Ich bin nicht gestartet, um YouTuber zu werden. Ich wollte mit Amazon FBA Geld verdienen, finanziell frei werden und meinen Job kündigen. Vor fünf Jahren bin ich losgelaufen, mitten in einer Phase, in der viele FBA für tot erklärt haben. Trotzdem habe ich damals mit wenig Aufwand hohe Gewinne eingefahren. Die eine Frage, die mir seitdem ständig gestellt wird: Wie machst du das eigentlich?
Kurz gesagt, es lag weniger an genialen Hacks und mehr an der Wahl der richtigen Produkte. Ich habe andere Produktarten gewählt als die breite Masse, und genau das hat mir den Unterschied gebracht. In diesem Beitrag zeige ich dir, welche Produktkategorien heute lukrativ sind, welche du meiden solltest und wie du mit einfachen Prinzipien wieder auf die profitablen Seiten der Märkte kommst.
Warum ich mit Amazon FBA überhaupt angefangen habe
Ich wollte Freiheit. Geld auf dem Konto, eigenständige Entscheidungen, ein Leben nach meinen Vorstellungen. Da war Amazon FBA für mich das passende Vehikel. Videos habe ich erst gemacht, weil mir unaufhörlich dieselbe Frage begegnet ist. Menschen sahen, dass ich mit wenig Aufwand gut verdient habe, während bei ihnen die Margen schrumpften.
Das Zeitfenster damals war spannend. 2019 sagten viele, FBA sei durch. Heute kann ich darüber nur lachen, weil nicht das Modell tot war, sondern nur ein Trend überlaufen. Genau darin lag meine Chance.
Die Frage, die alles ausgelöst hat
Wie schaffst du das? Ich habe die Frage Dutzende Male gehört. Und ja, am Anfang waren meine Strategien oft ähnlich wie bei anderen. Der Unterschied lag nicht in Zaubertricks, sondern in der Produktwahl. Die Art der Produkte war der echte Hebel, nicht ein bisschen smarteres PPC oder hübschere Verpackungen.
Amazon ist lebendig, Trends kommen und gehen
Denke Amazon wie einen Marktplatz, der atmet. Trends rollen an, wenige steigen ein, es läuft, dann kommen immer mehr Händler, und irgendwann ist die Orange ausgepresst. In dieser Phase sinken die Margen, und die meisten rennen trotzdem weiter in dieselbe Richtung.
Als ich gestartet bin, war genau so ein Trend am Kippen. Ich habe mich bewusst an den Rand gestellt, den Raum links und rechts bespielt und damit einfache Gewinne möglich gemacht.
Warum der Trend zu kleinen, leichten, billigen Produkten scheiterte
Was damals alle verkauft haben
Die Standardempfehlung lautete: klein, leicht, günstig. Knoblauchpresse. Burgerpresse. Küchenutensilien wie Bretter und Messer. Gartenwerkzeuge wie Heckenscheren. Es war einfach, ging schnell, machte am Anfang Geld, solange die Konkurrenz klein blieb.
Warum es nicht mehr funktionierte
Irgendwann waren zu viele Anbieter im Spiel. Margen wurden dünn, Preisaktionen häuften sich, PPC wurde teurer. Einige erklärten daraufhin FBA für tot. Das war schlicht falsch. Tot war nur dieser überlaufene Bereich. Ich bin in andere Produktarten gegangen und habe damit hohe Gewinne bei überschaubarem Aufwand gemacht. Genau das ist wieder möglich, wenn du ähnliche Muster verstehst.
Chancen liegen neben den Massenmärkten
Wenn der Fokus der meisten Händler auf einer Zone liegt, öffnen sich am Rand neue Flächen. Ich habe damit Businesses aufgebaut und skaliert, Margen von 30 Prozent und mehr gesehen und Monat für Monat 3.000 bis 6.000 Euro Gewinn pro Produkt herausgeholt. Ohne 60-Stunden-Wochen. Das ist kein Märchen, das ist die Folge von smartem Timing und Produktwahl.
Der aktuelle Zykluswechsel: Worauf es jetzt ankommt
In den letzten sechs bis zwölf Monaten ist ein weiterer Trend ausgelaufen. Diese Nischen fühlen sich heute an wie eine Zitrone, die jemand anders bereits komplett ausgepresst hat. Da bringt weiteres Pressen nichts. Kletter lieber auf einen anderen Ast, nimm dir eine frische Zitrone und presse da den Saft. Vorteile: weniger Konkurrenz, bessere Marge, einfachere Skalierung.
Echte Ergebnisse, echte Produkte
Ich habe in den letzten Jahren Produkte in sehr unterschiedlichen Märkten auf den Markt gebracht, die 10.000 bis 20.000 Euro Profit pro Monat liefern. Manche laufen seit über zwei Jahren stabil. Unser Top-Produkt hat über die Jahre 15 bis 20 Millionen Euro Umsatz gesammelt und daraus sind mehrere Millionen Euro Gewinn entstanden. Das ist nicht mal eben kopierbar, aber es zeigt, welche Dimensionen möglich sind, wenn man auf die richtigen Körbe setzt.
Ich verspreche niemandem Millionen. Was ich zeigen kann: wie du Produkte findest, die ähnliche Eigenschaften tragen und damit sehr reale, planbare Gewinne erzielen.
Ein Beispiel aus jüngeren Analysen: eine Bürostehlampe. Klingt unspektakulär, ist aber ein Paradebeispiel für das, was heute gut funktioniert.
Die Merkmale von Produkten, die 2024 gut funktionieren
1. Kleinere, weniger umkämpfte Märkte
Ich ziele bewusst auf Märkte, die nicht riesig sind. Warum? Weil sie viel weniger Anbieter anziehen, niedrigere Werbekosten haben und oft soliden Bedarf, auch im B2B. Eine Bürostehlampe für das Homeoffice ist so ein Beispiel. In einer Analyse gab es etwa sieben Anbieter, davon drei bis vier aus derselben Marke. Das ist sehr überschaubar.
Ein schönes Extra: In solchen Nischen kommen regelmäßig Firmenbestellungen rein. Eine einzige Bestellung über 14.000 Euro kann die Monatsbilanz auf einen Schlag nach oben ziehen. Und ja, die Marge ist in solchen Setups häufig deutlich höher.
Statt mit einem Produkt 200.000 Euro Umsatz zu jagen, plane ich bewusst 10.000 bis 40.000 Euro Umsatz pro Monat pro Produkt, aber mit stabilen Platzierungen, niedrigerem Druck und entspannten KPIs.
Große vs. kleine Märkte im Überblick
| Kriterium | Große Märkte | Kleine Märkte |
|---|---|---|
| Anbieteranzahl | sehr hoch | gering |
| PPC-Kosten | hoch | niedrig bis moderat |
| Markteintritt | aufwendig, hoher Druck | einfacher, weniger Gegenwehr |
| Innovationsdruck | hoch | moderat |
| Risiko von Copycats | hoch | deutlich geringer |
| Umsatzpotenzial je Produkt | sehr hoch, aber schwankend | solide 10k bis 40k monatlich |
| Margen | oft dünn | häufig 25 bis 40 Prozent |
2. Auch in großen Märkten geht was, wenn du echte Features bringst
Selbst in überlaufenen Nischen kannst du gewinnen, wenn du ein sichtbares, relevantes Alleinstellungsmerkmal hast. In einem Live-Workshop haben wir innerhalb weniger Minuten einen Campingstuhl aus den USA gefunden, der eine Kippelfunktion hat. Sieben Modelle, jedes einzelne über 200.000 Euro Umsatz. Bringt man so ein Feature nach Deutschland, kann man in einem harten Markt trotzdem Marktanteile holen.
Das ist mehr Aufwand. Es ist nicht in jeder Nische möglich. Aber es funktioniert, wenn die Funktion klar sichtbar ist und echten Mehrwert bietet.
3. Nicht typische E‑Commerce Produkte
Denke weg von den Standard E-Com Produkten, die alle wollen: Supplements, Haustiergadgets, trendige Kleinteile. Gehe in Nischen, die bisher vor allem von traditionellen Händlern bedient werden, zum Beispiel stationäre Anbieter oder große Warenhäuser. Da ist online oft wenig los, Produktseiten sind schwach, Marketing existiert kaum.
Beispiele:
- Höhenverstellbare Schreibtischgestelle. Du musst nicht mal die Tischplatte mit anbieten. Nur die Gestelle sind kompakt, gut versendbar und im Preisbereich, der ordentliche Gewinne zulässt.
- Heimtrainer wie ein Spinning Bike oder ein Rudergerät. Verkaufspreise im Bereich von 150 bis 300 Euro sind realistisch. Dort verdient man pro Verkauf 30 bis 50 Euro, statt 10 Euro mit Kleinkram.
Warum ist das spannend? Diese Anbieter fahren selten starke Listings, Bilder, PPC oder Conversion-Optimierung. Mit einem soliden E-Com Setup dominierst du vergleichsweise einfach. Du brauchst keine überdrehte Marke, keine verrückte Verpackung, keine Influencer. Gute Bilder, klare Vorteile, saubere Keywords, Preis und Verfügbarkeit, fertig.
4. Höhere Preise, bessere Ergebnisse
Ein Muster, das sich durchzieht: Je teurer das Produkt, desto einfacher ist es, einen gesunden Gewinn zu erzielen. Es ist entspannter, 40 Euro Profit pro Verkauf zu machen als 10 Euro. Du brauchst weniger Orders, um auf dein Ziel zu kommen, und hast geringeren Stress mit Returns und ständiger Optimierung.
Diese Preisklassen sind aus meiner Sicht in den nächsten 6 bis 12 Monaten die entspannteste Bühne. Du baust früh deine Rankings auf und nimmst mit, bevor eine größere Welle kommt.
Welche Produkte lassen sich gut verkaufen?
Am leichtesten verkaufst du Produkte, die drei Dinge kombinieren: eine klare Nachfrage, wenig Konkurrenz und eine saubere Marge. Das sind selten die typischen „Amazon-Einsteigerprodukte“ wie Knoblauchpressen, Brotdosen oder Handyhüllen, sondern eher Nischenkategorien, die die meisten übersehen.
- funktionale Alltagsprodukte mit höherem Preis, zum Beispiel Bürostehlampen, höhenverstellbare Tischgestelle oder Heimtrainer.
- „Unsexy“ Verbrauchsprodukte mit Wiederkaufsrate (Reinigungsmittel, Poolpflege, Garten- und Chemieprodukte, Katzenstreu).
- Artikel, die sich auch für B2B-Bestellungen eignen (für Büro, Homeoffice, Praxis oder Werkstatt).
Gut verkäuflich heißt hier: Du kannst dich mit besseren Listings, klaren USPs und stabilen Preisen abheben, statt im Preiskampf zu ersticken. Wenn du einen Monatsumsatz von 10.000 bis 40.000 Euro pro Produkt mit einer Marge von 25 bis 40 Prozent realistisch erreichen kannst, befindest du dich genau in der Zone, um die es in diesem Artikel geht.
Warum kleine Märkte oft die besseren Gewinne bringen
In großen Märkten beobachtet dich jeder. Neue Anbieter kommen rein, Features werden kopiert, Preise werden gedrückt, PPC eskaliert. In kleinen Märkten ist die Zahl der Wettbewerber oft sieben bis acht, manchmal weniger. Es gibt Gründe, warum es so wenige sind: nicht sexy, nicht in jedem YouTube-Video, nicht massentauglich. Aber genau das ist dein Vorteil.
Mein Rat: Bleib mit ein bis zwei Produkten lieber bewusst im Understatement. Gewinne dort, statt dich in Riesenmärkten zu zermürben. Du wirst ruhiger skalieren, sauberer planen und deine Marge behalten.
Übersehene Kategorien, die gerade stark laufen
Chemieprodukte als stiller Winner
Chemie klingt langweilig. Ist es aber profitabel. Reinigungsmittel, Poolchemie, spezielle Anwendungen im Haushalt oder Garten laufen aktuell sehr gut. Vorteil: geringer Startkapitalbedarf, oft Made in Germany oder Made in Europe, und vor allem wiederkehrende Käufe. Das Verhalten gleicht Supplements, nur ohne den extremen Wettbewerb und ohne die massiven Regulatorik-Walls aus Übersee.
Weitere Beispiele aus dieser Logik:
- Klassische Reinigungsartikel
- Produkte im Gartenbereich
- Poolpflege
- Katzenstreu
Diese Produkte sind breit im Alltag, aber kaum auf dem Radar typischer E-Com-Seller. Genau das ist die Lücke. In vielen dieser Nischen findest du Listings, die aussehen wie 2008. Fünf bis sechs Händler, schlechte Bilder, null Differenzierung. Da sage ich: let’s go.
Warum Chemie und Co. jetzt Vorteile haben
- Wiederkaufrate: Kundinnen und Kunden bestellen nach, wenn das Produkt gut ist.
- Lokale Herstellung: Made in Germany sorgt für Vertrauen und kurze Wege.
- Geringere Konkurrenz aus China: Bei Chemie ist die Einstiegshürde höher, gleichzeitig gibt es Importthemen, die viele ausbremsen.
Das Ergebnis: niedrigere Konkurrenzdichte, planbare Margen, sehr solide Cashflows.
Wie ich diese Produkte identifiziere
Ich schaue zuerst auf Marktgröße, Anbieterzahl und Qualität der Listings. Ich prüfe, ob es B2B Nachfrage gibt, denn das sorgt für große Einzelorders und höhere Stabilität. Danach schaue ich, ob ich mit klaren, sichtbaren Produktvorteilen punkten kann, ohne in eine lange Entwicklungsodyssee zu gehen.
Wenn der Markt groß und umkämpft ist, brauche ich ein Feature, das jeder versteht, das in den Bildern sichtbar ist und das ich in Bullet Points und Titel sauber kommuniziere. Beim Campingstuhl war das die Kippelfunktion. Einfach, klar, wirksam.
In kleineren Märkten reicht oft solide E-Com Exekution:
- bessere Bilder
- klare Nutzenkommunikation
- nachvollziehbare USPs
- saubere SEO auf Amazon
- angemessenes Pricing
- Verfügbarkeit sichern
Konkrete Beispiele und Eckdaten, die dir helfen
Schau dir die Bürostehlampe als Schablone an. Der Markt ist nicht riesig, aber aktiv. Homeoffice sorgt für stabile Nachfrage, Firmen bestellen in Paketen. Die Anbieterlandschaft ist dünn und häufig von einer Marke dominiert. Genau hier nimmst du Platzierungen mit. Werbekosten bleiben überschaubar, weil dir keiner aggressiv die Klickpreise hochzieht.
Oder nimm höhenverstellbare Tischgestelle. Die Nutzung nimmt zu, Büros modernisieren, Homeoffice wächst. Versand ist einfacher ohne Platte. Und der Preispunkt ist gesund genug, um realen Gewinn pro Order zu ziehen.
Bei Chemie siehst du oft Marken, die alt wirken. Null Content, Null Story, Null Bilder. Du kommst mit guter Darstellung rein, packst ordentliche Produktfotos, erklärst Anwendung und Sicherheit transparent und bietest vielleicht Staffelpreise. Zack, Conversion steigt.
Ein kurzer Vergleich: Was meide ich, was schaue ich mir an
Meiden:
- Kleiner, leichter Billigramm-Kleinkram mit 30 identischen Anbietern
- Hypeteile, die im Monatsrhythmus kopiert werden
- Märkte, in denen die Top 20 Listings alle auf PPC-Steroids laufen
Prüfen:
- Nischen mit 5 bis 10 Anbietern und schlechter Content-Qualität
- B2B taugliche Produkte, die in Paketen gekauft werden
- Höhere Preispunkte, damit ich pro Verkauf wirklich Geld sehe
- Kategorien, in denen lokale Herstellung möglich ist
So gehst du taktisch vor
- Marktgröße einschätzen: Reicht die Nachfrage für 10k bis 40k Monatsumsatz pro Produkt?
- Anbieter zählen: Gibt es weniger als 10 relevante Listings auf Seite 1?
- Listings scannen: Wie sind Bilder, Titel, Bullets, A+? Eher schwach ist gut für dich.
- Preispunkt prüfen: 150 bis 300 Euro ist oft eine schöne Range für Planbarkeit.
- USPs festlegen: Echte Vorteile, die man in Bildern zeigen kann.
- B2B anvisieren: Staffelpreise, Mengenrabatte, Angebotstexte klar ausweisen.
- Operativ planen: Einkauf, Logistik, Wiederbeschaffung, Cashflow und PPC sauber aufsetzen.
Was noch möglich ist, wenn du früh dran bist
Wer jetzt die Türen öffnet, baut Rankings auf, die tragen. Hunderte aus meiner Community haben so in großen Märkten sehr gute Marken aufgebaut. In kleinen Märkten ist es sogar noch entspannter. Es ist nicht sexy, aber profitabel. Und das ist doch der Punkt.
Wenn du das Thema strukturiert aufsetzen willst, habe ich zwei Ressourcen, die dir echten Anschub geben:
- Die vollständige Einsteigerschulung mit klarer Schritt-für-Schritt Anleitung findest du in meiner kostenlosen Amazon FBA Komplett Anleitung für Anfänger.
- Wenn du direkt mit mir und meinem Team prüfen willst, welche Produkte sich für dich lohnen, sichere dir ein kostenloses Erstgespräch bei ecommerce.de.
Für die operative Arbeit empfehle ich außerdem, dir das Analyse- und Launch-Setup mit Tools sauber aufzusetzen. Viele nutzen dafür Helium10, oft mit guten Ergebnissen. Du kannst dir einen Rabatt mit dem Code BYL10 sichern. Hier ist der Link zu Helium10 mit Rabattcode.
Typische Fehler, die ich vermeide
- Produkte wählen, nur weil sie billig in der Beschaffung sind
- Auf Märkte springen, die in jedem zweiten Tutorial stehen
- Features bauen, die man nicht auf dem Listing zeigen kann
- PPC als Pflaster nutzen, obwohl das Angebot selbst schwach ist
- Cashflow ignorieren, obwohl hohe Preispunkte längere Zahlungszyklen bedeuten
Wie ich Margen und Aufwand im Blick behalte
Ich rechne rückwärts vom Zielgewinn. Wenn mein Mindestziel 3.000 Euro Gewinn pro Monat pro Produkt ist, brauche ich bei 40 Euro Gewinn pro Verkauf rund 75 Orders. Das ist im Rahmen. Ich plane die Werbekosten so, dass sie in Relation zu Preis und Conversion stehen. Ich optimiere zuerst die Produktseite, bevor ich PPC hochdrehe.
In B2B-tauglichen Nischen mache ich Staffelpreise sichtbar und antworte auf Angebotsanfragen schnell. Das sichert größere Warenkörbe und glättet die Auslastung.
Praktische Indikatoren, an denen ich mich orientiere
- Anbieter mit schlechter Bildqualität oder unscharfen USPs
- Kaum A+ Content oder holprige Texte
- Dominanz einer Marke, aber schwache Tiefe der Auswahl
- Produkte mit logischer Wiederkaufsrate, zum Beispiel Reinigung oder Pool
- Sinnvolle Paketgrößen, die B2B attraktiv machen
Das klingt einfach, und das ist es auch, wenn du nüchtern an die Sache gehst.
Kurze Fallskizze: Vom Fund zur Platzierung
- Analyse: Bürostehlampe, 7 Anbieter, 3 davon eine Marke, mäßige Bilder
- Angebot: klares, neutrales Design, saubere Lichtwerte, verständliche Vorteile
- Bilder: Arbeitsplatz, Homeoffice, Höhenverstellbarer Schreibtisch als Kontext
- Texte: Nutzen, Spezifikationen, Montage, Garantie, B2B Mengenstaffeln
- Preis: im Feld der Konkurrenz, aber mit starkem Value sichtbarer
- PPC: kontrolliert starten, Suchbegriffe passend schichten, ACoS im Rahmen halten
- Ergebnis: frühe Platzierungen, stabile Klickpreise, erste größere Bestellung von einem Unternehmen
Wenn du das ganzheitlich aufbauen willst
Ich arbeite jeden Tag mit einem Team, das genau darauf spezialisiert ist: Produkte bewerten, Potenziale berechnen, Herstellerpreise verhandeln, Logistik schnüren, Marke sauber anlegen, die Bürokratie abhaken und im Marketing die Konkurrenz alt aussehen lassen. Wenn du das mit Profis angehen willst, hol dir ein kostenloses Erstgespräch bei ecommerce.de. Wir schauen gemeinsam, ob und wie wir dich konkret voranbringen.
Wenn du lieber erst Grundlagen schaffen willst, schau dir meine kostenlose Amazon FBA Komplett Anleitung für Anfänger an. Dort erkläre ich das System von A bis Z, sodass du zielgerichtet starten kannst.
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Fazit: Gewinne liegen gerade abseits der Masse
Trends kommen und gehen. Wer nur den Massen folgt, landet in Zitronen, die längst ausgepresst sind. Wer bewusst kleinere Märkte, nicht typische E-Com Produkte und übersehene Kategorien wie Chemie prüft, hat heute eine sehr reale Chance auf hohe Margen bei überschaubarem Aufwand. Bau dein System, halte die Zahlen im Blick und nutze die Zeit, bevor die nächste Welle einrollt.
Wenn dich das abgeholt hat, schnapp dir die Ressourcen, setz den ersten Schritt und starte kontrolliert. Ich freue mich, wenn ich dich auf dem Weg unterstützen kann. Bleib dran, bleib fokussiert, und vor allem: wähle die richtigen Produkte.
Produkte und Listings




