Warum Anfänger oft keine guten Produkte finden (Amazon FBA)

Inhaltsverzeichnis

Was ist die eine Entscheidung, die deinen Erfolg im E-Commerce maßgeblich beeinflusst? Nicht die schönste Marke, nicht das perfekte Marketing, nicht die beste Verhandlung. Es ist die allererste Produktidee. Jeder Anfänger hat diese Frage im Kopf. Welches Produkt ist das richtige, welche Nische passt, wie finde ich etwas mit Potenzial ohne Geld zu verbrennen? Nach sieben Jahren am Markt kann ich sagen: Wer diesen Punkt meistert, macht vieles andere automatisch richtig.

Ich schreibe diese Zeilen mit Blick auf türkisblaues Wasser, Kalksteinfelsen im Hintergrund und der Sonne, die langsam hinter dem südindischen Ozean versinkt. Stell dir vor, du planst dein Business am Strand. Es fühlt sich leicht an, doch der Kern bleibt: Deine Produktsuche braucht ein klares System, sonst läufst du im Kreis. Genau das bekommst du hier, plus den wichtigsten Punkt am Ende, an dem die meisten scheitern.

Die Wichtigkeit der ersten Produktidee

Die Wahl des Produkts entscheidet über Erfolg oder Misserfolg, gerade auf Marktplätzen wie Amazon. Du kaufst Ware, verkaufst sie an echte Kunden und willst bei jedem Verkauf Gewinn machen. Klingt simpel, ist es aber nur, wenn die Idee sitzt. Ich werde seit Jahren dieselben Fragen gefragt, immer wieder, in allen Varianten:

  1. Welches ist das richtige Produkt?
  2. In welche Nische soll ich gehen?
  3. Wie finde ich ein Produkt, das sich gut verkauft?
  4. Wo ist das Risiko gering, Geld zu verlieren?
  5. Wie erkenne ich Potenzial, trotz Konkurrenz?

Ich habe diese Fragen selbst tausendmal durchgekaut, mit meinen eigenen Marken und mit hunderten Projekten, die ich begleitet habe. Die Wahrheit ist einfach: Mit einer starken Idee kannst du mittelmäßiges Marketing und durchschnittliche Verhandlungen verkraften. Mit der falschen Idee hilft dir keine Kampagne der Welt. Genau deshalb lohnt es sich, deinen Fokus hier zu bündeln.

Der Hauptknackpunkt in jedem Geschäftsmodell

Jedes Geschäftsmodell hat einen Endgegner. Meisterst du ihn, wirkt alles andere leichter. Im Marktplatzgeschäft ist dieser Endgegner die Produktsuche. Du brauchst keine perfekten Anzeigen und keine 99,9 Prozent Verhandlungs-Skills, wenn dein Produkt genau das trifft, was die Zielgruppe will. Wareneinkauf, Hersteller verhandeln, Marketing, Content, Logistik, Skalierung, all das wird einfacher, sobald die Entscheidung für das richtige Produkt steht.

Gerade auf Amazon, Otto, Kaufland oder eBay gilt: Das Produkt ist der Schlüssel. Viele erfahrene Seller würden zustimmen, dass eine gute Produktidee oft schnell zu 3.000 bis 4.000 Euro Monatsgewinn führt, über Monate oder Jahre, ohne das Produkt ständig umbauen zu müssen. Das ist kein Versprechen, das ist eine Beobachtung aus der Praxis.

  • Mit einer starken Idee fallen Conversion und Bewertungen leichter.
  • Du brauchst weniger Marketingdruck, um Sichtbarkeit zu bekommen.
  • Deine Marge bleibt stabiler, weil das Angebot für den Kunden Sinn ergibt.

Warum die Produktsuche eine Hürde ist

Dass viele an der Produktsuche scheitern, ist gar nicht schlecht. Es filtert Leute heraus, die für Selbstständigkeit nicht bereit sind, weil sie echte Herausforderungen meiden. Wenn du diese Hürde nimmst, ist es buchstäblich die halbe Miete. Wenn du das knackst, hast du schon viel geschafft. Das Problem ist selten fehlendes Talent, es ist fehlendes System. Wer ohne Struktur sucht, bekommt keine klaren Entscheidungen, sondern immer neue Ideen, nie final ausgearbeitet, nie mit Überzeugung.

Das Problem des Produktsuche-Hamsterrads

Viele starten so: ein paar YouTube-Videos, ein Tool wie Helium 10, ein bisschen Spielen in den Daten. Das ist am Anfang okay. Nach wenigen Tagen brauchst du aber ein System. Ohne klare Schritte driftest du ab in das Produktsuche-Hamsterrad:

  • Neue Idee, aber keine echte Ausarbeitung.
  • Noch eine Idee, aber keine finale Entscheidung.
  • Wochen vergehen, Frust steigt, der Start verschiebt sich.

Eine grobe Vorstellung reicht nicht. Ein System führt zum Ziel. Sonst fällst du in Aktionismus, anstatt saubere Entscheidungen zu treffen.

Wenn du Tools suchst, die dir bei der Datengrundlage helfen, ist ein Einstieg mit der Seller-Community-Perspektive nützlich. Eine strukturierte Anleitung findest du zum Beispiel in dieser Step-by-Step-Übersicht: Amazon FBA Produkt finden: Schritt-für-Schritt-Anleitung. Sie ersetzt kein Denken, hilft aber, nichts Wichtiges zu übersehen.

Mein bewährtes System für die Produktsuche

Ich arbeite mit einem 5-Schritte-System, das sich in Trainings und eigenen Marken wieder und wieder bewährt hat. In den letzten Monaten habe ich damit mehrere hundert Produktentscheidungen begleitet. Für eine neue Marke habe ich so 16 Produkte in etwa zweieinhalb Monaten durchgeplant und vorbereitet. Der Ablauf ist wiederkehrend und dauert pro Produkt oft nur 2 bis 3 Stunden für die Kernentscheidung. Die Details mit Herstellern brauchen länger, klar, aber die Produktwahl steht schnell.

Die fünf Schritte im Überblick:

  1. Nischen-Auswahl
  2. Zielgruppen-Analyse
  3. Inspirationsphase
  4. Angebotsbildung
  5. Chance-Risiko-Analyse

Schritt 1: Nischen-Auswahl

Was ist eine Nische?

Eine Nische ist ein klarer Produktbereich, kein einzelnes Modell. Beispiele: zwei Personenzelte, Vakuumstaubsauger, Teekannen. Innerhalb dieser Nische gibt es Varianten und Subtypen.

  • Zelte: klein, groß, ultraleicht, blau, grün, Trekking, Familien
  • Teekannen: Glas, Keramik, mit Sieb, ohne Sieb, mit Stövchen

Für die Auswahl zähle ich einfache Kriterien: Nachfrage, solider Verkaufspreis, sichtbare Konkurrenz, realistische Differenzierung. Eine gute Einstiegshilfe mit echten Beispielen findest du hier: Top 3 Produkt Nischen für Amazon FBA (mit echten Beispielen).

Anzahl potenzieller Nischen

Auf Amazon gibt es grob 20.000 bis 30.000 Nischen mit Potenzial. Ein kleiner Teil, vielleicht ein paar hundert, ist zu voll. Viele andere sind unattraktiv. Halte dich fern von toten Märkten.

Warum Nischen wählen?

Nischen machen Entscheidungen einfacher. Du hast genug Nachfrage, aber nicht die volle Breite an Konkurrenz wie in generischen Kategorien. Amazon wächst in Deutschland weiter, auch 2024. Das ist wichtig für alle, die jetzt starten wollen. Es gibt Platz, vor allem mit spitzem Angebot, sauberer Positionierung und echtem Nutzen für die Zielgruppe.

Vermeidung uninteressanter Nischen

Was macht eine Nische unattraktiv? Häufig sind es zu kleine Nachfrage, zu niedrige Verkaufspreise, schlechte Margen oder extrem starke Marken, an denen du abprallst.

Kriterium Warum problematisch
Niedrige Nachfrage Zu wenig Sales, hohe Fixkosten fallen ins Gewicht
Niedriger Preis Gebühren drücken die Marge, wenig Puffer
Hohe Retourenquote Risiko auf Gewinn pro Verkauf
Starke Marken dominieren Teure PPC, geringe Sichtbarkeit
Komplexe Zertifikate Lange Time-to-Market, hohes Compliance-Risiko

Wenn du schnell starten willst, wähle Bereiche mit klaren Kaufkriterien, überschaubaren Normen und gutem Preisfenster.

Schritt 2: Zielgruppen-Analyse

Warum keine reine Marktanalyse?

Marktanalyse zeigt nur, was es schon gibt. Tools liefern Verkaufsdaten in Sekunden. Für Ideen ist das nett, aber es beantwortet nicht die zentrale Frage: Was will der Kunde wirklich? Viele reden nur über Marktanalyse, obwohl sie selbst seit Jahren nichts mehr verkaufen. Lass dich davon nicht irritieren.

Vorteile der Zielgruppen-Analyse

Bei der Zielgruppen-Analyse verstehe ich Bedürfnisse und Kaufgründe. Was ist Campern bei einem Zelt wichtig? Gewicht, Aufbauzeit, Wassersäule, Packmaß, Haltbarkeit. Das lässt sich schnell skizzieren. Mit 1 bis 2 Prompts in einem AI-Tool bekommst du solide Gedankenanstöße. Beispiele für Prompts:

  • „Nenne mir die 10 wichtigsten Kaufkriterien für Teekannen, priorisiert nach Relevanz aus Kundensicht.“
  • „Welche Probleme nennen Käufer von ultraleichten 2-Personen-Zelten in Rezensionen häufig und wie könnte man sie lösen?“

Du brauchst dafür kein Studium. Du brauchst Neugier, sauberes Denken und die Bereitschaft, daraus konkrete Entscheidungen abzuleiten.

Wie es funktioniert

Stell dir die Zielgruppen-Analyse wie einen Zutaten-Tisch vor. Du siehst alle Zutaten, aus denen du dein Produkt zusammenstellen kannst. Für eine Teekanne wären das unter anderem:

  • Glas oder Keramik
  • Mit oder ohne Deckel
  • Mit oder ohne Sieb
  • Mit Stövchen für längere Wärme
  • Größen wie 800, 1500 oder 2000 ml
  • Griffform, Ausgießverhalten, Spülmaschinenfestigkeit

So übersetzt du Bedürfnisse in Produktbausteine. Kein Rätselraten, sondern strukturiertes Kombinieren.

Praktische Umsetzung

Mein Ablauf: Nische definieren, AI nutzen, Bedürfnisse sammeln, in klare Produktoptionen übersetzen. Danach priorisiere ich nach Impact. Beispiel für einen klaren Fokus bei Teetrinkern: Wärmehaltend für lange Sessions, tropffreier Ausguss, leicht zu reinigen. Das sind echte kaufentscheidende Punkte.

Wenn du zusätzlich strukturierte Denkanstöße willst, hilft ein Leitfaden wie dieser: Amazon FBA: Dein Leitfaden zur optimalen Produktnische.

Schritt 3: Inspirationsphase

Grundlage der Phase

Jetzt suche ich gezielt nach Belegen und Ideen. Basierend auf den Bedürfnissen schaue ich, was es bereits gibt, und welche Varianten in Deutschland fehlen. Am Anfang keine crazy Funktionen erfinden. Keep it simple, baue das, was sinnvoll ist.

Quellen für Inspiration

Ein starker Shortcut ist der Blick in die USA. Der US-Markt hat insgesamt deutlich mehr gelistete Produkte als Deutschland. Viele erfolgreiche Konzepte gibt es hier noch nicht. Amazon Deutschland wächst, das macht Übertragungen attraktiv. Für die Umsetzung schaue ich parallel bei Herstellern, zum Beispiel auf Alibaba, ob es passende Lieferanten für diese konkrete Variante gibt und wie die EKs aussehen.

Was tun in dieser Phase?

Ich sammele eine kurze Liste klarer Produktideen, die in die Zielgruppen-Bedürfnisse passen und in Deutschland fehlen oder schlecht umgesetzt sind. Beispiel: Eine bestimmte Teekanne mit Stövchen und großem Sieb verkauft in den USA gut, in Deutschland gibt es nur schwache Alternativen.

  • Idee A: Teekanne Keramik, 1500 ml, großes Edelstahlsieb, Stövchen, tropffreier Ausguss
  • Idee B: Ultralight-Zelt unter 2 kg, Aufbau in 3 Minuten, Fokus auf Packmaß
  • Idee C: Staubsauber-Aufsatz-Set, kompatibel mit Top-5-Modellen, verstärkte Dichtungen

Vorteile der Einfachheit

Bewährte Ideen mit klaren Anpassungen senken dein Risiko. Du musst nichts erfinden, du musst kombinieren und sauber umsetzen. Produktsuche darf einfach sein. Sie soll dir Sicherheit geben, nicht Komplexität.

Schritt 4: Angebotsbildung

Was ist Angebotsbildung?

Hier geht es nicht mehr um die Idee, sondern um das konkrete Angebot, das du verkaufst. Das Thema unterschätzen viele. Ich habe das vor ein paar Jahren aktiv in unsere Arbeit aufgenommen. Seitdem sehe ich, wie stark es die Erfolgsquote hebt. Es reicht nicht, „Teekanne“ zu sagen. Du brauchst das Paket aus Varianten, Zubehör, Darstellung, Positionierung und Preislogik.

Varianten erstellen

Bei Varianten denke ich aus der Zielgruppe zurück. Brauchen wir 800 ml, 1500 ml und 2000 ml, oder nur eine Größe? Reicht Glas, oder lohnt Keramik für Wärmespeicher? Welche Farben machen Sinn?

  • Größen: 800 ml, 1500 ml, 2000 ml
  • Materialien: Glas, Keramik
  • Farben: Schwarz, Weiß, Naturton
  • Extras: Stövchen, großes Sieb, Ersatzdichtung

Warum das wichtig ist, zeigt ein simples Beispiel: Stell dir vor, Adidas baut den perfekten Laufschuh, bringt ihn aber nur in Größe 37 oder nur in Pink. Du verlierst die halbe Zielgruppe, obwohl das Produkt gut ist. Variantenplanung ist Umsatzplanung.

Zielgruppen-Berücksichtigung

Ich frage immer: Wer nutzt das Produkt genau, in welchen Situationen, mit welchen Anforderungen? Käufer sind nicht homogen. Überlege: Wer kauft das und was fehlt? Beim Zelt sind Solo-Hiker anders als Familien. Bei der Teekanne unterscheiden sich Teatime-Fans von schnellen Alltagsnutzern. Dein Angebot muss diese Realität abbilden.

Hersteller-Kontakt

Parallel prüfe ich die Umsetzbarkeit. Finde ich Hersteller, die genau diese Spezifikation liefern? Was kosten Mold-Anpassungen, was ist die MOQ, welche Zertifikate brauche ich? Das dauert länger als die Ideenphase, ist aber machbar, wenn die Spez klar ist. Ein realistischer EK und eine saubere Konfiguration verhindern späteres Umwerfen des Konzepts.

Wenn du die Basics der operativen Seite auffrischen willst, ist dieser Einsteigerartikel solide: Amazon FBA für Anfänger: Tipps & Tricks vom Experten.

Schritt 5: Chance-Risiko-Analyse

Zweck der Analyse

Bevor ich bestelle, rechne ich. Ich will wissen, ob das Produkt profitabel ist, welche Marge realistisch ist, wie hoch mein Return on Investment liegt, und was im Worst Case passiert. Ziel: Nur Produkte wählen, die selbst im Risikofall auf Stückbasis profitabel bleiben.

Wie durchführen?

Ich arbeite eine strukturierte Liste durch. Das kann mit einem Tool passieren, wichtiger ist aber die Logik dahinter:

  • Verkaufspreis minus Gebühren minus Werbedruck minus Versand minus EK
  • Erwarteter Monatsgewinn und Payback-Dauer
  • Worst Case bei Preisdruck, höherem PPC oder langsameren Sales
  • Kapitalbindung, Nachbestellfenster, Lagerkosten
  • Retourenquote und Einfluss auf Netto-Marge

Aus dieser Rechnung entsteht eine klare Ampel. Grün heißt: loslegen. Gelb heißt: Angebot schärfen oder Preise neu verhandeln. Rot heißt: weg damit.

Erfolgsbeweis

Dieses Vorgehen habe ich vielfach durchgezogen, auch in kurzer Zeit. Für eine aktuelle Marke habe ich so 16 Produkte parallel geplant. Der Kern, also die Entscheidung und Grundrechnung, war in zwei bis drei Stunden pro Produkt geschafft. Danach kam die Detailarbeit mit Herstellern. Das System ist wiederholbar, flexibel, schnell.

Risiko begrenzen

Ein volles Risiko schließe ich aus, indem ich nur Produkte nehme, die selbst bei konservativen Annahmen tragfähig sind. Jedes Produkt muss unter Druck überleben können. Das klingt streng, spart dir aber Lehrgeld.

Wenn du dir eine komprimierte Strategie wünschst, ist dieser Beitrag eine gute Ergänzung: Amazon FBA Produkt finden – In 3 Schritten zum Bestseller.

Der größte Knackpunkt: Fehlendes Feedback

Warum Entscheidungen schwerfallen

Selbst wenn du das 5-Schritte-System nutzt, bleibt oft ein Rest Unsicherheit. Nicht jede Zahl ist perfekt, nicht jeder Punkt ist klar. Dann passiert es: du zögerst, du schiebst, du suchst weiter, die Motivation bröckelt. Aus einer guten Idee wird Stillstand.

Analogie zum Kampfsport

Ich trainiere in Thailand regelmäßig Muay Thai. Wenn du nur zuschaust, wirkst du klug. Du siehst, wie ein Kick gesetzt wird und wie sich der Körper bewegt. Versuchst du den Kick selbst, fühlt es sich plötzlich wacklig an. Ohne Trainer-Feedback ist es schwer, die Technik sauber hinzubekommen.

  • Beobachten hilft, um ein Gefühl zu kriegen.
  • Umsetzen braucht Korrektur, sonst trainierst du Fehler.

Genauso ist es im Business. Du brauchst Feedback von jemandem, der das oft gemacht hat, nicht einmal zufällig gut.

Feedback in anderen Bereichen

Kein Arzt operiert ohne erfahrene Begleitung. Kein Maurer wird Meister ohne Lehre. Das ist wie im Business – kein Start ohne Guidance. Es geht nicht um Abhängigkeit, es geht um Geschwindigkeit und Fehlervermeidung.

Warum Feedback essenziell ist

Du wirst mehrere tausend Euro investieren. Es ist entscheidend, ob das Geld in das richtige Produkt fließt. Triffst du daneben, kostet es dich Kapital, Zeit und Nerven. Triffst du gut, zahlt es auf deine Ziele ein. Genau dafür ist Feedback da.

Persönliche Erfolgsstory und Aufruf

Mein Leben durch das Business

Ich schreibe aus Thailand, meine Familie ist unten am Strand. Während ich das hier tippe, verkaufen sich meine Produkte. Morgen geht es nach Bangkok, danach zurück nach Deutschland. Ich habe wieder richtig Bock auf die Arbeit zuhause. Das ist für mich Freiheit.

Die entscheidende Wahl

Das hat alles mit einer Entscheidung begonnen: dieses Business ernsthaft zu starten, mir Feedback zu holen und ein funktionierendes System zu nutzen. Das Leben ist wunderschön. Vor allem, wenn Arbeit und Alltag zusammenpassen.

Hole dir Feedback

Such dir Mentoren, die wirklich verkaufen und nicht nur darüber reden. Menschen, die Hunderte Produktideen gesehen, gerechnet und entschieden haben. Wenn du willst, sprich mit meinem Team. Wir schauen in einem kostenlosen Erstgespräch, ob und wie wir dir helfen können: Kostenloses Erstgespräch bei ecommerce.de.

Wenn du von Null startest, empfehle ich dir meine kompakte Anleitung: Kostenlose Amazon FBA Komplett Anleitung für Anfänger.

Für die Tool-Seite ist dieses Paket seit Jahren solide: Helium 10 für Amazon Seller mit den Codes BYL10 oder BYL6M20.

Abschließende Tipps für Anfänger

Vermeide gängige Fallen

Kein System und kein Feedback führen ins Hamsterrad. Mach es dir leicht und strukturiert.

  • Starte mit einer klaren Nische.
  • Analysiere die Zielgruppe, nicht nur den Markt.
  • Suche Inspiration in größeren Märkten, aber vereinfache.
  • Baue ein konkretes Angebot mit Varianten.
  • Rechne Chance und Risiko ehrlich durch.
  • Hole dir Feedback, bevor du bestellst.

Ressourcen nutzen

Baue dir ein Umfeld, das dich trägt. Tools helfen bei Daten, Menschen helfen bei Entscheidungen. Ein strukturierter Einstieg spart dir Monate. Wenn du tiefer einsteigen willst, ist die Community bei ecommerce.de groß und aktiv. Für den operativen Alltag sind solche Guides hilfreich, auch um nichts zu vergessen: Amazon FBA Produkt finden: Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Motivation

Du brauchst kein perfektes Timing, du brauchst einen klaren Plan. Fang an, arbeite das System durch, hol dir Feedback, zieh es sauber durch. Ich wünsche dir Erfolg, echte Lernkurven und gute Entscheidungen. Wenn du Fragen hast, schreib sie gern in die Kommentare unter dem Video. Und wenn dich solche Inhalte weiterbringen, abonnier den Kanal für mehr.

Fazit

Die Produktsuche ist der Endgegner im Marktplatzgeschäft. Mit einem klaren 5-Schritte-System, echter Zielgruppen-Logik und einer ehrlichen Chance-Risiko-Rechnung wird sie beherrschbar. Der größte Hebel ist nicht das nächste Tool, sondern Feedback von Leuten, die es können. Sobald du diese Hürde nimmst, fühlt sich vieles leichter an. Genau da beginnt nachhaltiger Erfolg im Amazon FBA.

 

Über den Verfasser

Nicklas Spelmeyer

eCommerce.de Consulting GmbH

Aus einem WG Zimmer heraus begann Nicklas vor über 4 Jahren selbst damit eigene Produkte über das Internet zu verkaufen. Dabei entwickelte er eigene Strategien, dachte E-Commerce neu und erreichte in Monaten, was andere in Jahren nicht erreichen konnten.

Angetrieben davon sein Wissen mit anderen zu teilen und Menschen dabei zu helfen sich etwas Eigenes aufzubauen gründete er die eCommerce.de Consulting GmbH und betreut bis Dato über 1000 Unternehmer und Selbstständige.

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