Die Frage, die mir am meisten gestellt wird: Wie schaffen es Anfang 20-Jährige ohne Vorerfahrung, ein eigenes Amazon-Business aufzubauen und fünfstellig im Monat zu verdienen? Genau darum geht es hier. Ich habe drei junge Seller interviewt, die im Studium oder in der Ausbildung gestartet sind und heute mehr verdienen als viele nach 10 bis 20 Jahren Joberfahrung. Es geht um Startkapital, Mindset, Produktstrategien, Risiken, Retourenquoten, Gebühren und echte Zahlen. Und vor allem darum, wie du diese Schritte nachgehen kannst, ohne Fehler zu wiederholen, die andere schon gemacht haben. Das Ziel: dir eine klare, ehrliche, umsetzbare Perspektive auf Amazon FBA zu geben.
Warum dich diese Erfolgsgeschichten weiterbringen
Der Rahmen: Island, Mastermind, echte Einblicke
Ich war mit Freunden und Kunden auf einer Mastermind in Island. Viele haben mehrere tausend Euro investiert, um sich weiterzuentwickeln. Dort entstand die Idee, die wichtigsten Learnings öffentlich zu teilen. Mein Ansatz ist simpel: Leute kopieren, die da sind, wo du hinwillst, funktioniert. Du siehst hier Startkapital, Mut, Strategien, Fehlervermeidung und die Denkweisen, die am Ende den Unterschied machen.
Kritik? Kenn ich. Der Fokus bleibt auf Nutzen
Ich weiß, solche Storys polarisieren. Kommentare wie „Sucht euch einen richtigen Job“ oder „Die hatten nur Glück“ sind Standard. Darum geht es nicht. Es geht darum, zu zeigen, wie du diese Wege für dich nutzen kannst. Es gibt Menschen, die neben Studium oder Job das Drei- bis Fünffache dessen verdienen, was viele erst nach 10 bis 20 Jahren im Beruf erreichen. Das sind keine Zaubertricks, sondern Systeme.
Was dich erwartet
Drei Interviews, drei Wege, drei klare Learnings: ein Seller mit 70.000 € Monatsumsatz, ein Vater-Sohn-Team mit 50.000 € Umsatz und ein Vollzeitangestellter mit 240.000 € Umsatz in 30 Tagen. On top bekommst du die wichtigsten Takeaways und konkrete nächste Schritte. Für zusätzliche Taktiken kannst du dir meine 12 exklusiven Shortcuts sichern: 12 Hacks für messbar bessere Ergebnisse.
Wie werde ich Verkäufer bei Amazon?
Verkäufer bei Amazon wirst du nicht durch einen Klick, sondern indem du dir – wie die Beispiele im Artikel – Schritt für Schritt ein echtes Business aufbaust. Praktisch heißt das: Du meldest ein Gewerbe an, eröffnest ein Amazon-Sellerkonto und konzentrierst dich dann auf genau das, was Max, Moritz und Alex getan haben: Startkapital aufbauen (z.B. durch Nebenjob, Ersparnisse oder einen Partner, der Kapital mitbringt), dir die nötigen Skills aneignen (Produktrecherche, Kalkulation, Launch, PPC, Umgang mit Retouren und Gebühren) und ein erstes Produkt datenbasiert auswählen, statt “irgendwas” zu verkaufen. Die eigentliche „Bewerbung“ als Seller ist formal einfach – der Unterschied machen dein Wissen, deine Vorbereitung und dein Umgang mit Risiko.
Der Weg, der sich durch alle drei Geschichten zieht, ist klar: Du startest neben Studium oder Job, sparst konsequent für deinen ersten Wareneinkauf (oft 10.000–25.000 € für eine sinnvolle Erstbestellung), suchst dir eine Nische mit echter Nachfrage, lässt produzieren, schickst die Ware ins Amazon-Lager (FBA) und launcht dein Produkt mit einem strukturierten Plan statt auf gut Glück. Unterstützung durch Coaching, Community und erfahrene Seller verkleinert dabei die Fehlerquote massiv – viele der im Artikel gezeigten Ergebnisse (10.000 € Gewinn und mehr) entstehen genau, weil Wissen, Kapital und Netzwerk kombiniert werden und nicht alleine „rumprobiert“ wird.
Der erste Seller: Max, 21 gestartet, 70.000 € Umsatz im Monat
Start mit 21, mitten im Physikstudium
Ich sitze vor Max, 24, und frage ihn: Wann hast du begonnen? Er sagt: mit 21, im Studium. Heute macht er rund 70.000 € Umsatz im Monat. Sein Produkt verkauft er für etwa 100 € je Einheit. Keine Vorerfahrung, dafür klare Entscheidungen. Sein Ziel: unabhängig werden, Verantwortung für sein Einkommen übernehmen. Und ja, es hat funktioniert.
Zahlen auf den Punkt: von 70.000 € Umsatz zu 15.400 € Gewinn
Wir haben seine Zahlen sauber aufgeschlüsselt. Wichtig ist die Transparenz: nicht nur Umsatz, sondern Deckungsbeitrag, Steuern, Retouren, Amazon-Fee, Versand und Werbekosten. Sein Produkt ist in einer Kategorie mit höherer Retourenquote, dafür ist die Werbung günstiger. Das Bild ist realistisch.
Monatsübersicht von Max
| Position | Betrag in € |
|---|---|
| Bruttoumsatz | 70.000 |
| Wareneinkauf | 15.500 |
| Werbekosten | 2.200 |
| Retouren | 14.000 |
| Amazon-Gebühren | 7.000 |
| Versand | 3.900 |
| Umsatzsteuer | 7.000 |
| Deckungsbeitrag (Gewinn) | 15.400 |
| Marge auf Umsatz | 22 % |
Ein paar Dinge stechen heraus:
- Wareneinsatz bei ca. 4x Multiplikator. Beispiel: für 10 € einkaufen, für 40 € verkaufen. Bei ihm steht es sogar etwas besser.
- Werbekosten sind niedrig, was in Bekleidung oder anprobefähigen Kategorien vorkommen kann.
- Retouren sind hoch, dafür bleiben die PPC-Kosten moderat. In anderen Nischen ist es oft umgekehrt.
- Er musste nur die 15.500 € Wareneinkauf vorfinanzieren. Amazon-Fee, Versand, Werbung zahlst du erst, wenn Umsatz fließt. Das reduziert das Startkapital deutlich.
Das Ergebnis: Er hat sein eingesetztes Geld nahezu verdoppelt. Diese 22 Prozent Marge klingen bodenständig, sind im Amazon-FBA-Kontext aber stark, weil sie auf Monatsumsatz laufen und das eingesetzte Kapital zügig zurückkommt.
Sein Startkapital: DHL-Job, Nachhilfe, sechs Monate sparen
Max hatte am Anfang kein Geld. Also arbeitete er Vollzeit bei DHL, gab Nachhilfe in Mathe und Physik, strich Ausgaben zusammen und sparte sechs Monate, bis er sein Startkapital beisammen hatte. Dann hat er launchen wollen, hat die Saisonalität erkannt und auf den besseren Zeitraum im März oder April gewartet. Timing zählt.
Warum Amazon FBA und nicht etwas anderes?
Corona hat ihn gezwungen, das Leben zu reflektieren. Ursprünglicher Plan: Studium, dann Consulting-Karriere. Er schaute sich Alternativen an: Online-Poker für schnelle Zahlen, aber ohne echtes System. Dropshipping, aber da störten ihn Lieferzeiten und Seriosität. Amazon FBA passte zu seinem Denken als Kunde: schnelle Lieferung, klare Prozesse, große Nachfrage. Über YouTube-Inhalte kam er strukturiert rein. Die Anleitungen halfen, aber: Es blieben zu viele Fragen offen.
Er entschied sich für Unterstützung, weil Unsicherheit teuer ist. Was ein Coaching im Verhältnis kostet, ist gering gegenüber dem Wareneinkauf. Einmal falsch importiert, einmal das falsche Produkt, und du verbrennst mehr als jede Beratung. Welche Tiefe das bringen kann, zeigt auch diese Fallanalyse: Erfahrungen mit FBA Unstoppable.
Produktstrategie: Babymöbel und die Zertifikats-Hürde
Max sitzt in einem Markt mit großen Marken wie BABYBJÖRN. Er hat bewusst eine Nische mit höherer Hürde gewählt, da Zertifikate und Sicherheit im Babybereich Pflicht sind. Das sortiert oberflächliche Wettbewerber aus. Seine Linie: Produkte mit klarer Daseinsberechtigung, starkem Nutzen und sauberer Qualität.
Der zweite Seller: Moritz, Vater-Sohn-Team, 50.000 € Umsatz, 10.000 € Gewinn
Start mit 22: Zeit und Kapital sinnvoll kombiniert
Moritz war 22 und im Studium, als er loslegte, aber nicht allein. Er startete mit seinem Vater. Ursprünglich wollten sie Immobilien kaufen, entschieden sich dann aber für Amazon, um erst Cashflow zu bauen und später anlegen zu können. Das Prinzip ist smart: Erst Einkommen erhöhen, dann investieren. Sie haben es pragmatisch aufgeteilt: Der Vater brachte Kapital, Moritz die Zeit.
Er hatte das Geld, ich hatte die Zeit.
Zahlen und Produkte: zwei Ansätze, ein klarer USP
Sie investierten insgesamt etwa 25.000 €. Heute stehen rund 50.000 € Monatsumsatz und etwa 10.000 € Gewinn. Zwei Produkte bilden das Fundament:
- Produkt 1 ist eine Neuheit am Markt, riskanter, aktuell bei rund 10.000 € Umsatz.
- Produkt 2 basiert auf einer Kategorie, die sie mit Tools geprüft haben. Sie fanden über Helium 10 eine starke Nische und haben das führende Produkt gezielt verbessert. Der USP wurde vom Markt klar angenommen.
Wenn du dich fragst, wie du Daten gestützt Nischen findest, das hier ist ein guter Einstieg: Serious Seller Podcast: 1 Mio. Umsatz neben dem Job.
Warum funktioniert der Babybereich trotz großer Marken? Weil Zertifikate Zeit, Geld und Know-how kosten. Diese Einstiegshürden blockieren Schnellschüsse. Das spielt strukturierten Teams in die Karten.
Vom YouTube-Content zum Coaching: der Aha-Moment
Moritz hat die Basics über meine Videos gelernt. Schnell wurde klar, dass es nicht damit getan ist, Ware einzukaufen und zu hoffen. Er wollte Risiken verkleinern, Prozesse verstehen, Produkte richtig konzipieren und launchen. Sein Vater ist seit Jahren selbstständig, kennt Investitionen und weiß, dass Know-how Geld spart. Das machte die Entscheidung leichter.
Dass solche Entscheidungen sinnvoll sind, zeigen auch andere Unternehmerstorys, die Amazon selbst teilt: Erfolgsgeschichten von Verkäufern.
Erste Verkäufe, echte Bedenken und die Lösung
Als der erste Sale durchlief, waren es rund 150 € Umsatz, und trotzdem war es ein starkes Gefühl. Der Blick nach vorn motiviert. Klar gab es Bedenken: Was ist, wenn der Markt das Produkt nicht annimmt? Was, wenn die Retouren aus dem Ruder laufen? Die Lösung war nicht „Glück“, sondern Arbeit an Produktqualität, Kundennutzen, sauberer Listung, Bildern, A+ Content, Lieferkette. Risiko bleibt, aber es wird kalkulierbar.
Was mir an Moritz gefällt, ist der klare Satz: Wenn du nichts wagst, gewinnst du nichts. Wer nur auf Sicherheit geht, bleibt oft stehen. Wer mit System arbeitet, reduziert Risiken und erhöht die Erfolgsquote. Gute Inhalte und Support machen den Unterschied. Ergänzend lohnt sich auch mein Podcast für fundierte Einblicke: Der eCommerce Podcast von ecommerce.de.
Der dritte Seller: Alex, 240.000 € Umsatz in 30 Tagen, und das neben der Festanstellung
Einstieg mit Anfang 20, Investment aus Überzeugung
Alex ist Mitte 20 und arbeitet Vollzeit, während sein Geschäft läuft. Er hat vor zweieinhalb Jahren gestartet. Zuvor hatte er ein Aktienportfolio, aber er fühlte sich ausgeliefert. Er wollte Kontrolle und Geschwindigkeit. Also hat er sein Kapital von etwa 15.000 bis 20.000 € ins eigene Business gesteckt. Nicht blind, sondern mit Plan, Struktur und Unterstützung.
Seine Zahlen: 240k aktuell, 300k Peak zu Weihnachten
In den letzten 30 Tagen hat er über 240.000 € umgesetzt, sein Peak lag in der Weihnachtszeit bei etwa 300.000 €. Er verkauft über Amazon und den eigenen Shop. Amazon läuft weitgehend automatisiert, der Shop verlangt mehr Aufbauarbeit, vor allem beim Traffic. Er hat Teilzeit-Support für Kundenservice und Retouren. Zeitaufwand insgesamt: drei bis vier Stunden am Tag.
Warum das logisch ist? Amazon bringt dir Reichweite und Vertrauen, Shops geben dir Marge, Daten, Brandschutz. Wie Händler beides kombinieren können, wird in vielen Praxisberichten deutlich, zum Beispiel hier: Warum FBA Seller einen eigenen Onlineshop brauchen.
Angst vor Verlusten? Ja. Lösung? System und Support
Alex war skeptisch, ob sich das Investment lohnt. Das ist normal. Unterschiede entstehen durch Vorgehen. Wenn du strukturiert arbeitest, dir Feedback holst, Produkte datenbasiert auswählst und Launch, PPC, Content, Bilder, Bewertungen und Lager dysziplinierst, verschiebst du die Chancen klar auf deine Seite. In einer starken Community lassen sich Fehler vermeiden, bevor sie Geld kosten.
Ein Tool, das oft den Unterschied macht, ist Helium 10. Wenn du das nutzen willst, schau dir das Angebot mit Code an: Helium 10 sichern mit BYL10 oder BYL6M20.
Freiheit im Kopf: mehr verdienen als im Job, ohne Druck
Er geht ins Büro, weiß aber, dass sein Business parallel verdient. Dieses Gefühl ist nicht Arroganz, sondern Freiheit. Er macht seinen Job gern und behält ihn, bis alles rund läuft. Das Ziel ist klar: kündigen, reisen, frei arbeiten, mal Kapstadt, mal Bali, mal Österreich. Diese Klarheit ist kein Traum, sondern ein Weg mit Schritten.
Was ihn stark nach vorn bringt, ist der Fokus auf Menschen. Sein Fazit ist eindeutig: Community, Netzwerk, Profis aus Marketing, Logistik und Kreation, das ist das Rückgrat. Genau deshalb gibt es Programme wie FBA Unstoppable mit individueller Unterstützung.
Die drei wichtigsten Learnings aus allen Gesprächen
1. Skills sind das Fundament
Niemand hier ist mit fertigem Wissen gestartet. Alle haben Skills aufgebaut, die zählen: Produktrecherche, Kalkulation, Markenaufbau, Angebot, Listings, Bilder, A+ Content, PPC, Cashflow, Sourcing, Lieferkette. Ohne das scheitert jedes Business, egal ob Restaurant oder Amazon. Lerne die Regeln, dann kannst du sie für dich nutzen.
Wichtige Kernskills im Überblick:
- Produktrecherche und -validierung mit Tools wie Helium 10, Konkurrenzanalyse, Nachfrageprüfung, Saisonalität.
- Finanzen verstehen, Margen planen, 15 bis 25 Prozent sind im FBA realistisch, wenn das Setup stimmt.
- Launch und Marketing: PPC-Setups, Keyword-Strategie, Conversion-Optimierung.
- Risikomanagement: Zertifikate, Qualitätstests, Rückläufer verringern, saubere Kommunikation.
Wenn du echte Praxisberichte magst, das hier ist ein guter Einstieg: Amazon FBA Erfahrungen mit 10 Produkten.
2. Mut, Zeit und Geld investieren, die Extra-Meile gehen
Max hat Vollzeit geschuftet und Nachhilfe gegeben, um Kapital zu schaffen. Moritz hat seine Zeit investiert, der Vater das Ersparte, und beide sind drangeblieben. Alex ist mit echtem Commitment reingegangen, obwohl er einen vollen Job hatte. Das ist die Extra-Meile. Viele mit mehr Lebenserfahrung scheuen genau diesen Schritt. Das eigentliche Risiko ist Stillstand.
So sieht die Extra-Meile konkret aus:
- Zusätzlicher Job für Startkapital.
- Ausgaben senken, Cashflow maximieren.
- Saisonalität berücksichtigen, nicht blind launchen.
- Technische Hürden annehmen, Zertifikate und Qualität ernst nehmen.
- Routinen pflegen: jeden Tag ein Stück am System arbeiten.
Wenn du dir dabei Unterstützung holen willst, hier findest du ein Programm, das gezielt auf Umsetzung ausgelegt ist: APECs, die eCommerce-Revolution bei ecommerce.de.
3. Netzwerk schlägt Alleingang
Keiner der drei hat große, teure Fehler gemacht, weil sie früh an die richtigen Kontakte kamen. Kein Ego, keine Geheimniskrämerei, sondern Offenheit und Umsetzen. Ratschläge annehmen, Ergebnisse teilen, sich gegenseitig pushen. Das spart nicht nur Geld, sondern Monate. Menschen vergessen oft, wie wertvoll es ist, sich helfen zu lassen. Das ist keine Schwäche, sondern Effizienz.
Vorteile eines starken Netzwerks:
- Kürzere Entscheidungswege, weil du Antworten bekommst, wenn es zählt.
- Zugang zu Profis in Logistik, Produktentwicklung, Kreation, PPC.
- Besserer Standard bei Bildern, Content und Markenauftritt.
- Weniger Lehrgeld, weil du Fallstricke im Voraus kennst.
Wenn du das nutzen willst, findest du hier alle Angebote und Infos gebündelt: Alle Infos und Vorteile bei ecommerce.de.
Wie viel Geld kann man mit Amazon FBA verdienen?
Die Beispiele im Artikel zeigen sehr deutlich, wie groß die Bandbreite ist – und dass nicht das “System Amazon”, sondern deine Entscheidungen über Produkt, Kapital, Qualität und Umsetzung den Unterschied machen. Realistisch sind für viele Einsteiger zunächst ein paar hundert bis ein paar tausend Euro Gewinn pro Monat, wenn sie ein solides Produkt mit klarer Nachfrage launchen. Mit wachsender Erfahrung und mehr Produkten entstehen schnell fünfstellige Monatsumsätze – Max liegt bei rund 70.000 € Umsatz und 15.400 € Gewinn, Moritz und sein Vater erzielen etwa 10.000 € Gewinn aus 50.000 € Umsatz, und Alex erreicht in starken Monaten 240.000 bis 300.000 € Umsatz. Entscheidend ist die Marge: In funktionierenden Setups liegen viele Seller bei 15 bis 25 Prozent Gewinn auf den Umsatz, abhängig von Retouren, Zertifikaten, Werbung und Produktqualität.
Kurz gesagt: Du kannst mit einem einzigen guten Produkt eine vierstellige Summe verdienen, mit mehreren soliden Listings fünfstellig – und mit starken Bestsellern sechsstellige Monatsumsätze erreichen. Der Hebel entsteht durch System, Fokus und Wiederholung: Wer ein Produkt profitabel macht, skaliert das Modell und baut damit ein Einkommen auf, das den klassischen Job oft deutlich übersteigt.
Deine nächsten Schritte: von Inspiration zur Umsetzung
Schritt 1: Kläre deine Ausgangslage
Frag dich ehrlich:
- Bist du wie Max, brauchst Startkapital und kannst sechs Monate Gas geben?
- Hast du wie Moritz ein Familienmitglied oder Partner, der Kapital einbringen kann, während du die Arbeit übernimmst?
- Oder bist du wie Alex, mit Vollzeitjob und Fokus auf Prozesse, Delegation und Shop-Aufbau?
Je klarer deine Ausgangsbasis, desto passender dein Plan.
Schritt 2: Starte klein, aber smart
Du musst nichts überstürzen. Fang mit klaren Kriterien an:
- Datenbasierte Produktwahl.
- Saubere Kalkulation.
- Realistische Zeitplanung.
- Fokus auf Nutzen und Qualität.
Wenn dir strategische Vorlagen helfen, hol dir meine kompakten Taktiken: 12 Hacks, die direkt Ergebnisse bringen.
Schritt 3: Such dir Unterstützung und ein Netzwerk
Nimm an, dass du Hilfe brauchst. Das verkürzt Wege, spart Kosten und gibt Sicherheit. Der Mix aus Community, Mentoring und Ressourcen beschleunigt den Aufbau massiv. Wenn du ernst machst, schau dir auch strukturiertes Mentoring an: FBA Unstoppable, Unterstützung für dein Unternehmen.
Und wenn du dich tiefer einhören willst, empfehle ich dir regelmäßige Gespräche mit praktischen Fällen im eCommerce Podcast.
Bonus: Wichtige Details aus den Interviews, die oft übersehen werden
Retouren realistisch einplanen
Max hatte 14.000 € Retouren bei 70.000 € Umsatz. In anprobefähigen Kategorien ist das normal. Plant man das nicht ein, zerstört es Margen und Stimmung. In anderen Nischen sind Retouren geringer, dafür ist die Werbung teurer. Baue beide Szenarien in deine Kalkulation ein.
Timing entscheidet mit
Saisonalität ist kein Nebenthema. Ein Launch im falschen Monat kann dich Wochen kosten. Moritz und Max haben darauf geachtet. Das ist ein einfacher Hebel mit großer Wirkung.
Zertifikate sind Hürde und Vorteil
Im Babybereich sind Zertifikate Pflicht. Teurer, ja, aber sie schützen dich auch vor Low-Budget-Konkurrenz. Wer langfristig denkt, nutzt genau solche Hürden strategisch.
Shop plus Amazon ist eine starke Kombi
Amazon ist die Autobahn. Dein Shop ist dein Zuhause. Amazon gibt Reichweite und Vertrauen, der Shop gibt Marke, Datenhoheit und Marge. Diese Kombination sieht man bei Alex sehr klar. Mehr Unternehmer teilen ähnliche Erfahrungen in eigenen Case Studies, etwa in praxisnahen Berichten aus der Szene, aber behalte den Fokus: Erst ein Kanal stabil, dann der zweite.
Abschluss: Erfolg ist kein Zufall, sondern System
Drei junge Menschen, drei Wege, ein Muster: Skills aufbauen, mutig investieren, dranbleiben, Hilfe annehmen. Das ist kein Hype, sondern Arbeit mit Plan. Du musst nicht das Rad neu erfinden. Du kannst bewährte Prozesse übernehmen, Fehler vermeiden und dein Kapital schützen. Wenn du heute mit einem Schritt beginnst, bist du deinem Ziel näher als gestern. Hol dir die richtigen Impulse, setz sie um und skaliere das, was funktioniert.
Wenn dich diese Einblicke motiviert haben, trag dich für die 12 Hacks ein, hör in den Podcast rein und bau dir dein Netzwerk. Nächste Woche teile ich neue Einblicke und Zahlen, die dir weiterhelfen. Danke fürs Lesen, und schreib mir gern, welche Geschichte am meisten mit dir resoniert hat.
Mehr Ressourcen:
- 12 Hacks für deinen nächsten Push
- Alle Infos und Vorteile bei ecommerce.de
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