Die Zolleskalation nimmt Fahrt auf. Donald Trump zieht die Zollsätze kräftig an, das wirkt global und trifft auch uns in Deutschland. Für E-Commerce und speziell für FBA Seller bedeutet das einen extremer Impact: Risiken steigen, Margen wackeln, gleichzeitig öffnen sich große Chancen. Wer informiert bleibt, schnell handelt und klug verhandelt, kann jetzt viel Geld sparen und seinen Wettbewerb abhängen. In diesem Beitrag zeige ich, welche Probleme real auf uns zukommen, welche Chancen greifbar werden und wie ich selbst daran herangehe.
Warum das Thema jetzt relevant ist
- Globale Auswirkungen: Zölle verschieben Nachfrage, Preise und Kapazitäten.
- Trump-Politik: Strafzölle setzen die chinesische Produktion unter Druck.
- Fokus E-Commerce: Für uns Seller ändern sich Einkauf, Logistik und Konditionen.
Ich schaue immer auf beide Seiten. Es gibt mega Nachteile, aber auch großartige Vorteile. Wer die richtigen Schritte kennt, profitiert.
Der Einstieg in die Zoll-Debatte
Zölle sind Importsteuern, die Waren beim Grenzübertritt verteuern. Das Thema ist in allen News, die Grundmechanik kennt jeder. Wichtig ist hier nicht die Politik, sondern was das für unser Business bedeutet.
Die hohen US-Zölle auf chinesische Waren
Aktuell ist von 125 saftige Prozente in den USA die Rede. Heißt: Wer als US-Seller ein Produkt früher für 20 Dollar eingekauft hat, schaut nun auf rund 45 Dollar Einkaufswert. Die direkte Folge: Margen brechen weg, viele Listings sind nicht mehr profitabel.
Vorher-Nachher grob gerechnet:
- Einkauf vorher: 20 $
- Zollaufschlag: 125 %
- Neuer Einkauf: 45 $
- Ergebnis: Produkt kalkuliert nicht mehr, wenn die Marge bisher 20 bis 25 % betrug.
Eine schnelle Übersicht:
| Position | Vorher | Nach Zollaufschlag |
|---|---|---|
| Basis-Einkaufspreis | 20 $ | 20 $ |
| Zollaufschlag | 0 $ | 25 $ |
| Effektiver Einkauf | 20 $ | 45 $ |
Das ist für viele US-FBA-Unternehmer ein echter Schock. Manche Listings sind von heute auf morgen tot. Der Staat verdient mit, der Endkunde zahlt mit, aber das ist für uns hier zweitrangig. Für uns zählt, wie sich das auf Einkauf und Marktverteilung auswirkt.
Warum das für US-Unternehmer crazy ist
Wenn deine Standardmarge 20 bis 25 % beträgt und dein Einkauf um 30 bis 125 % steigt, ist das nicht nur knapp, das ist crazy. Genau so entsteht der Effekt, dass du als Seller plötzlich “einmal durchgenommen” wirst. Das ist keine politische Wertung, sondern simple Rechenarbeit. Viele US-Produkte rechnen sich nicht mehr, Produktionsketten geraten in Bewegung.
Der Effekt auf Endkunden in den USA
- Preise steigen im Handel.
- Einige Produkte verschwinden oder werden durch Alternativen ersetzt.
- Der Staat nimmt mehr ein, was teils über andere Kanäle kompensiert werden kann.
Für uns in Europa ist das nur relevant, wenn es Preise, Verfügbarkeiten und Kapazitäten verschiebt. Genau das passiert jetzt.
Der Impact auf deutsche E-Commerce und FBA-Business
Erstmal wichtig: Die meisten deutschen Seller importieren nicht über die USA und exportieren auch nicht in nennenswertem Umfang dorthin. Was zwischen EU und USA passiert, ist daher oft vollständig wurscht. Entscheidend ist der indirekte Effekt über China.
Zwei Punkte stehen im Raum:
- Werden EU-Zölle auf China erhöht? Möglich, vielleicht sogar wahrscheinlich.
- Was macht das mit unseren Lieferketten, Preisen und Konditionen?
Ich persönlich finde, eine moderate Erhöhung zugunsten einer stärkeren europäischen Industrie kann Sinn ergeben. Wir können viel in Europa einkaufen, manche Produkte sind hier sogar schneller verfügbar und stabiler in der Qualität. Analysen sehen die EU ohnehin unter Zugzwang, nachdem die USA ihre Linie verschärft haben. Einen guten Überblick liefert die Einschätzung in US-Zölle gegen China: EU unter Zugzwang.
Warum EU-Zölle auf China kommen könnten
- Historik: Deutschland hatte lange einen Exportvorteil gegenüber China, das hat sich vor wenigen Jahren gedreht.
- Industriepolitik: 10 bis 15 % zusätzliche Zölle könnten europäische Produktion anschieben.
- Versorgungssicherheit: Mehr Wertschöpfung in Europa reduziert Abhängigkeiten.
Solche Schritte beeinflussen zwar Preise, sie stärken aber oft die Resilienz der Lieferkette. Und das schätzen Marken und Kunden, wenn es ernst wird.
Meine persönliche Sicht
Ich sehe beide Seiten. Es gibt mega die Nachteile, aber eben auch großartige Vorteile. Wer Strategie, Timing und Verhandlungen beherrscht, verdient jetzt tausende Euro mehr. Wer stehen bleibt, leidet.
Nachteilige Auswirkungen: Kommen chinesische Händler jetzt nach Europa?
Ein realistisches Szenario ist, dass chinesische Händler, die in den USA Probleme bekommen, nach Europa schielen, um einen neuer Absatzmarkt zu erschließen. Aber eine Flut wird es nicht.
Warum? Weil Europa hohe Hürden hat:
- Kennzeichnung: CE, WEEE, EAN, korrekte Warnhinweise.
- Sprache: Verpackungen, Manuals, Labeling in den richtigen Sprachen.
- Konformität: EU-Richtlinien und Normen, technische Dokumentation, Prüfberichte.
- Rechtliches: EU-Ansässigkeit beziehungsweise ein Verantwortlicher in der EU.
- Steuerliches: Umsatzsteuernummer, OSS, saubere Registrierungen.
Produkte für den US-Markt haben oft kein CE, Labels sind nur englisch, die Doku passt nicht. Das kann man alles nachziehen, aber das kostet Geld, braucht Zeit und Erfahrung. Direkter Verkauf aus China ohne EU-Instanz geht seit Jahren nicht mehr.
Hohe EU-Standards als Schutz
Was brauchen Seller realistisch, um in der EU sauber zu verkaufen?
- EU-Sitz oder einen Bevollmächtigten in der EU, der als Verantwortlicher auftritt.
- Korrekte Kennzeichnungen, CE wenn nötig, REACH, RoHS, je nach Produktkategorie.
- Vollständige Konformitätsunterlagen und technische Dossiers.
- Steuerliche Registrierung, inklusive Umsatzsteuer-ID, und korrekte Meldungen.
- Investitionen in Verpackung, Sprache und Qualitätssicherung.
Der Trend der letzten Jahre: Es wurde fairer und strenger. Viele chinesische Verkäufer sind bereits aus der EU abgewandert, auch weil Plattformen stärker auf Steuern und Compliance achten. Parallel verschärfen EU und USA den Kurs gegen Billigplattformen, siehe etwa die Berichterstattung zu Shein und Temu in EU und USA verschärfen Kurs gegen Shein und Temu.
Warum keine Marktschwemme droht
Die gängigen Clickbait-Storys “morgen überschwemmt China Europa” sind schlicht Quatsch. Logistisch lohnt es sich nicht, US-gebundene Ware mal eben nach Europa umzulenken. Die Ware kommt oft an der US-Westküste an, eine zusätzliche Verschiffung nach Europa ist teuer, langsam und erneut zollpflichtig. Dazu sind die großen Player sowieso schon in der EU präsent. Wachstum ja, Überschwemmung nein. Wer anderes erzählt, betreibt Clickbait rumgescheißere.
Vorteilhafte Chancen: Druck auf die chinesische Wirtschaft
Jetzt der spannende Teil. Die US-Zölle drücken die Nachfrage aus den USA. Das Angebot der chinesischen Produktion bleibt zunächst gleich. Klassische Angebot Nachfrage Mechanik: Preise fallen, Kapazitäten werden frei, Kostendruck entsteht beim Hersteller.
Marge-Beispiele:
- Marge 20 bis 25 %, Einkauf steigt um 30 %: Produkt rechnet kaum noch.
- Einkauf steigt um 40 %: Produkt kippt in die Verlustzone.
- Einkauf steigt um 125 %: Das Produkt ist tot für die USA.
Folge: Hersteller müssen andere Märkte bedienen, Prozesse anpassen, teils Standorte verlagern, neue Kunden suchen. Genau hier liegt die Chance für uns in Europa.
Ich beobachte bereits, dass Hersteller offener werden:
- Kürzere Reaktionszeiten auf Anfragen.
- Mehr Bereitschaft zu Sonderkonditionen.
- Höhere Flexibilität bei Zahlungsbedingungen.
- Interesse an langfristigen Partnerschaften für Planungssicherheit.
Günstiger Einkauf als Opportunity
Wer beim Hersteller einkauft, der signifikant in die USA verkauft hat, trifft jetzt oft auf Verhandlungsbereitschaft. Ich gehe nicht hin, um jeden Cent rauszupressen, sondern suche eine Lösung, die beiden Seiten hilft. Der Hersteller hat gerade einen Struggle, ich biete Sicherheit gegen bessere Konditionen.
Ein Beispiel: Zelte. Riesenmarkt in den USA, in China selbst irrelevant, in Europa solide. Wenn US-Mengen wegbrechen, sucht der Hersteller Abnehmer. Ich sichere ihm Kapazität, er gibt mir bessere Preise und Terms. So gewinnen beide. Genau so lassen sich neue Produkte schneller launchen, weil das Risiko sinkt.
Insolvenzen und Verhandlungsdruck
Einige Hersteller in China werden es nicht schaffen. Gründe:
- Kapazitätsverlust, weil USA wegbricht.
- Fixkosten aus Maschinenfinanzierungen.
- Kreditdruck durch geringere Auslastung.
Das Zeitfenster ist jetzt. Die nächsten Wochen sind wichtig, weil Kapazitäten frei werden, bevor Hersteller entweder Ersatzkunden finden oder aufgeben. Wer jetzt anfragt, Vergleichsangebote einholt und Planungssicherheit bietet, setzt sich in eine starke Position.
Strategien für bessere Verhandlungen mit Herstellern
Deine stärkste Waffe ist eine klare Verhandlungsposition. Das erreichst du, indem du mehrere Hersteller parallel anfragst, transparente Anforderungen kommunizierst und konkrete Mengen sowie Laufzeiten in Aussicht stellst.
Was ich konkret mache:
- 5 bis 10 Hersteller anfragen, sauber gebrieft, gleiche Specs, gleiche Mengen.
- Vergleichsangebote sammeln, auf echte Vergleichbarkeit achten.
- Lieferzeiten, Zahlungsziele, Qualitätsprozesse, Garantie und Nachbesserungspunkte abfragen.
- Mit 2 bis 3 Favoriten in die Tiefe gehen, Muster testen.
- Mit einem Hauptlieferanten loyal bleiben, aber mit realen Vergleichswerten sprechen.
Wenn ein Werk für 10.000 Einheiten pro Tag ausgelegt ist, aber nur 5.000 produziert, fressen die Fixkosten die Marge. Genau dann sind Hersteller offen für Preisnachlässe und bessere Zahlungsziele. Ich nutze das, ohne unfair zu werden. Am Ende will ich jahrelang gemeinsam wachsen.
Praktische Verhandlungstipps
- Preise aktiv ansprechen: Wenn die Einkaufslage weltweit kippt, darf der Preis fallen.
- Vergleichsangebote zeigen: Sachlich bleiben, Daten sprechen lassen.
- Loyalität betonen: “Ich will bei euch bleiben, wenn wir zusammen neue Konditionen finden.”
- Vorteile bieten: Forecasts, Jahresrahmenverträge, flexible Abnahmemodelle.
Viele Seller verhandeln nicht. Das ist die größte verpasste Chance. Wer ruhig, freundlich und bestimmt auftritt, bekommt oft 10 bis 15 % Nachlass, dazu bessere Zahlungsziele. Und das summiert sich je Container schnell zu fünfstelligen Beträgen.
Anpassung der Zahlungsbedingungen
Zahlungsziele sind ein Hebel, der direkt Cashflow freisetzt. Ich suche nach Vereinbarungen wie:
- 10 % Anzahlung statt 30 %.
- 40 % bei Fertigstellung nach erfolgreichem QC.
- 50 % bei Ankunft im Hafen Hamburg.
Dieses Modell ist ein riesiges Brett. Ich zahle später, skaliere schneller und reduziere Risiko bei Qualitätsproblemen. Hersteller bekommen Planungssicherheit, ich bekomme Liquidität.
Der Bonus: Fallende Schiffraten und Logistikvorteile
Parallel fallen die Schiffraten fallen spürbar, wenn weniger USA-Importe laufen und Kapazitäten frei werden. Für Händler ist das goldwert, weil Transportkosten gerade einen riesigen Anteil an der Gesamt-Kalkulation ausmachen. Wenn Einkaufspreise fallen und Seefracht gleichzeitig sinkt, ist die Effektkette brutal: Dein Landed Cost geht runter, deine Marge hoch.
Dazu kommt: Der Suezkanal läuft wieder stabiler, Routen normalisieren sich, Transitzeiten werden berechenbarer. Wenn ein Weg effektiv 50 % kürzer ist oder Schiffe öfter fahren, steigt die verfügbare Transportkapazität. Das drückt die Preise weiter, solange die Nachfrage nicht im gleichen Tempo wächst.
Wer historisch schaut, sieht noch einen Punkt: Nach den Boomjahren wurden viele neue Schiffe gebaut. Wenn dann die Nachfrage schwächelt, schiebt das die Raten nach unten. Gute Händler nutzen dieses Zeitfenster, um Ware günstig zu importieren, den Bestand clever aufzubauen und Listings zu pushen.
Überangebot an Schiffen
Drei Faktoren bestimmen gerade das Bild:
- Weniger China-USA-Importe drücken Volumen.
- Mehr verfügbare Kapazität durch stabilere Routen.
- Angebotsdruck durch viele Neubauten aus den letzten Jahren.
Ich betreibe eine eigene Logistik in der Gruppe, klar, die Margen dort leiden bei fallenden Frachtraten. Als Händler freue ich mich aber. Geringere Seefracht ist ein direkter Gewinn in der Kalkulation.
Gesamteffekt auf Kosten
Weniger Einkaufspreis, weniger Frachtkosten, bessere Zahlungsziele. Das Ergebnis sind deutlich niedrigere Landed Costs und damit bessere Marge. Wer jetzt die extrem feine Karte spielt, gewinnt Marktanteile. Aber: Es ist dynamisch, die Lage kann sich drehen. Geschwindigkeit und Aufmerksamkeit zahlen sich aus. Ergänzend lohnt ein Blick in die Debatte zur US-Chinapolitik und deren Sogwirkung auf Europa, etwa in dieser Einschätzung: Auswirkungen der US-Wahl auf den europäischen E-Commerce-Markt.
Trumps Strategie hinter den Zöllen
Ich halte Trump bei diesem Thema nicht für naiv. Hinter den Maßnahmen steht aus meiner Sicht eine Strategie zu 100%: Produktion, Jobs und Investitionen in die USA ziehen. Man sieht es bereits, Unternehmen bauen Kapazitäten auf, von Fabriken bis Infrastruktur. In Dienstleistungsbereichen kann AI vieles verschieben, Industrie nicht. Produktion bleibt der Anker einer starken Volkswirtschaft.
Ich glaube nicht, dass die Zölle ewig auf Maximalniveau bleiben. Sie sind ein Hebel, um kurzfristig Verhandlungsdruck zu erzeugen und mittelfristig Strukturen zu verändern. Das klappt nur, wenn die Akzeptanz in der Bevölkerung bleibt und globale Markenbeziehungen nicht kippen.
Langfristige Risiken für USA
Es gibt eine Grenze. Wenn die Stimmung kippt, kippt auch die Kaufbereitschaft. Dann greift ein Boykott-Effekt: Statt Nike lieber Adidas, statt US-Marken europäische Anbieter. Das überträgt sich auf viele Kategorien und kann die eigene Industrie treffen. Noch sind wir nicht dort, aber ich schaue genau hin, wie sich die Konsumentenstimmung entwickelt. Ein Update folgt, wenn sich die Lage deutlich ändert. Ein Blick in aktuelle Berichte zu Eskalationen zeigt, wie schnell die Lage drehen kann, zum Beispiel in USA verhängt 104 % Strafzoll auf China-Importe.
Produkte ohne spürbaren Impact
Viele europäische Nischen und Produkte mit geringem US-Anteil spüren wenig. Wenn dein Sortiment primär EU-getrieben ist, wirst du eher über Einkaufskonditionen und Fracht sparen, statt über Marktdruck leiden.
Weitere Chancen: Deals mit Herstellern
Ein oft unterschätzter Hebel sind Vertriebsdeals mit Fabriken. Manche Hersteller wollen jetzt Umsatzsicherheit und Reichweite in Europa. Du kannst als Marke oder Händler den Vertrieb übernehmen, ohne eigenes Kapital massiv zu binden. In solchen Setups verdienst du an jeder verkauften Einheit mit, während der Hersteller die Produktion finanziert. Das kann monatlich fünfstellige Beträge bringen, wenn die Marke passt und die Prozesse sitzen.
Wenn du das Thema tiefer verstehen willst, empfehle ich dir meine kostenlose Schritt-für-Schritt-Anleitung für FBA Starter. Hier zeige ich, wie ich Produkte auswähle, Hersteller prüfe und Listings aufsetze: Komplette Amazon FBA Anleitung für Anfänger auf YouTube.
Nutze das Zeitfenster. Frage Hersteller an, sichere dir Kapazitäten, verhandle Preise und Zahlungsziele, optimiere dein Frachtsetup. Die Lage ist beweglich, aber genau das eröffnet Chancen. Schreib mir gerne, welche Erfahrungen du gerade machst, und welche Konditionen du durchgesetzt hast. So lernen wir alle schneller.
Fazit: Reich wirst du mit der richtigen Strategie, nicht mit Glück
Die Zölle sind da, die Lage ist ernst, und doch liegen hier handfeste Chancen. Wer jetzt klug einkauft, sauber verhandelt und die Logistikkarte spielt, kann seine Marge deutlich erhöhen. Informierte Seller profitieren, andere jammern. Welche Seite willst du wählen? Danke fürs Lesen, teile deine Sicht in den Kommentaren und bleib dran. Bis zum nächsten Mal.
Grundlagen




