Amazon FBA Kosten & wofür man eigentlich bezahlt

Inhaltsverzeichnis

Will ich mit Amazon FBA starten, will ich zuerst eines verstehen: Wofür bezahle ich wirklich? Nur wenn ich meine Kosten und meinen Gewinn pro Produkt kenne, kann ich entscheiden, ob sich das Business für mich lohnt. In diesem Beitrag gehe ich offen durch alle drei entscheidenden Kostenblöcke, zeige dir realistische Beispielrechnungen und erkläre, warum FBA trotz überschaubarer Marge extrem attraktiv sein kann, wenn ich es richtig angehe. Ziel: Klarheit, einfache Formeln und ein Plan, wie ich mit Amazon finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit aufbauen kann.

Grundlagen von Amazon verstehen

Amazon FBA ist einfach zu verstehen, wenn ich das Grundprinzip verinnerliche: Es gibt nur drei Kostenkategorien. Eine zahle ich vorab aus eigener Tasche, die beiden anderen entstehen erst, wenn Verkäufe reinkommen. Genau das macht Amazon FBA für Einsteiger so stark.

Die erste Frage, die ich mir stelle, lautet: „Wofür geb ich eigentlich mein Geld aus?“ Wenn ich die Antwort kenne, gewinne ich Kontrolle.

  • Ich weiß, wie viel Geld ich wirklich investieren muss.
  • Ich sehe schon vor dem Start, ob ein Produkt profitabel ist.
  • Ich vermeide teure Überraschungen nach dem Launch.

Mein Antrieb ist klar: Menschen helfen, die ihr Leben verändern wollen, die bereit sind zu arbeiten und sich etwas Eigenes aufzubauen. Dafür brauche ich echte Informationen, die mich nach vorne bringen und in Richtung finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit führen.

  • Für die eigenen Ziele arbeiten
  • Ein Produkt aufbauen, das sich rechnet
  • Wissen nutzen, das zu Ergebnissen führt

Was ist E-Commerce?

E-Commerce (Electronic Commerce) bedeutet einfach: Du verkaufst Produkte oder Dienstleistungen über das Internet, statt in einem klassischen Ladengeschäft. Kunden entdecken deine Angebote online – zum Beispiel auf Marktplätzen wie Amazon –, kaufen dort und bezahlen digital. Alles, was dazu gehört (Produktpräsentation, Bestellprozess, Bezahlung, Versandorganisation, Retouren), läuft weitgehend über digitale Systeme. Amazon FBA ist dabei ein spezielles E-Commerce-Modell: Du baust dein eigenes Business auf, nutzt aber Amazons Infrastruktur für Lager, Versand und einen Teil des Kundenservice und zahlst genau dafür die in diesem Artikel erklärten Gebühren.

Übersicht der drei Hauptkostenkategorien

Diese drei Kategorien entscheiden über Gewinn und Verlust:

  1. Produktkauf, also Ware, Transport, ggf. Zoll
  2. Verkaufskosten, also Umsatzsteuer, Amazon-Gebühr, Versand zum Kunden
  3. Nebenkosten, also Lager, Werbung, Retouren

Erste Kostenkategorie: Produkteinkauf

Hier investiere ich mein eigenes Geld. Ohne Ware keine Verkäufe. Klingt banal, ist aber der wichtigste Teil, weil ich diese Kosten fix kalkulieren kann.

Bevor ich verkaufe, kaufe ich Ware ein. Beispiel: ein Magnet Stifter kostet im Einkauf 1 Euro. Dazu kommen der Transport ins Amazon-Lager und, je nach Herkunftsland, Einfuhrabgaben.

Aufschlüsselung der Warenkosten

Die Ware selbst ist der Kern. Hier entscheide ich über Qualität, USP und Marge. Der Lieferant gibt mir eine klare Stückkostenbasis, auf der ich plane.

Transportkosten vom Lieferanten zu Amazon

Die Ware muss ins Amazon-Lager. Das kann per See, Luft oder Kurier laufen.

  • Beispiel: 5 Euro Transportkosten auf eine Ware im Wert von 5 Euro pro Einheit

Zollgebühren und wie sie sich summieren

Je nach Produkt und Ursprungsland fällt eine Zollgebühr an. Üblich sind 3 bis 4 Prozent auf den kombinierten Warenwert inklusive Transport. Im Beispiel: Ware 5 Euro + Transport 5 Euro = 10 Euro, 3 Prozent Zoll ergibt 10,30 Euro Gesamtkosten.

Warum der Produkteinkauf deine anfängliche Investition ist

Das ist das Geld, das ich zu Beginn wirklich selbst in die Hand nehme. Alles andere entsteht erst, wenn Umsätze reinkommen.

Die einzige Vorabzahlung, die du leisten musst

Ich zahle vorab:

  • Ware
  • Transport
  • Zoll

Das ist mein fixes Initial-Investment. Ohne das kein Start.

Wie du diese Kosten genau planen kannst

Der Vorteil: Ich kann diese Kosten auf den Cent genau planen, weil ich Angebote bekomme. Eine einfache Faustformel:

  • Ware (5 €) + Transport (5 €) + Zoll (3 %) = 10,30 € pro Einheit

Zweite Kostenkategorie: Verkaufsbezogene Ausgaben

Jetzt kommt der Teil, der FBA für Einsteiger so attraktiv macht. Diese Kosten fallen erst an, wenn ich verkaufe. Ich zahle sie also aus dem Umsatz, nicht aus meinem Privatkonto.

Hier liegt die Stärke von Amazon: Verkaufskosten entstehen erst dann wenn ein Produkt verkauft hast. Das reduziert das Risiko am Anfang deutlich.

Mehrwertsteuer (MwSt) in Deutschland

In Deutschland fallen auf den Brutto-Verkaufspreis 19 Prozent Mehrwertsteuer an. Diese gebe ich gesammelt an den Staat weiter. Das betrifft jede Rechtsform, ich plane es einfach als festen Abzug vom Umsatz ein.

Amazon-Verkaufsgebühren je nach Kategorie

Amazon berechnet eine prozentuale Verkaufsgebühr je Kategorie. In der Praxis liegt diese meist zwischen 7 und 15 Prozent. Die genauen Sätze variieren je nach Produktkategorie. Eine Orientierung verschafft die offizielle Gebührenübersicht von Amazon.

Beispielhafte Übersicht zur Einordnung:

Produktkategorie (Beispiel) Gebührenspanne
Elektronik ca. 7–8 %
Haushaltswaren ca. 10–12 %
Bekleidung ca. 15 %

Für exakte Werte und Ausnahmen nutze ich immer die offiziellen Amazon-Angaben.

Versandkosten an den Kunden

Der Versand zum Endkunden kostet in Deutschland meist zwischen 2 und 3,50 Euro pro Paket. Bei Versand durch Amazon sind die Bestandteile klar geregelt. Details zu Abwicklung, Kundenservice und Rücksendungen findest du in der Übersicht zu Versand durch Amazon.

So berechnest du den Gewinn nach Verkaufskosten

Warum ist das wichtig? Weil ich so schon vor dem Start sehe, ob sich mein Produkt lohnt.

Warum diese Kosten gut planbar sind

Ich kann meinen Nettogewinn pro Verkauf sehr gut abschätzen.

Beispielrechnung: Verkauf 50 € − 10 % Amazon-Gebühr (5 €) − 19 % MwSt. (~9,50 €) − 3,50 € Versand = 32 € vor Nebenkosten

Ein weiteres Beispiel aus der Praxis:

  1. Einkauf: 10 € pro Einheit
  2. Gebühren und Versand: 15 € pro Verkauf
  3. Gewinn vor Nebenkosten: 25 € pro Verkauf

Ich nutze für die Kalkulation gern Tools, um Szenarien durchzurechnen und Keywords zu prüfen. Ein Beispiel dafür ist Helium10 mit Rabattcode BYL10.

Dritte Kostenkategorie: Gemein- oder Nebenkosten

Das sind Kosten, die während des Verkaufsprozesses entstehen, aber nicht direkt an einen einzelnen Verkauf gekoppelt sind. Ich nenne sie Nebenskosten oder Unkosten.

Was unter Gemeinkosten zu verstehen ist

Sie fallen immer an, auch wenn ich nicht jeden Tag verkaufe. Dazu zählen Lagerkosten, Werbekosten und Kosten durch Retouren. Ich plane sie als laufende Begleiter.

Lagerkosten in Amazons Logistikzentren

Produkte liegen nach dem Wareneingang im Amazon-Lager. Dafür zahle ich eine Lagergebühr. Im Schnitt ist das pro Stück im Monat ein kleiner Betrag, zum Beispiel rund 10 Cent. Wie viel ich zahle, hängt vom Platzbedarf und der Lagerdauer ab, der Effekt pro Stück ist meist gering.

Werbekosten für mehr Sichtbarkeit

Ohne Sichtbarkeit keine Verkäufe. Ich kann Werbung schalten auf Amazon selbst oder außerhalb, um mehr Reichweite zu gewinnen. Werbekosten sind ein Hebel, den ich steuere, sie sind aber variabel und stark vom Produkt und der Kampagnenqualität abhängig.

Rücksendekosten und ihr Einfluss auf den Gewinn

Retouren kosten Geld, etwa durch Versand, Aufbereitung und Abschreibung. Manche Produkte werden selten zurückgeschickt, zum Beispiel Stifte. Andere, wie T-Shirts, haben oft höhere Retourenquoten. Das sollte ich von Anfang an im Blick behalten.

Wie vorhersehbar sind die Gemeinkosten?

Ein Teil lässt sich gut planen, ein Teil ist Erfahrungswert. Ich trenne sauber und rechne mit konservativen Annahmen.

Feste vs. variable Gemeinkosten-Elemente

Lagerkosten sind relativ stabil. Ob 70 Cent oder 1 Euro pro Stück und Monat, das ändert die Gesamtrechnung meist kaum. Retouren lassen sich je nach Produkt nach der ersten Runde gut einschätzen. Werbung ist die größte Variable.

  • Storage: 0,70–1 € pro Produkt, geringer Einfluss
  • Retouren und Werbung müssen im Auge behalten werden

Durchschnittliche Rücksendequote – Schätzung

Als Startwert kann ich häufig mit etwa 8 Prozent vom Umsatz für Retouren rechnen. Das ist ein Durchschnittswert und variiert stark.

  • Beispiel niedrig: Schreibwaren, Küchenhelfer
  • Beispiel hoch: Bekleidung, Produkte mit Passform, DIY-Sets

Warum Lagerkosten leicht unterschätzt werden

Ich berücksichtige die Lagerkosten, aber überbewerte sie nicht. Ob 70 Cent oder 1 Euro pro Stück, das macht die Kalkulation nicht kaputt. Deshalb kann ich Lagerkosten im Kopf gern als kleine Nebenposition behandeln, ohne sie zu vergessen.

Die Herausforderung der Werbekosten

Werbung ist die Position, die meine Marge am stärksten bewegt. Ich kann sehr profitabel werben, ich kann aber auch Geld verbrennen.

Werbekosten können 5 Prozent vom Umsatz ausmachen, manchmal 20 Prozent, in schlechten Kampagnen 40 bis 50 Prozent. Das hängt nicht nur vom Produkt ab, sondern auch davon, wie gut ich Kampagnen aufsetze.

  • Ich investiere 10 € in Werbung und mache 50 € Umsatz, das sind 20 Prozent Werbekosten. Das ist solide.
  • Ich investiere 10 € in Werbung und mache 25 € Umsatz, das sind 40 Prozent Werbekosten. Das frisst die Marge auf.

Ich muss verstanden hat wie kann ich auf Amazon Werbung schalten. Das ist eine Fähigkeit, die ich trainiere. Ich kenne mein Produkt, ich optimiere Titel, Bilder, A+ Content und Keywords. Dann peile ich Werbekosten von 10 bis 20 Prozent an, je nach Produkt und Wettbewerb.

Praxisbeispiele großer Unternehmen

Ein Beispiel, das zeigt, wie massiv Werbung wirken kann: große Marken mit riesigen Budgets.

Konzerne kaufen Produkte billig ein, verkaufen teuer, haben am Ende aber oft nur wenige Prozent Marge. Warum? Weil Werbung, Kooperationen und Markenaufbau sehr viel Geld kosten. Umsätze im Bereich vieler Milliarden Euro rechtfertigen das. Das Prinzip dahinter hilft mir zu verstehen, warum Werbekosten ein großer Hebel sind.

Ich halte mich an klare Ziele: gute Produkte, saubere Listings, starke Reviews, gezielte Kampagnen. Damit plane ich 10 bis 20 Prozent Werbekosten. Für Strategien zum Ausbau ist die Seite FBA Skalieren hilfreich.

Weitere kleinere Kosten, die du berücksichtigen solltest

Es gibt noch allgemeine Kosten wie Anmeldungen oder Ausstattung. Diese sind wichtig, aber nicht direkt produktbezogen.

Anmeldegebühren für dein Unternehmen

Eine Gewerbeanmeldung kostet einmalig einen kleinen Betrag. Das ist wichtig für den Start, fällt aber nicht ins Gewicht der laufenden Produktkalkulation.

Allgemeine Betriebsausgaben

Laptop, Software, Internet, Arbeitsmaterial. Das betrifft jedes Unternehmen und ist nicht spezifisch für ein einzelnes Produkt.

Warum der Fokus auf den laufenden Produktkosten liegt

Ich konzentriere mich in der Kalkulation auf die drei großen Blöcke, weil sie meinen Deckungsbeitrag pro Einheit bestimmen.

Warum Amazon FBA so profitabel ist

Jetzt kommt der Punkt, der Amazon so stark macht. Ich finanziere nur die Ware vor, alles andere zahlt der Umsatz.

Der Vorteil der einmaligen Anfangsinvestition

Ich wiederhole es, weil es wichtig ist: Du hast nur ein initial payment. Ich investiere in Ware, Transport und Zoll. Sobald Verkäufe kommen, werden alle übrigen Kosten aus dem Verkauf gedeckt.

Wie Verkäufe alle weiteren Kosten decken

Ich verkaufe ein Produkt für 50 Euro. Aus diesen 50 Euro bezahle ich direkt Umsatzsteuer, Amazon-Gebühr und Versand. Ich greife dafür nicht noch einmal in die eigene Tasche.

Keine Vorabinvestitionen für Werbung oder Retouren notwendig

Ich muss keine große Werbekasse vorstrecken. Die Kunden sind bereits auf Amazon, sie suchen und kaufen dort. Ich starte, sammle erste Verkäufe und investiere daraus in Werbung. Kunden sind schon auf Amazon. Retouren fallen ebenfalls erst an, wenn ich verkauft habe.

Vergleich mit anderen Geschäftsmodellen

Der Unterschied zu anderen Modellen ist deutlich. Weniger Vorleistung, schnellerer Rückfluss.

Im Vergleich zum eigenen Online-Shop

Ein eigener Shop braucht zuerst Traffic, also Werbebudget. Ohne das passiert nichts. Hier kannst du umsätze generieren und daraus werbung finanzieren. Auf Amazon dreht sich der Kreislauf von Anfang an.

Margen im Einzelhandel und in Dienstleistungen

Als grober Vergleich aus der Praxis: Ein Händler im stationären Einzelhandel verkauft für 100 Euro und behält vielleicht 25 Euro. Ein Online-Händler auf Marktplätzen landet oft eher bei 15 Euro. Bei Amazon FBA ist dafür der Kapitaleinsatz pro 100 Euro Umsatz gering.

Geschäftsmodell Beispiel-Marge Vorleistung nötig
Einzelhandel ca. 25 € Hoch
Online-Handel FBA ca. 15 € Geringer

Warum Lagerkosten nur eine untergeordnete Rolle spielen

Lagerkosten steigen relativ, wenn der Abverkauf langsam ist. Absolut bleiben sie jedoch klein. Das motiviert zu sauberer Planung und zügiger Bestandsdrehung.

So berechnest du deinen tatsächlichen ROI

Jetzt wird es spannend. Ich zeige dir, wie schnell sich das Startkapital drehen kann.

Ich investiere 20 Euro in zwei Einheiten à 10 Euro. Ich verkaufe eine Einheit für 50 Euro. Nach Abzug von Gebühren und Versand bleiben etwa 25 Euro Gewinn vor Nebenkosten. Plötzlich steht meinem Einsatz von 20 Euro ein Wert von rund 35 Euro gegenüber. Das ist ein starker ROI.

Ich nehme die 35 Euro und kaufe damit etwa 3,5 Produkte. Das gibt mir einen Umsatz von rund 175 Euro nach dem nächsten Durchlauf. Bei rund 15 Prozent Marge entstehen wieder 25 Euro plus. Nach zwei Runden liege ich bei etwa 60 Euro Wert aus ursprünglich 20 Euro.

  1. Start: 20 € investieren, 35 € nach erster Runde
  2. Reinvest: 35 € in Ware, nächster Umsatzzyklus
  3. Ergebnis: rund 60 € nach zwei Durchläufen

Das ist der Zinseszinseffekt im Handel. Kurze Zyklen, schneller Rückfluss, sofortiges Reinvestieren. So ist das Investment ein Startkapital schon verdreifacht nach zwei produktiven Runden.

Welcher Aufwand für Erfolg wirklich nötig ist

Ganz wichtig: Das geht nicht in zehn Minuten am Abend. Es ist ein echtes Geschäft.

Ich arbeite strukturiert, lerne täglich dazu und optimiere. Das ist Selbständigkeit Unternehmertum, nicht Lotto.

Ich suche Produkte mit stabiler Nachfrage, solider Marge, wenigen Retouren und echtem Mehrwert. So halte ich die Werbekosten im Rahmen.

Mit Erfahrung plane ich Werbekosten von 10 bis 20 Prozent. Ich beobachte Daten, passe Preise an, teste Motive, Keywords und Bilder.

Zusammenfassung der drei Kostenpunkte

Alles lässt sich auf drei simple Blöcke herunterbrechen.

Rückblick: Produktkosten, Verkaufskosten, Gemeinkosten

  • Produktkauf: Einziger echter Vorab-Invest
  • Verkaufskosten: Umsatzsteuer, Amazon-Gebühr, Versand zum Kunden, erst bei Verkauf
  • Nebenkosten: Lager, Werbung, Retouren, laufend und anteilig

Ein einfaches Prinzip, trotz vieler Zahlen

Ich muss nicht jede Kommazahl auswendig kennen. Das Prinzip zählt: eine Vorleistung, zwei umsatzbasierte Kostenblöcke, klare Rechnung.

Geringes Startkapital, hoher Umsatz

Ich kann mit überschaubarem Kapital starten und mich über Verkaufsumsätze hochziehen. Das ist der operative Vorteil von FBA.

Der Einstieg in Amazon FBA

Wenn ich strukturiert vorgehe, ist FBA besonders für den Einstieg spannend.

Niedrige Einstiegshürde, planbare Kosten, echte Kundennachfrage. Ich teste klein, lerne schnell, skaliere mit System.

Wenn du prüfen willst, ob FBA für dich passt, hol dir ein kostenloses Erstgespräch. Hier klären wir, wo du stehst und wie du startest. Sichere dir deinen Termin bei FBA Unstoppable mit kostenlosem Erstgespräch.

Nutze Kontakte, Wissen und Austausch. Deutschlands größtes Netzwerk findest du hier: Ecommerce.de Netzwerk, Podcast und Blog.

Abschließende Gedanken zu Kosten und Gewinnen

Alles beginnt mit Klarheit über Zahlen. Ich investiere zuerst in Ware, ich lasse Verkäufe den Rest tragen, ich optimiere Werbung und Retouren. So dreht sich das Rad in die richtige Richtung. Starte klein, rechne sauber, skaliere klug und bleib konsequent. Der Schlüssel ist Disziplin in der Kalkulation und die Bereitschaft, kontinuierlich besser zu werden. Fragen oder Erfahrungen? Ab in die Kommentare, ich freue mich auf den Austausch.

Weitere offizielle Informationen zu Gebühren und Modellen: die Preisgestaltung bei Amazon für Verkäufer sowie Details zu Versand durch Amazon und enthaltenen Leistungen.

 

Über den Verfasser

Nicklas Spelmeyer

eCommerce.de Consulting GmbH

Aus einem WG Zimmer heraus begann Nicklas vor über 4 Jahren selbst damit eigene Produkte über das Internet zu verkaufen. Dabei entwickelte er eigene Strategien, dachte E-Commerce neu und erreichte in Monaten, was andere in Jahren nicht erreichen konnten.

Angetrieben davon sein Wissen mit anderen zu teilen und Menschen dabei zu helfen sich etwas Eigenes aufzubauen gründete er die eCommerce.de Consulting GmbH und betreut bis Dato über 1000 Unternehmer und Selbstständige.

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