NEUE AI findet Produkte mit 30%+ Marge für Amazon FBA (Live gezeigt, ohne Hype)

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Kennst du das Gefühl, dass dich die Produktsuche zermürbt, obwohl du weißt, dass in E‑Commerce gerade alles möglich ist? Genau da setze ich an. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie ich mit einer neuen, von uns entwickelten AI für Produktsuche live Produkte finde, die sich realistisch mit hoher Marge verkaufen lassen. Du siehst meinen Prozess von Budget und Filter-Setup, über die Nischenwahl, bis zur Bewertung mit realen Zahlen und einer belastbaren Kalkulation. Du erhältst meinen Blick auf Markt, Wettbewerb, Produktmerkmale, Keywords und die ersten USPs für eine saubere Positionierung.

Wer ich bin und warum ich das zeige

Ich bin Nicklas, Erfolgreicher E‑Commerce Unternehmer, Gründer der Ecommerce.de Gruppe und selbst aktiver Seller. Gestartet habe ich ganz normal: Hauptjob bei Mercedes, nebenbei die ersten Produkte, viel Skepsis, viele Learnings. Irgendwann wurde daraus ein handfestes Unternehmen.

  • Ich war anfangs skeptisch, habe aber das Potenzial von Online-Shopping klar erkannt.
  • Ich habe von zu Hause aus gestartet, erst klein, dann mit System und Struktur.

Am Ende stecken hinter erfolgreichen Produkten oft Ganz normale Menschen. Mein Ziel: dir den Weg abkürzen, damit du schneller zu tragfähigen Produktideen und Ergebnissen kommst. Wenn du tiefer einsteigen willst, sichere dir deinen Zugang zu Training, Tools und Support auf Ecommerce.de starten.

Warum Ecommerce.de dir den Vorsprung gibt

Wir sind im DACH-Markt mit Abstand die Plattform mit der Größte Community an Onlinehändlern in ganz Deutschland. Dahinter steckt kein Zufall, sondern ein Setup aus Erfahrung, Tools und echten Prozessen.

  • Trainings, Workshops und Schritt-für-Schritt Anleitungen aus echten Projekten
  • Eigene Tools, inklusive der neuen AI für Produktsuche
  • Infrastruktur aus Logistik sowie Foto und Video Studios, damit du schneller live bist

Wir bündeln Wissen, Umsetzung und Support. So kommst du von der Idee zur Marge und mit Plan in den Markt.

3000+ Produkte erfolgreich gelauncht

In den letzten Jahren haben wir über 3000 Produkte in den Markt gebracht und profitabel entwickelt. Ein paar Beispiele:

  1. Luftbetten mit Bestseller-Status
  2. Bürostühle als nachhaltige Umsatzbringer
  3. Fahrradschlösser in starken Nischen
  4. Katzentoiletten, die sich konstant verkaufen

Wir haben in den letzten Jahren mit e-commerce.de weit über 3000 Produkte erfolgreich einen Markt gebracht. Viele davon wirken unspektakulär, funktionieren aber genau deshalb, weil sie echte Probleme lösen und sauber positioniert sind.

Warum E‑Commerce für jeden erreichbar ist

Ich habe früh erkannt: Wenn ich selbst so viel online bestelle, dann funktioniert das Modell. Ich muss nur wissen, was ich verkaufe, und wie ich es besser mache als die Konkurrenz. Damit lässt sich von zu Hause aus ein eigenes Business aufbauen. Du brauchst keine Millionen. Du brauchst klare Kriterien, ein System und echte Produktideen, die Käufer von sich aus wollen.

  • Klein starten, dafür strukturiert
  • Auf Gewohnheiten der Käufer aufsetzen
  • Produkte entwickeln, die Nutzen und Wert im Fokus haben

Echo AI: unsere neue Produktsuche mit System

Wir haben auf Basis großer Sprachmodelle eine AI gebaut, die wir mit echten E‑Commerce Strategien trainiert haben. Das ganze nennt sich Echo AI. Darin steckt jahrelanges Wissen aus Launches, Analysen, Winning Products und Fehlversuchen. Echo hilft bei vielen Aufgaben, in diesem Beitrag zeige ich dir vor allem die Produktsuche in der Praxis.

Die AI führt dich Schritt für Schritt, fragt die relevanten Infos ab und filtert automatisch nach Kriterien, die sich bewährt haben. So kommst du viel schneller zu tragfähigen Ideen. Für Zahlenchecks nutze ich ergänzend Tools wie Helium 10 für Amazon Seller mit passenden Kürzeln.

Was ich in der Live-Demo mache

Ich suche gemeinsam mit Echo AI eine Nische und konkrete Produkte, die sich auf Amazon verkaufen lassen, und prüfe live Potenzial und Zahlen. Das Ziel: Produkte einfacher als jemals zuvor finden und danach zügig bewerten, ohne Bauchgefühl und ohne Zeitverbrennung.

  • Den Skill „Produkt finden“ wählen
  • Vorgaben eintragen und den Prozess starten
  • Den Empfehlungen folgen, Optionen bewerten, Gewinner identifizieren

So startest du in Echo AI

Die Oberfläche ist bewusst simpel gehalten. Du erhältst Fragen, gibst strukturierte Antworten und bekommst darauf basierende Vorschläge. Du musst im Grunde genommen eigentlich einfach nur machen, was diese AI dir sagt. Echo denkt länger als andere AIs, weil es deutlich mehr Signale kombiniert. Das spart dir später viele Stunden manueller Recherche.

Schritt 1: Budget definieren

Die AI fragt zuerst nach deinem Budget für den Wareneinkauf. Ich gebe in der Demo 10.000 Euro ein. Warum das wichtig ist? Das ist wichtig später, damit die uns halt Produkte vorschlagen kann, die auch zu unserem Kapital passen. So bekommst du Empfehlungen, die realistisch sind, und keine Luftschlösser.

  • Maßgeschneiderte Vorschläge nach Kapital
  • Schnellere Route zum ersten Listing

Schritt 2: Marke wählen

Als Nächstes kläre ich, ob ich eine bestehende Marke nutze oder neu starte. In der Demo wähle ich: Wir wollen jetzt neue Marke. So richtet die AI Empfehlungen an Neumarken aus, inklusive geeigneter Positionierung.

Schritt 3: Produktgruppen ausschließen

In Deutschland gibt es Produktgruppen mit Extra-Aufwand, etwa Zertifikate oder besondere Regularien. Besondere Anforderungen in Deutschland erfüllen müssen zum Beispiel:

  1. Elektrische Produkte (lasse ich in der Demo drin)
  2. Babyartikel (schließe ich aus)
  3. Chemieartikel, etwa Reiniger (schließe ich aus)

Das spart dir Komplexität am Anfang.

Produktsuche-Profil steht, los geht’s

Budget gesetzt, Markenstatus geklärt, Ausschlüsse definiert. Jetzt geht es in die Kategorienauswahl und den ersten Produktfokus.

Kategorie wählen: ich nehme Home Gym

Echo fragt: In welcher Kategorie soll ich suchen? Ich könnte Camping, Haustier, Küche, Yoga eingeben. Ich entscheide mich für Home Gym. Zusätzlich setze ich als Mindestpreis 70 Euro, damit wir Produkte mit höherem Potenzial bekommen.

  • Höherer Preis heißt oft weniger Preiskampf
  • Mehr Deckungsbeitrag pro Verkauf
  • Mehr Spielraum für Qualität und Marketing

Warum Echo länger denkt

Echo wird viel länger denken als du es von anderen AI kennst, weil die Recherche mehrere Ebenen hat: Wettbewerb, Differenzierung, Preisanker, Qualitätssignale, Keyword-Nachfrage, saisonale Effekte, Listing-Qualität und mehr. Genau diese Tiefe spart dir später teure Fehler.

6 bis 7 Stunden manuell, komprimiert in Minuten

Unsere Workshops zeigen, wie man eine Produktsuche gründlich macht. Rechne manuell mit 6 bis 7 Stunden, wenn du sauber arbeitest. Echo komprimiert diesen Prozess, skaliert die Recherche und filtert Low-Potential raus. Beispiel: Liegestützgriffe. Weil alle Produkte, alle Liegestützgriffe sind so simpel und immer gleich. Du kannst dich schwer differenzieren, der Preiskampf ist vorprogrammiert.

Echo liefert Ergebnisse: eine Tabelle mit echten Signalen

Nach kurzer Zeit erhalte ich eine tabellarische Übersicht mit Ideen. Wichtig sind dabei echte, umsetzbare Signale:

  • Direkt immer einen Link zu Amazon für jedes Produkt
  • Alibaba-Verweise für erste Einkaufspreise
  • Durchschnittliche Verkaufspreise zur Einschätzung der Marge

Unter anderem taucht „Power Rack Home Gym“ auf. Ich klicke mich durch, prüfe Preisbereich, Größe und ob das erste Ergebnis gesponsert ist.

Power Rack prüfen und verwerfen

Power Racks sind groß, schwer und oft teuer in Einkauf und Versand. Es gibt Nachfrage, aber für einen Start sind Größe und Gewicht ein Nachteil. Pro: sichtbare Nachfrage. Contra: sperrig, hoher Kapitalbedarf, potenziell höhere Retourenkosten.

Weitere Home-Gym-Ideen sichten

Ich scrolle weiter und sehe:

  • Verstellbare Dipstation
  • Kettlebell Langhantel Set
  • Verstellbare Schrägbank
  • Rudergerät, klappbar

Wahrscheinlich auch in verschiedenen Preisklassen. Hier gibt es viele Sub-Nischen, die man separat analysieren kann.

Foldable Rower als Option, aber Vorsicht bei Preisen

Klappbare Rudergeräte klingen gut, oft 350 Euro VK. Bei Aktionszeiträumen wie Prime Day sind Preise jedoch verzerrt. Das muss man natürlich jetzt beachten. Ich nutze Helium 10, um Umsätze grob zu prüfen und die Attraktivität abzuwägen. Ein Blick in Daten hilft, Bauchgefühle zu erden.

Falls du noch nicht mit Helium 10 arbeitest, hier findest du das Tool: Helium 10 für Produktrecherche und Listing mit Gutscheincodes BYL10 oder BYL6M20.

Was die Zahlen sagen

Ich sehe mehrere Seller mit fünfstelligen Monatsumsätzen. Sehr viele, die im fünfstelligen Bereich Umsatz machen. Der durchschnittliche Umsatz pro Seller liegt in der Stichprobe bei rund 40.000 Euro. Das zeigt: Es ist kein One-Hit-Wonder, sondern eine breite Nische. Für Einsteiger kann das trotzdem zu groß sein, weil Kapitalbindung und Logistik anspruchsvoller sind.

Wenn du allgemein einen Überblick über KI-Tools für Seller willst, hilft dir der Überblick von AMALYTIX: Amazon KI-Tools: Der komplette Guide für Seller.

Neugier wecken, Chancen erkennen

Beim Scrollen stoße ich auf Begriffe wie Plyobox. Kannte ich in dem Moment nicht, triggert aber sofort die Neugier. Genau das ist wertvoll bei der Recherche mit AI: Du entdeckst Produkte jenseits der üblichen Verdächtigen.

Die Überraschung: Aerobic Stepper

Dann fällt mir „Aerobic Stepper“ auf. Noch nie in meinem Leben so ein Ding gesehen, denke ich, und schaue genauer hin. Preislich liegt das in einem Bereich, der für Einsteiger attraktiv ist. Es wirkt handlicher als große Geräte, aber mit genug Preisanker für gute Margen.

Ich gehe tiefer: Stair Stepper

Ich finde Modelle, die eher einem „Stair Stepper“ gleichen. Ein Listing ist neu auf dem Markt, acht Bewertungen. Verkaufspreise liegen je nach Variante zwischen 166 und 200 Euro. Acht Bewertungen neu auf dem Markt bedeutet, hier ist frischer Wettbewerb. Genau hier entstehen Chancen.

Geringe Konkurrenz, klare Nische

Ich sehe nur wenige ernsthafte Angebote in dieser speziellen Form. Ein paar Listings, manche kopiert, manche mit Schwächen. Ein Kandidat hat 4,2 Sterne bei 63 Bewertungen. Raum nach oben. Das ist für mich ein guter Mix aus Nachfrage, Lücke und machbarer Differenzierung.

Schwache Listings, trotzdem Verkäufe

Einige Listings haben schlechte Bilder, Englisch statt Deutsch, „lbs“ statt kg, teils plumpes Photoshop. Trotzdem laufen dort Verkäufe, teils über 200 Sales auf einer Variante. Wer kauft so ein Produkt… trotzdem macht einfach K. Das zeigt mir: Mit einem sauberen deutschsprachigen Listing, guten Bildern und klaren Vorteilen lässt sich hier Marktanteil gewinnen.

Wenn du Inspiration für bessere Listings mit KI suchst, lies auch: Optimierte Amazon Listings in wenigen Sekunden.

Keywords prüfen

„StairMaster“ taucht in Titeln auf, „Stair Stepper“, „Aerobic Stepper“, „Step Aerobic Board“ ebenfalls. Wenige direkte Wettbewerber für die spezielle Bauform. Das ist mein Startpunkt für Keywords, Titles und Bullets.

Weitere spannende Home-Gym-Ideen

Die AI listet zusätzlich Ideen wie Airbike Fitness, Gewichte, Hebegürtel, Vibrationsmatten, Battle Ropes, Sprossenwand aus Holz. Das sind jetzt nicht so die üblichen Produkte, die jeder sofort prüft. Genau das gefällt mir, weil dort oft weniger Preiskampf tobt.

Wenn du dich grundlegend in das Finden von FBA-Produkten einlesen willst, liefert AMZScout eine solide Basis: Amazon FBA Produkt finden: Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Entscheidung: Produkt #14 analysieren

Ich wähle den Aerobic Stepper als Option #14. Echo analysiert daraufhin den Markt, die Produkteigenschaften und was Kunden wirklich wichtig finden. Dieses Feedback ist der Kern, um später sinnvolle USPs zu definieren.

Was Kunden wirklich wichtig ist

Echo fasst die Top-Kaufkriterien knackig zusammen:

  • Rutschfest und hochbelastbar, keine Wackler, keine Kippmomente
  • Flexibel in der Höhe, damit Training und Körpergröße passen
  • Großzügige Trittfläche, sicher und angenehm

Dazu kommen Annahmen zur Zielgruppe: eher viele Frauen, aber nicht exklusiv. Verschiedene Körpergrößen und Workouts erfordern flexible Levels.

Worin sich die Produkte unterscheiden

Hauptunterschiede sind Anzahl der Höhenverstellung, maximale Belastbarkeit und die Größe des Steppers. Dazu Material, Qualität des Grips, Stabilität der Beine, Klappmechanismus, Geräuschentwicklung und Zubehör. All das sind Stellschrauben für deinen USP.

Pain Points und Wünsche

Käufer haben echte Sorgen: Angst vor Verletzung oder Unsicherheit beim Training durch wackelige Geräte. Wünsche sind klar: Körper straffen, Kalorien verbrennen, Koordination trainieren, Spaß haben, schnell Fortschritte sehen. Die Lösung ist ein sicheres, stabiles Gerät mit gutem Grip, sauberer Höhenverstellung und spürbarem Mehrwert.

Wichtige Keywords für Aerobic Stepper

Ich notiere für die spätere Listing-Arbeit:

  • Höhenverstellbarer Stepper
  • Stepper Gym
  • Fitness Stepper Studio
  • Step Aerobic Board

Später ergänze ich Synonyme und Longtails, basierend auf Daten, nicht Bauchgefühl.

Fazit der Analyse: Value statt Preiskampf

Echo bewertet das Produkt als Value-getriebenes Segment. Value Produkt heißt, Käufer entscheiden nicht nur über den Preis, sondern über Nutzen und Qualität. Genau das wollen wir, weil es Preisschlachten vermeidet, wie sie etwa bei sehr simplen Gadgets üblich sind.

Wenn du sehen willst, welche KI-Tools Seller 2025 sonst noch nutzen, schau dir diese Übersicht an: Die 12 besten KI-Tools für Amazon-Verkäufer.

USP entwickeln, Positionierung klarziehen

Die AI bietet an, direkt bei der USP-Entwicklung zu helfen. Ich nutze das, weil Positionierung im Listing und in den Bildern verkauft. Ich frage: „Finde mir ein USP“. Echo liefert Ideen, die ich zu einem klaren Produktkonzept verdichten kann.

Einkauf checken: erste Preissignale

Parallel klicke ich auf die Alibaba-Links für den Aerobic Stepper. Ich sehe ähnliche Produkte ab 19 Dollar, aber diese passen nicht exakt. Für die Zielbauform rechne ich grob mit 30 bis 40 Dollar. Was kostet uns das ungefähr im Einkauf? Erste Bandbreiten reichen mir für den Moment. Ich scrolle bewusst, um nicht nur die obersten Anbieter zu haben.

  • Bessere Modelle sind selten ganz oben
  • Preise auf Alibaba sind oft Richtwerte, kein Fixpreis
  • Qualität, Zertifikate und Verpackung beeinflussen den echten Preis

USPs, die Sinn machen

Echo schlägt sinnvolle Richtungen vor:

  • Max. Stabilität, etwa bis 300 kg
  • 3 bis ideal 5+ Stufen für die Höhe
  • Verbesserte Trittfläche mit starkem Grip
  • Bündel wie rutschfeste Unterlage, Resistance Band, kurzer Videokurs

Das Ziel ist einfach: Ein neues Modell mit guten Features auf dem Markt zu bringen, das Listing sauber aufzubauen und auf Amazon nach oben zu bringen. Dort liegen dann 10.000 bis 30.000 Euro Monatsumsatz oder mehr in Reichweite, wenn Nachfrage und Ausführung passen.

Beispiel für einen klaren USP

„Aerobic Stepper Pro mit extrabreiter Safety-Grip-Trittfläche, 100 x 35 cm, zertifiziert bis 300 kg, inklusive Anti-Rutsch-Matte.“ Hier greife ich den größten Pain auf. Das z.B. bisschen Pain von vielen Kunden ist das Rutschen oder Kippeln. Genau dort muss ich besser sein, sichtbar und messbar.

Recherche abkürzen, Inspiration nutzen

Echo rät, Amazon.com und Alibaba für Inspiration und Lückencheck zu nutzen. Durchsuche gerne die Links… um weitere Inspiration zu holen. Ich mache das regelmäßig, weil der US-Markt oft frühere Signale liefert. Listings dort zeigen mir, welche Features Käufer schätzen und wo sich Anbieter blamieren.

Wenn du siehst, wie Amazon selbst KI in den Prozess bringt, ist dieser Beitrag spannend: Generative KI für Produktangebote in Seller Central.

Warum ich den US‑Markt für Ideen nutze

Ich gebe in Amazon.com eine US‑PLZ ein, zum Beispiel 33133, und suche nach „StairMaster Stepper“. In den USA gibt es viele Angebote, in Deutschland oft nur wenige. Das ist eine unglaubliche Opportunity. Wenn ich dort erkenne, was gut funktioniert, kann ich gezielt auf dem deutschen Markt mit besserer Ausführung auftreten.

Wettbewerbslücken erkennen und nutzen

Selbst die schwachen Listings aus den USA werden sichtbar. Ich sehe, was fehlt: deutsche Texte, metrische Angaben, bessere Bilder, klare USPs. Genau diese Lücken sind mein Spielfeld, um in Deutschland zu starten.

Von der Idee zur Zahl: Profitabilität klären

Echo bietet eine Gewinnanalyse an, sobald ich Einkaufspreis und Verkaufspreis nenne. Ich nehme 35 USD als Ziel für den Einkauf und 179 Euro als VK. Echo kennt Import, Gebühren und FBA-Kosten und rechnet eine saubere Vorschau. Wichtig: Bei variablen Größen holt Echo zusätzliche Maße, damit die Kalkulation passt.

Grobe Beispielkalkulation

Posten Wert
Verkaufspreis brutto 179,00 €
Nettoverkaufspreis (USt.-befreit) 150,42 €
Einkaufspreis 32,20 €
Import 10,00 €
Anlieferung 2,50 €
Versand durch Amazon 7,50 €
Lagergebühr Amazon 2,00 €
Verkaufsgebühr Amazon 22,56 €
Gewinn pro Verkauf 73,66 €
Marge 48,98 %

Diese Zahlen werden automatisch hergeleitet und geben mir ein Gefühl für die Tragfähigkeit. Gewinn pro Verkauf: 73,66 € (48,98%) ist stark für ein Produkt dieser Größe.

Ist rund 49 Prozent Marge gut?

Ja. Selbst wenn ich für Qualität 45 USD einkalkuliere, bleibt das attraktiv. Sehr sehr sehr schönen Gewinn heißt nicht, dass ich blind launche, sondern dass ich mit Luft starten kann und Budget für Marketing habe.

Was in der Kalkulation noch fehlt

Retouren, Werbekosten, Content, Samples, Design, ggf. Zertifikate. Das rechne ich im nächsten Schritt detailliert. Für eine geführte Kalkulation und saubere Planung gehe auf Ecommerce.de starten und hol dir Zugang zu unserem Profitrechner und Training.

Wenn du zusätzlich Listing- und Tool-Ideen suchst, ist auch dieser Überblick hilfreich: Amazon FBA Produkt finden: Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Realistische Umsatzspanne

In solchen Märkten sehe ich oft 10.000 bis 30.000 Euro Monatsumsatz pro Produkt, teils mehr. Weil die Nachfrage es halt einfach hergibt und die Konkurrenz schwach aufgestellt ist. Der Schlüssel ist, sauber zu setzen: Positionierung, Bilder, Texte, Reviews, Preisanker, PPC.

Was Echo AI darüber hinaus kann

Ich frage Echo regelmäßig: „Hat das Produkt Potenzial, warum oder warum nicht?“ Hat das Produktpotenzial oder nicht? Warum? Die AI erklärt mir dann Datenpunkte wie Preisgefüge, Wertsignale, Keyword-Deckung, Listing-Qualität der Konkurrenz und Risiken. Das spart Zeit und gibt mir Klarheit für die nächsten Schritte.

Wenn du zusätzlich sehen willst, welche KI-Ansätze im Seller-Alltag helfen, lies: Amazon KI-Tools: Der komplette Guide für Seller.

Verfügbarkeit und nächste Schritte

Echo AI steht unseren Kundinnen und Kunden in der Ecommerce.de Ausbildung zur Verfügung, im Training für alle unsere Kunden komplett kostenfrei. Wenn du mit Struktur starten willst, sichere dir dein Erstgespräch und Zugriff auf Tools, Content und Support: Jetzt mit Ecommerce.de starten. Wir setzen dabei auf APECS, also All Platform Ecommerce, damit du parallel auf Amazon und im eigenen Shop verkaufen kannst.

Warum gerade jetzt einsteigen?

Du erhältst Zugriff auf einzigartige Tools wie Echo AI, auf die Community, Logistik, Studios und Support. Das Business boomt gerade, also nutzt die Chance. Mit einem klaren System sind solche Ergebnisse normal, keine Ausnahme.

Wenn du dich zusätzlich inspirieren willst, wie Seller KI in ihren Workflows nutzen, lohnt sich ein Blick hier: Die 12 besten KI-Tools für Amazon-Verkäufer im Jahr 2025.

Bonus für den Start

Du willst erstmal die Basics? Dann sieh dir meine Kostenlose Amazon FBA Komplett Anleitung für Anfänger an. Kostenlose Amazon FBA Komplett Anleitung für Anfänger hilft dir, die Grundpfeiler zu verstehen und erste Schritte zu gehen.

Fazit

Mit Echo AI komme ich heute in Minuten dahin, wofür früher ein halber Tag draufging. Ich setze Budget, filtere Nischen, identifiziere Value-Produkte, prüfe Konkurrenz und lege USPs fest. Danach rechne ich die Marge und sehe, ob sich der Launch lohnt. Genau so sind wir auf den Aerobic Stepper gestoßen: wenig gute Listings, klare Nachfrage, starke Differenzierung möglich, solide Kalkulation. Wenn du das systematisch machst, baust du dir Schritt für Schritt ein Portfolio auf. Die Tools sind da, die Nachfrage ist da, die Community ist da. Starte jetzt und nutze Struktur statt Zufall.

 

Über den Verfasser

Nicklas Spelmeyer

eCommerce.de Consulting GmbH

Aus einem WG Zimmer heraus begann Nicklas vor über 4 Jahren selbst damit eigene Produkte über das Internet zu verkaufen. Dabei entwickelte er eigene Strategien, dachte E-Commerce neu und erreichte in Monaten, was andere in Jahren nicht erreichen konnten.

Angetrieben davon sein Wissen mit anderen zu teilen und Menschen dabei zu helfen sich etwas Eigenes aufzubauen gründete er die eCommerce.de Consulting GmbH und betreut bis Dato über 1000 Unternehmer und Selbstständige.

Bücher von Nicklas Spelmeyer:

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