher nicht.

  • Schiff: etwa 0,30 Euro pro Einheit
  • Luft: 3 bis 5 Euro pro Einheit
  • key to success: fast restocking

Versandkosten im Vergleich

Versandart Typische Kosten pro Einheit Vorteil Nachteil
Seeweg ca. 0,30 € Günstig bei großen Mengen Langsam, längere Planung
Luftfracht ca. 3–5 € Sehr schnell, cashflow-freundlich Teuer, nicht für sperrig

Umschalten auf See, sobald möglich

Als das Geld reinkam, bestellte ich einen Container. Es war der Moment, in dem sich das Verhältnis von Tempo und Kosten genug Geld zusammen wieder einpendelte. Erst schnell wachsen, dann Kosten optimieren.

Steigende Importkosten: Kein Showstopper

Zwischendurch stiegen die Importkosten, ich habe es aber in meiner Nische kaum gespürt. Wahrscheinlich halfen Gewicht und Maße meiner Produkte. Zu Beginn nutzte ich primär Amazon-Import und ergänze inzwischen weitere Wege. Wer neu ist, findet seine Basiseinstellungen hier: FBA Einstellungen in Seller Central.

Smarte Versandlogik

Luftfracht ist kein Allheilmittel. Bei großen Artikeln frisst sie deine Marge, ein Sessel im Flugzeug ist Quatsch. Halte dich an eine einfache Regel: keep it profitable. Wenn die Rechnung mit Luftfracht nicht aufgeht, warte auf See, plane früher oder bestelle größere Batches.

Werbung und Ranking: PPC als einziger Wachstumsmotor

Nur Amazon Ads, kein externer Traffic

Ich habe von Anfang an auf only ADS gesetzt, also Amazon PPC. Keine externen Kampagnen, keine Social Ads. Das schärft den Fokus und macht die Attribution einfach. Ich investierte direkt spürbar in Ads, optimierte Keywords, pausierte schwache Targets und schob das Ranking nach oben.

  • Starker Start mit viel PPC
  • Schnelles Ranking auf Seite 1

Vom Werbedruck zum Selbstläufer

Als die Rankings stabil waren, wurde das Produkt zum self-läufer (self-runner). Ich schaltete die Werbung zwischenzeitlich komplett aus, für etwa zwei Monate. Die Verkäufe liefen trotzdem weiter. Ironischerweise hoffte ich zeitweise auf etwas ruhigere Tage, um nicht wieder out of stock zu gehen. Es blieb jedoch heiß.

Nachfrage bändigen? Ging kaum

Ich war phasenweise eher froh, wenn es ein klein wenig ruhiger geworden wäre, um den Lagerbestand zu stabilisieren. Das passierte nicht. Ich nahm den Rückenwind mit und optimierte nur über Preis, Content und Nachschub.

Stockouts: Was passiert, wenn du nichts mehr auf Lager hast

Der Effekt von Out of Stock

Wenn du out of stock bist, bist du offline. Keine Sales, kein Traffic. Der größte Schaden liegt im ranking loss. Je nach Wettbewerb und Historie verlierst du Positionen und damit Sichtbarkeit.

  • autostock gone heißt: Produkt ist weg aus den Listings
  • Wiederaufbau kostet Aufwand und Zeit

Zurück ins Ranking

Wichtig ist der schnelle Neustart. Ich drehte die Ads wieder hoch, investierte am Anfang bewusst mehr und gewann die Plätze zurück. Die Erholung war zügig, weil das Produkt gut ankam.

  1. Ads wieder aktivieren
  2. Anfangs höheres Budget einsetzen
  3. Geduldig optimieren, dann stabilisieren

Was ich daraus gelernt habe

Stockouts sind manchmal nicht zu vermeiden. Im Wachstum lieber kurz in Luftfracht investieren, als den Algorithmus zu verlieren. Am Ende hängt viel vom Wettbewerb ab, aber mit einem guten Produkt und konsequentem PPC lässt sich der Schaden reparieren.

Produktrecherche: Simple Kriterien, klare Daten

Standard-Analyse, nichts Mystisches

Meine Produktrecherche basiert auf nüchternen Kriterien: enough Umsatz (sales), low Konkurrenz (competition), sinnvolle Marge, saubere Positionierung. Wenn ich keine echte Chance sehe, lasse ich es.

  • Marktgröße ausreichend hoch
  • Sichtbare Möglichkeit, herauszustechen

Tools sinnvoll nutzen

Ich nutzte Helium 10, um Marktvolumen, Keywords und Wettbewerber einzuschätzen. Für meinen Hauptmarkt lag die Größenordnung bei etwa 350.000 Euro monatlich, genug, um sauber zu wachsen. Wer einsteigen will, kann hier starten: Helium 10 mit Rabatt testen mit BYL10 oder BYL6M20.

Für einen schnellen Überblick lege ich Anfängern ergänzend strukturierte Einsteigerartikel ans Herz, etwa diesen Leitfaden: Amazon FBA für Anfänger, Schritt für Schritt.

Über Amazon hinaus: Stabil bei 85K, jetzt Multi-Channel

Aktuelle Flughöhe und nächster Schritt

Der letzte Monat lag bei etwa 85.000 Euro Umsatz. Diese Flughöhe ist solide und gibt Raum für sauberes Wachstum. Der nächste Schritt sind multiple channels. Ein eigener Shop macht Sinn, sobald der Marktplatz bewiesen ist.

Eigenen Shop aufbauen lassen

Ich lasse meinen Shop professionell bauen. Das spart Zeit und Nerven. Ein Shop lohnt sich für mich jetzt, weil ich aus dem Cashflow investieren kann und Nachfrage vorhanden ist.

  • Erst Marktplatz beweisen, dann Shop
  • Amazon-Start hat geringe Anfangskosten
  • Kundenseitig gibt es Nachfrage nach meiner Marke

Multi-Channel reduziert Risiko

Ich will nicht von einem Marktplatz abhängig sein. Mit eigenem Shop streue ich das Risiko und baue direkten Kundenzugang auf.

  1. Geringere Abhängigkeit von einem Kanal
  2. Alle sinnvollen Plattformen abdecken

Shop-Launch steht kurz bevor

Der Shop geht in etwa zwei Wochen live. Für mich ist das der logische nächste Schritt. Decathlon war als Marktplatz im Gespräch, ich setze aber primär auf Amazon plus eigenen Shop, um die Marke breiter aufzustellen.

Erwartungen vs. Realität: Bescheiden gestartet, stark gewachsen

Kleine Ziele am Anfang

Ich startete mit niedrigen Erwartungen. Die ersten zwei Monate rechnete ich mit keinem Gewinn. Mein Ziel war, mir einen Platz im Markt zu sichern und dann stabil 2.000 Euro im Monat zu verdienen. 2,000 Euro profit goal war das ursprüngliche Ziel, beside the job gedacht.

Was wirklich passierte

Die Realität sah anders aus. Der erste Batch war in 20 Tagen weg. Von da an drehte sich alles um Nachschub, Ads und Skalierung. Ich dachte vorher, es würde lange dauern, bis ich mir eine Position erarbeite. Das Produkt widerlegte diese Annahme.

  • Ich erwartete Anlaufzeit
  • Ich bekam direkten Markt-Pull

Kurzfristig klein denken, langfristig groß handeln

Ich hatte beim Start keine überzogenen Erwartungen. Ich wollte wachsen, aber nicht um jeden Preis. Mit den echten Zahlen wuchs auch der Plan. Als ich merkte, dass es trägt, erhöhte ich das Risiko kontrolliert. Not that it goes through the roof right away, aber dann tat es das doch.

Ziele und Haltung: Wachstum ohne starre Zahl

Keine fixen Zahlen, nur gute Entscheidungen

Ich setze mir keine konkrete Zielzahl. Ich build out further, solange die Rechnung stimmt. Ich ziehe saubere Schritte vor: Produktqualität, Verfügbarkeit, PPC, Marge, Kunde. see where you end up beschreibt meine Haltung.

Momentum halten

Der Award für 100K Monatsumsatz war ein schöner Meilenstein und Motivation. Well deserved! Klar. Doch wichtiger ist: Kurs halten, Kanäle ausbauen, Prozesse verbessern.

Für angehende Seller: Was ich heute sofort so machen würde

Starte mit Eigenkapital, beweise dein erstes Produkt, nimm erst dann Tempo auf. Nimm am Anfang keinen Kredit auf. Investiere lieber in Wissen, in Daten und in saubere Grundlagen. Wenn du eine kompakte Schritt-für-Schritt-Anleitung willst, hier ist sie: Kostenlose Amazon FBA Komplett Anleitung für Anfänger.

  • Kein Kredit zum Start
  • Erstes Produkt beweisen, dann skalieren
  • Zahlen kennen, dann Gas geben

Wenn du strukturierte Unterstützung willst, hol dir Feedback auf deine Produktidee und deinen Plan. Ein Erstgespräch hilft, Klarheit zu bekommen: Kostenloses Erstgespräch buchen.

  • APECS Ansatz: Produkte auf Amazon, im eigenen Shop und mehr
  • Lässt sich von Zuhause neben dem Hauptjob starten

Fazit: Was bleibt hängen

Ich nahm 5.000 Euro, entschied mich klar, baute eine ehrliche Supplier-Beziehung auf, lieferte schnell nach und schaltete klug Ads. Ich fiel hin, wenn ich ausverkauft war, stand wieder auf und holte mir das Ranking zurück. Das ist für mich der Kern: Konsequenz schlägt Komplexität. what remains hanging ist, dass Tempo, Produktwahl und Bereitschaft zur Reinvestition den Unterschied machen. Danke fürs Lesen. Was hält dich gerade am meisten auf: Produktwahl, Cashflow oder Ads?

 

Über den Verfasser

Nicklas Spelmeyer

eCommerce.de Consulting GmbH

Aus einem WG Zimmer heraus begann Nicklas vor über 4 Jahren selbst damit eigene Produkte über das Internet zu verkaufen. Dabei entwickelte er eigene Strategien, dachte E-Commerce neu und erreichte in Monaten, was andere in Jahren nicht erreichen konnten.

Angetrieben davon sein Wissen mit anderen zu teilen und Menschen dabei zu helfen sich etwas Eigenes aufzubauen gründete er die eCommerce.de Consulting GmbH und betreut bis Dato über 1000 Unternehmer und Selbstständige.

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