Amazon FBA Erfolgsgeschichte: Wie Fabian mit Coaching die 10K-Marke knackte

Inhaltsverzeichnis

Kurz vor der Weihnachtsfeier habe ich Fabian persönlich seinen 10K Award überreicht. Er ist extra eingeflogen, wir haben uns noch vor dem Event zusammengesetzt und in Ruhe seine Reise durchgesprochen. Herausgekommen ist eine Geschichte, die zeigt, wie viel mit klarem Fokus, Mut und System möglich ist. In diesem Beitrag nehme ich dich mit durch seinen Weg: vom Job am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt bis zu 60.000 Euro Umsatz in zwei Monaten, 25 bis 30 Prozent Gewinnmarge und einem Plan, die 400.000 Euro Monatsumsatz anzupeilen.

Wer ist Fabian?

Fabian kommt aus der Nähe von Heilbronn in Baden-Württemberg und arbeitet beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Ein sicherer Job, null Bezug zu Marketing oder Produktentwicklung, dafür viel Disziplin aus dem technischen Umfeld.

  • Stabiler Angestelltenjob, klare Prozesse
  • Keine Vorerfahrung in E-Commerce oder Branding

Vor einem halben Jahr hat er begonnen, sein Amazon FBA Business aufzubauen. Zwei Monate war sein erstes Produkt aktiv, das Ergebnis: 60.000 Euro Umsatz mit 25 bis 30 Prozent Gewinn. Das ist für die ersten Monate außergewöhnlich stark und vor allem stabil, denn er hat seine Zahlen im Griff und trifft Entscheidungen datenbasiert.

Vom Luft- und Raumfahrtjob ins E‑Commerce: Der Moment der Entscheidung

Bevor er überhaupt gestartet ist, hat Fabian ein Jahr lang an seiner Denkweise gearbeitet. Er hat 10 bis 20 Bücher gelesen, wiederholt, Notizen gemacht, und eine zentrale Sache verinnerlicht: Verantwortung übernehmen. Nicht suchen, wer schuld ist, sondern sich fragen, was ich selbst ändern kann. Dieser Shift war für ihn der Hebel, um ins Handeln zu kommen.

Er hat sich bewusst für Handel entschieden, weil Produkte immer gebraucht werden. Und er hat verstanden, dass Krisen nicht nur bremsen, sondern Türen öffnen. Oder wie er es für sich formuliert hat: jede Krise ist eine Chance.

Er kommt weder aus einer Unternehmerfamilie noch aus einem Umfeld, das Selbstständigkeit nahelegt. Gerade deshalb ist seine Geschichte nahbar. Er hat nicht ewig verglichen, sondern auf sein Bauchgefühl gehört und gesagt: Jetzt fange ich an.

Mindset, das trägt: Verantwortung statt Ausreden

Einer seiner wichtigsten Aha-Momente war die Erkenntnis, dass ich mein Leben nur dann steuere, wenn ich Verantwortung übernehme. Er hat sich von dem Muster gelöst, Frust nach außen zu projizieren, und stattdessen sein Handeln neu ausgerichtet. Ab da war klar: Wenn ich die Kontrolle will, muss ich sie mir holen.

  • Verantwortung übernehmen: Ich ändere, was ich ändern kann.
  • Probleme als Aufgaben sehen, nicht als Grenzen.
  • Das gilt im Business wie im Alltag.

Was Schule und Umfeld selten mitgeben

Das lernst du weder in der Schule noch bekommt es jeder zu Hause mit. Fabian hat sich das selbst erarbeitet. Der Drang nach finanzieller Unabhängigkeit, Freiheit in Ort und Zeit und das Ziel, mehr zu erreichen als der Durchschnitt, wurden zu klaren Gründen. Amazon FBA war für ihn die passende Plattform, um das schnell und strukturiert umzusetzen.

Familie und Zweifel: Der schwierigste Teil am Anfang

Der Moment, der ihm am schwersten fiel: Er hat offen gesagt, dass er nicht 40 Jahre den klassischen Weg gehen will. Er gibt seinem Plan zwei Jahre, probiert es ernsthaft, und wenn es funktioniert, geht er all-in. Die ersten Reaktionen waren hart.

Das ist zu gefährlich, du verlierst dein ganzes Geld.

Diese Sorge ist normal. Sie kommt oft aus Schutz und Liebe. Aber sie kann lähmen, wenn man sich davon steuern lässt.

Vom belächelt werden zum Respekt

Er kennt das Muster. Wer Ziele ernst nimmt, wird zuerst skeptisch beäugt. Das war bei ihm im Sport so, bei der Ernährung und auch beim Business. Der Punkt, an dem sich alles dreht, ist der Beweis. Sobald Ergebnisse auf dem Tisch liegen, kippt die Stimmung. Aus Skepsis wird vorsichtige Unterstützung, dann echte Anerkennung.

Warum das Coaching der Katalysator war

Er hat mich und mein Team über YouTube, Facebook und Instagram immer wieder gesehen und Gespräche geführt, auch mit anderen Programmen. Am Ende hat das Bauchgefühl entschieden. Der Startschuss fiel über FBA Unstoppable für den Start mit Amazon FBA. Struktur, klare Schritte, Team und Tempo waren für ihn ausschlaggebend.

Vom Wissen ins Tun

Nach dem Einstieg ging es weg vom Sammeln von Infos hin zur Umsetzung. Er hat Theorie in Praxis verwandelt: Unternehmensgründung, Produktrecherche, Kalkulation, Lieferantensuche, Launch. Dieser Übergang ist der Moment, in dem viele hängenbleiben. Mit Plan und Begleitung wird er kalkulierbar.

Für tieferes E‑Commerce‑Know-how nutze ich gern die Inhalte auf Ecommerce.de mit Blog, Podcast und Ressourcen.

Produktrecherche: 6 Uhr morgens bis 23 Uhr abends

Unser Ziel war klar: schnell online gehen. Drei bis vier Monate sind realistisch, zwei Monate ein sportlicher Anspruch. Er entschied sich für den schnellen Weg, um gar nicht erst in Selbstzweifel zu fallen. Die wichtigste Regel in dieser Phase: Jeden Tag Output.

Tools sinnvoll nutzen

Er hat täglich mit Helium 10 gearbeitet und viel verworfen. Jedes “Nein” sorgte für mehr Verständnis, warum ein Produkt nicht passt. Genau so baut man Urteilsstärke auf. Wer das Tool noch nicht kennt, findet hier das passende Paket: Helium 10 sichern, Code BYL10.

Typische Learnings aus seinen Ausschlusskriterien:

  • Zu starke, etablierte Konkurrenz ohne Differenzierung
  • Schlechte Margen nach Amazon‑Gebühren und Versand
  • Zu hohe Retourenwahrscheinlichkeit
  • Instabile Lieferkette oder komplizierte Zertifikate

Coaching ist Training. Selbst mit dem besten Trainer kannst du nicht ohne Übung 500 Mal hochhalten. Aber mit Disziplin kommst du sehr schnell auf ein starkes Level.

All-in: Die große Entscheidung

Als das Produkt feststand, hat er alles eingesetzt. Er hat seine Sparbücher aufgelöst und das Budget in Ware investiert. Dieses all-in ist nicht für jeden der Weg, doch für ihn war es der passende Hebel. Angst war da, logisch. Aber Angst ist oft ein Zeichen, dass ich gerade etwas tue, das mich wachsen lässt.

Komfortzone verlassen

Wer nur tut, was sich gemütlich anfühlt, bleibt stehen. Ob eine wichtige Frage stellen, jemanden ansprechen oder ein Produkt launchen, das Gefühl nach dem Schritt ist fast immer gut. Genau das hat ihn nach vorne gebracht.

Zahlen, die zählen: Einkauf, Preis, Marge

Fabians Produkt kommt aus China. Der Einkaufsbereich liegt zwischen 3,50 und 3,70 Euro pro Einheit. Er verkauft zwischen 37 und 40 Euro. Das klingt zuerst nach “Riesengewinn”. In der Praxis kommen aber Amazon‑Gebühren, Versand, Umsatzsteuer und Werbung dazu. Entscheidend ist, was netto übrig bleibt.

  • Einkauf: ca. 3,50 bis 3,70 Euro
  • Transport nach Deutschland und FBA‑Einlagerung
  • Amazon‑Gebühren und FBA‑Versand an Kunden
  • Werbung: ca. 15 Prozent vom Umsatz

Am Ende landet er bei etwa 25 Prozent Gewinnmarge. Pro Einheit sind das rund 10 Euro Nettogewinn. Damit kann man skalieren.

Kennzahl Wert
Verkaufspreis 37 bis 40 Euro
Wareneinsatz je Einheit 3,50 bis 3,70 Euro
Werbekostenanteil vom Umsatz ca. 15 Prozent
Nettogewinn pro Einheit ca. 10 Euro
Approx. Nettomarge 25 Prozent

Diese Logik unterscheidet Unternehmer von klassischen Investoren. Bei Aktien kannst du nach einem Anstieg von 5 auf 15 nicht wieder zu 5 nachkaufen. Bei Produkten geht es genau darum: immer wieder günstig einkaufen, mit Marge verkaufen, Cashflow aufbauen und reinvestieren. Das ist der Motor hinter dem Wachstum.

Wenn du dich inspirieren lassen willst, welche Wege andere Händler gehen, lohnt ein Blick in die Erfolgsgeschichten von Amazon Verkäufern.

Launch, Varianten und Lager: warum Tempo jetzt entscheidet

Er ist mit zwei Varianten gestartet. Eine Variante lief deutlich besser, die war zuerst ausverkauft. Konsequenz: Er hat davon direkt 1.500 Stück nachbestellt und von der schwächeren 500 Stück.

So geht datengestützte Warenplanung:

  1. Die Gewinner schnell nachbestellen
  2. Die schwächeren weiter testen, aber mit kleinerem Budget
  3. PPC und Content auf den Gewinner fokussieren

Logistik und Corona

Ein Teil der Hersteller sitzt in Regionen, die noch von Corona‑Maßnahmen betroffen sind. Produktion dauert dadurch teils länger. Gleichzeitig waren die Seefrachtkosten in seiner Phase spürbar niedriger, was den Stückpreis auf Strecke entlastet. Planung mit Puffer bleibt Pflicht.

Social Proof: Reviews als Wachstumsturbo

Aktuell stehen 81 Bewertungen auf dem Konto. Das ist für die kurze Zeit ein starkes Signal. Reviews schaffen Vertrauen, pushen die Klickrate und helfen dem organischen Ranking. Die Lernkurve ist klar: Verkäufe, die sauber abgewickelt sind, zahlen auf Sicht fast immer in Rezensionen ein.

Tipps, die sich für ihn bewährt haben:

  • Exzellente Produktqualität, keine Kompromisse
  • Saubere Lieferung und schnelle Reaktionszeiten
  • Ehrliche, klare Produktbeschreibung ohne Übertreibung

Produktstrategie: vom Treffer zur Dominanz

Die nächsten Schritte sind gesetzt. Er bringt 13 bis 14 neue Varianten, nicht nur Farben oder Größen, sondern echte Erweiterungen, die den Bedarf im Markt abdecken. Das Ziel ist, die Nische in Breite und Tiefe zu besetzen, statt nur ein Listing zu haben.

Sein Plan:

  • 7 Parent‑Listings für unterschiedliche Anwendungsfälle
  • 3 bis 4 zusätzliche Teile bzw. Ergänzungen als sinnvolle Erweiterungen
  • Sichtbarkeit durch PPC sichern, organisch stabilisieren

Größer denken mit dem Team

Parallel hat er ein weiteres Unternehmen gegründet. Dort plant er mit Unterstützung ein deutlich größeres Produkt. Umsetzung in zwei bis drei Monaten. Das Ziel ist klar: 400.000 Euro Monatsumsatz erreichen. Das jetzige Produkt ist sein Sprungbrett.

Wer solche Wachstumsschritte plant, sollte sich Strukturen aufbauen. Gute Ressourcen dazu bündele ich auf FBA skalieren: Strategien und Systematik.

Rückblick: Warum Amazon FBA für ihn gepasst hat

Amazon wächst seit Jahren, und das Ökosystem bietet kleinen Teams die Chance, schnell relevant zu werden. Fabian brauchte keinen “perfekten” Grund. Er sah das Potenzial, startete neben dem Job und hat die Freiheitsgrade schnell gespürt. Genau das ist die Stärke an FBA: skalierbare Prozesse, klare Zahlen, schneller Proof.

Einen ähnlichen, bodenständigen Erfahrungsbericht findest du auf Gründer.de über Amazon FBA Erfahrungen. Auch der Beitrag auf AMZVentures zu den ersten 10.000 Euro Gewinn zeigt, wie wichtig saubere Kalkulation und Fokus sind. Wenn du tiefer in echte Cases einsteigen willst, lies auch den Weg von Azubi zu 25–30k Umsatz im Monat im Ecommerce.de Erfahrungsbericht.

Family first, aber Ergebnisse zählen

Am Anfang gab es Widerstand. Später, als die Zahlen da waren, drehte es. Seine Mutter wurde vom Mahnen zum vorsichtigen Support. Heute heißt es: Mach weiter, aber bleib aufmerksam. Genau das ist ein gutes Zeichen. Es ist kein Kampf gegen die Familie, es ist ein Prozess hin zu Vertrauen.

Respekt folgt dem Proof

Wenn Ergebnisse da sind, kippt die Diskussion. Dann braucht es keine großen Worte mehr. Erfolg erklärt sich selbst.

Angst als Kompass nutzen

Fabian hat etwas Wichtiges gesagt: Wenn ich keine Angst habe, ist das Ziel zu klein. Ich mag diese Haltung. Sie schützt vor Bequemlichkeit und lädt dazu ein, die Komfortzone Schritt für Schritt zu verlassen. Nach jedem mutigen Schritt kommt fast immer ein gutes Gefühl. Das ist kein Zufall, das ist Wachstum.

Das Investment in Ware: Risiko klug steuern

Er ist mit vollem Einsatz reingegangen. Er hat sein Kapital gebündelt, investiert und auf den Launch hingearbeitet. Der Abverkauf hat seine Entscheidung bestätigt. Nicht jeder muss so hart all-in gehen. Wichtiger ist die Logik dahinter: klare Rechnung, schnelles Feedback, dann zügig nachschärfen.

Werbebudget: 15 Prozent vom Umsatz

Sein Werbekostenanteil liegt bei etwa 15 Prozent vom Umsatz. Das ist für diese Phase sehr solide. Es zeigt, dass Produkt, Bilder, Titel und Preis stimmen. Wenn organische Verkäufe und PPC sauber zusammenspielen, halten die Margen.

Praktische Leitplanken:

  • Kampagnen klein starten, Gewinner skalieren
  • Suchbegriffe regelmäßig bereinigen
  • Gebote an Marge und Rankingziel anpassen

Liefersicherheit: Puffer und Prioritäten

Nach dem schnellen Ausverkauf kam die Realität der Produktion zurück. Lieferzeiten, Engpässe, Abhängigkeiten. Er hat rechtzeitig nachbestellt, Prioritäten gesetzt und die stärkste Variante zuerst skaliert. So hält man den Schwung, ohne Kapital zu binden, das stillliegt.

400.000 Euro Monatsumsatz: das Ziel im Blick

Der Weg dorthin ist planbar. Er baut die aktuelle Nische in die Breite aus, stärkt Reviews und Sichtbarkeit und setzt parallel auf ein größeres Produkt mit einem gesonderten Setup. Die Erfahrung aus Produkt eins beschleunigt Produkt zwei. Das ist wie im Immobilienbereich: erst die Wohnung, dann das Mehrfamilienhaus, später das Büroobjekt. Die Logik bleibt, nur die Nullen ändern sich.

Freiheit als Leitmotiv

Am Anfang stand der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit. Dieses Ziel hat er fast erreicht. Jetzt geht es ihm mehr um Freiheit: reisen, Menschen einladen, Erlebnisse teilen. Er hat sinngemäß gesagt, er will mit Freunden nach Mexiko und einfach ein Haus mieten. Genau dafür lohnt sich das Ganze. Und er bleibt weiter Unternehmer, statt sich zur Ruhe zu setzen. Geld ist Mittel, nicht Endziel.

Was ich aus Fabians Weg für dich ableite

Fehler kommen. Punkt. Wichtig ist, dass du öfter aufstehst, als du fällst.

Fällst du drei Mal, steh vier Mal auf.

Keiner fährt mit der Rolltreppe auf den Gipfel. Der Weg ist steinig, das ist normal. Wer diese Wahrheit annimmt, kommt schneller voran.

Vermeide Vergleichsstarre

Viele vergleichen monatelang Tools, Ideen und Nischen. Am Ende entscheiden sie sich nie. Fabian hat genau das vermieden. Er hat genug recherchiert, dann entschieden und umgesetzt.

Ergebnisse beruhigen Umfeld

Familie und Freunde testen am Anfang oft deine Entschlossenheit. Liefere Ergebnisse, dann klärt sich vieles. Respekt folgt Taten, nicht Ankündigungen.

Praxisnahe Margenrechnung, kurz und klar

  • Verkaufspreis: 39 Euro
  • Einkauf: 3,60 Euro
  • See- und Inlandfracht, Zoll, FBA: kalkuliert pro Stück
  • Amazon‑Gebühren plus USt.: abhängig von Kategorie
  • Werbung: ca. 15 Prozent vom Umsatz
  • Ergebnis: ungefähr 10 Euro Gewinn pro Stück, 25 Prozent Marge

So entsteht ein System, das wiederholbar ist. Aus 5 Euro Einsatz werden 15 Euro Rückfluss. Das lässt sich drehen, solange Nachfrage, Lieferkette und Angebot stimmen.

Ressourcen, die Fabian geholfen haben

Fazit: Was Fabians Geschichte so wertvoll macht

Fabian hat gezeigt, wie weit man mit Fokus, Mut und System in kurzer Zeit kommt. Er hat seinen sicheren Job nicht blind gekündigt, sondern Ergebnisse aufgebaut, die zählen. Heute steht er mit starkem Proof, klaren Plänen und großer Zuversicht da. Wenn du das gleiche willst, fang an, arbeite an deinem Mindset, rechne ehrlich und handle. Der beste Moment ist selten bequem, aber genau da beginnt Wachstum. Wenn du Unterstützung möchtest, findest du bei uns Struktur, Team und Tools, die den Weg verkürzen. Danke fürs Lesen, und wenn du Fragen hast, schreib mir gern. Auf die nächsten Erfolge und die nächste Stufe deiner Freiheit.

 

Über den Verfasser

Nicklas Spelmeyer

eCommerce.de Consulting GmbH

Aus einem WG Zimmer heraus begann Nicklas vor über 4 Jahren selbst damit eigene Produkte über das Internet zu verkaufen. Dabei entwickelte er eigene Strategien, dachte E-Commerce neu und erreichte in Monaten, was andere in Jahren nicht erreichen konnten.

Angetrieben davon sein Wissen mit anderen zu teilen und Menschen dabei zu helfen sich etwas Eigenes aufzubauen gründete er die eCommerce.de Consulting GmbH und betreut bis Dato über 1000 Unternehmer und Selbstständige.

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